Achtung bei Autokäufern, die aus dem Ausland kommen und per Scheck bezahlen wollen! Eine Betrugsbande unterwegs.

Private Autoverkäufer können durch diese Betrugsmasche viel Geld verlieren. Herr S. hatte auf einer Onlineplattform sein privates Auto angeboten. Es meldete sich ein Professor aus Kalifornien, der das Auto unbedingt haben wollte. Er sei einfach begeistert davon und werde den Transport natürlich gern in Kauf nehmen. Bezahlen wollte er per Scheck - ausgestellt auf eine höhere Summe, damit der Verkäufer für ihn auch die Transportfirma bezahlen könne - eine Bankverbindung dafür wird gleich mitgeliefert.

Überweist nun der Verkäufer an den angeblichen Transportunternehmer und löst erst nachträglich den Scheck ein, gibt es eine böse Überraschung: der Scheck ist nicht gedeckt!

Unser Europäisches Verbraucherzentrum warnt daher vor Autokäufern, die per Scheck bezahlen wollen. Auch der an sich seriöse Western Union Bargeldtransfer wird immer öfter für kriminelle Machenschaften benützt. Denn mit einem gefälschten Ausweis lässt sich problemlos Geld kassieren.