Filosofisches


Ich wünsche Dir . . .

Ich wünsche Dir Augen,
die die kleinen Dinge des Alltags wahrnehmen
und ins rechte Licht rücken.

Ich wünsche Dir Ohren,
die die Schwingungen der Untertöne
im Gespräch mit anderen aufnehmen.

Ich wünsche Dir Hände,
die nicht lange zögern, zu helfen und gut zu sein.

Ich wünsche Dir ein liebendes Herz
von dem Du dich leiten läßt.

Ich wünsche Dir:
Freude, Zuversicht, Liebe, Gelassenheit,
Glück, Demut.

Eigenschaften,
die Dich das werden lassen, was Du bist
und immer werden willst -
jeden Tag ein wenig mehr.

Ich wünsche Dir genügend Erholung
und ausreichend Schlaf,
Arbeit, die Freude macht,
Menschen die Dich mögen und bejahen,
Dir Mut machen, aber auch Menschen
die Dich bestätigen, die Dich anregen
die Dir Vorbild sein können,
die Dir weiterhelfen, wenn Du traurig bist
und müde und erschöpft.

Ich wünsche Dir viele guten Gedanken
und ein Herz,
das überströmt in Freude
und diese Freude weiterschenkt.

Mit Geld kannst Du ein Haus kaufen,
aber kein Zuhause.

Mit Geld kannst Du eine Uhr kaufen,
aber nicht Zeit.

Mit Geld kannst Du ein Bett kaufen,
aber nicht Schlaf.

Mit Geld kannst Du ein Buch kaufen,
aber nicht Wissen.

Mit Geld kannst Du einen Arzt kaufen,
aber nicht Gesundheit.

Mit Geld kannst Du eine Position kaufen,
aber nicht Respekt.

Mit Geld kannst Du Blut kaufen,
aber kein Leben.

Mit Geld kannst Du Sex kaufen,
aber nicht Liebe.

Mit Geld kannst Du ein Haus kaufen,
aber kein Zuhause.

Ein Mann fand das Ei eines Adlers und legte es in das Nest einer Hinterhofhenne. Das Adlerjunge schlüpfte mit der Kükenbrut und wuchs mit ihnen auf.

Sein Leben lang tat der Adler, was die Hinterhofhühner auch taten, denn er dachte, er sei ein Hinterhofhuhn. Er scharrte auf der Erde nach Würmern und Insekten. Er gluckste und gackerte. Und schlug mit den Flügeln, um ein paar Meter in die Luft zu flattern.

Die Jahre vergingen, und der Adler wurde sehr alt. Eines Tages sah er weit über sich am wolkenlosen Himmel einen prachtvollen Vogel, der anmutig und majestätisch auf dem kräftigen Wind dahinsegelte, und dabei kaum die großen goldenen Schwingen bewegen musste. Der alte Adler sah in ehrfürchtigem Staunen auf. “Wer ist das?” fragte er.

“Das ist der Adler, der König der Vögel”, sagte sein Nachbar. “Er gehört dem Himmel. Wir gehören dem Boden - wir sind Hühner. “So lebte und starb der Adler als Huhn, denn er war das, wofür er sich hielt.

[Quelle: literaturzone.org]

Ich frage den Bauern: Was ist für dich Glück?
Er grübelt und schiebt sich den Hut ins Genick.
“Die Ernte sollt’ doppelt sein, dreifach und mehr,
So dass bald der reichste Bauer ich wär.
Dann könnte in Samt und Seide ich mich zeigen,
Und jeder im Dorf würd’ sich vor mir verneigen.”

Ich frage den Beamten, was Glück für ihn sei.
Er zögert zunächst, doch dann sagt er frei:
“Ich wünsche so sehr mir ‘ne steile Karriere,
Das brächte viel Geld mir und noch viel mehr Ehre.
Ich wär ohne Zweifel ein Herr mit Profil.. -
Ja das zu erreichen, das wäre mein Ziel!”

Ich frage den Arzt, welches Glück er erstrebe.
Er sagt, sehr schön wäre, wenn er es erlebe,
Dass gegen Krebs er ein Mittel entdecke,
Weil dieser so lang schon die Menschheit erschrecke.
Dann wär’ in der Welt bald sein Name bekannt
Und nach ihm würd’ manche Straße benannt.

Ich frage den Sportler, was ihn mache glücklich,
Da seufzt er vernehmlich und sagt augenblicklich:
“Möchte Weltmeister werden in viel Disziplinen,
Dann würde ich bald ein Vermögen verdienen.
Für so viel Geld könnte ich alles haben. -
Das wären für mich des Glücks Gaben.”

Ich frage den Händler, was Glück ihm bedeute,
Da sagt er, er wünscht’ sich das alle Leute
Den ganzen Einkauf bei ihm nur noch machten
Den Kaufmann dort drüben nicht mehr beachten,
Dass dessen Geschäft zugrunde schnell gehe
Und er für ein Butterbrot dieses erstehe.

Ich frage den Pfarrer, was Glück ihm sollt’ schenken.
Da sagt dieser fromm: ” Ich könnte mir denken,
Dass die Menschen kämen in hellen Scharen,
Um Gottes Wort nur von mir zu erfahren.
Unser Herrgott schaut’ durch die Himmelstür
Und hätte sein Wohlgefallen an mir.”

Ich frage das Kind, was es will erhoffen,
Denn schließlich hat es auch einen Wunsch offen.
Da leuchten die Äuglein, es amtet schwer:
“Ach, wenn es doch nur bald Weihnachten wär’!
Und dann kommt es leis’ aus dem kleinen Mund:
“Ich wünscht’ mir, die Oma wär wieder gesund!”

© Autor: Wolfgang Kerber

Wenn mir mein Partner nachts die Decke wegreißt und schnarcht, dass sich die Balken biegen, dann bedeutet das:
dass er mit niemandem anderes unterwegs ist

Wenn mein Kind sein Zimmer nicht aufräumt und lieber fernsieht, dann bedeutet das:
dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße

Wenn ich Steuern zahlen muss und wütend darüber bin, dann bedeutet das:
dass ich Arbeit habe

Wenn ich einen Haufen Unordnung nach einer gefeierten Party wegräumen muss, dann bedeutet das:
dass ich von vielen Freunden umgeben war

Wenn meine Klamotten mal wieder zu eng geworden sind, dann bedeutet das:
dass ich genug zu Essen habe

Wenn ein Schatten mich auf meinen Wegen verfolgt, dann bedeutet das.
dass ich mich im Sonnenschein befinde

Wenn ich den Teppich saugen und die Fenster putzen muss, dann bedeutet das:
dass ich ein Zuhause habe

Wenn ich wieder mal nur ewig weit weg vom Ziel einen Parkplatz finde, dann bedeutet das:
dass ich laufen kann und ein Auto besitze

Wenn die Heizkostenabrechnung mal wieder viel zu hoch ist, dann bedeutet das:
dass ich es warm habe

Wenn jemand hinter mir komplett falsch singt, dann bedeutet das:
dass ich hören kann

Wenn ich über meinen Wäscheberg zum Waschen und Bügeln sehe, dann bedeutet dass:
dass ich Kleidung habe

Wenn ich abends nach der Arbeit jeden schmerzenden Muskel spüre, dann bedeutet dass:
dass es mir möglich ist, hart zu arbeiten

Wenn der Wecker mich morgens aus den schönsten Träumen reißt, dann bedeutet das:
dass ich am Leben bin

Klingt utopisch? Ist es ja auch - genau genommen……

Hier ein Schnippsel gefunden:

Mario, Student in Berlin, schreibt an seine Freundin Sandra, Studentin in München, folgende Zeilen:

“Liebe Sandra! Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry!!

Bitte schick mir mein Foto zurück, das ich dir gegeben habe. Ciao, Mario”

wie’s weitergeht, gibts hier bei Ute zu lesen

Und die Story find ich wirklich grenzgenial. Dafür steht ab heut bei mir die Abkürzung *gg*

Und der zweite Teil - Männer, die die Frauen auch noch verstehen - der klingt ja bei nahe wirklich utopisch. Welcher Mann versteht schon eine Frau?

Aber Ute hat auch dafür eine Definition - siehe hier ;-)
Wenn das mein Mann lesen würde….. Der ist eher von der Sorte “ich muss im Leben nicht alles verstehen, Hauptsache, es funktioniert” *ggg*
Na klar hat ein Mann dann gleich eine passende Antwort darauf - so wie WolliW auf seinem Blog.

Was bleibt mir da noch zu schreiben? Eigentlich nur das, was mir beim Lesen beider Beiträge jeweils als Erstes durch den Kopf geschossen ist:
Ich hab schon ganz ganz früh in meinem Leben einige Schwule kennengelernt, hab mich damals im Linzer Schwulen-Cafe in der Altstadt, im Bad-Cafe, direkt wohl gefühlt. DIE haben mich wirklich verstanden….. kein Wunder *schmunzel*

Und dann noch ein uraltes Schnippsel aus dem Internet (Quelle unbekannt, aber zuletzt wiedergefunden hier):

Frauen sind
mitfühlend, liebevoll, und sozial. Frauen weinen, wenn sie glücklich sind. Frauen machen immer kleine Dinge um zu zeigen dass sie sich kümmern. Sie werden auf keinen Fall aufgeben um das, ihrer Meinung nach, beste für ihre Kinder zu bekommen (beste Schule, bester Arzt,…) Frauen haben die Fähigkeit zu lächeln, wenn sie so müde sind, dass sie kaum aufstehen können.
Sie wissen wie man ein einfaches Essen in ein Festmahl verwandelt. Frauen wissen wie sie das meiste für ihr Geld bekommen. Sie wissen wie man einen traurigen Freund tröstet. Frauen bringen Freude und Lachen in diese Welt. Sie wissen wie man Kinder für endlose Stunden beschäftigt! Sie sind liebenswürdig und loyal. Frauen haben einen Willen aus Stahl hinter ihrem sanften Auftreten. Sie würden Meilen gehen um einem Freund in Not zu helfen. Frauen sind durch Ungerechtigkeit leicht zu Tränen zu bringen. Sie wissen wie man einem Mann das Gefühl gibt ein König zu sein. Frauen machen die Welt zu einem glücklicheren Ort zum Leben.

Jetzt die Männer:

Männer können gut schwere Sachen heben und Spinnen töten. Ja, das können sie bestimmt!

Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den „Blumentopf und das Bier“.

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als die Vorlesung begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf.

Er bewegte den Topf sachte, und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen die Golfbälle. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu. Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttet diese in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig mit „JA“.

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttet den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.„Nun“, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, „ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.

Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden.

Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben, wie Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben, gibt es weder Platz für die Kieselsteine, noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge.

Achten Sie auf Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit Ihren Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird dann immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.

Achten Sie immer zuerst auf die Golfbälle, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Prioritäten! … Der Rest ist nur Sand.

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren solle. Der Professor schmunzelte: “Ich bin froh, dass Sie das fragen.

Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal, wie schwierig auch Ihr Leben sein mag, immer noch Platz ist für ein oder zwei Bierchen“.

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