Motivation


Kennen Sie Burke Hedges? Er hat vor Jahren “You, Inc.” geschrieben - ein Buch über die zehn eindrucksvollen Grundsätze, um Ihren Marktwert eindrucksvoll zu steigern. Ich mag seine Ansichten und seinen Schreibstil. Das Buch wieder mal zur Hand genommen und hier eine Kostprobe daraus - zum Thema Eigenverantwortung:

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie schwer es manchen Menschen fällt, die Schuld für etwas auf sich zu nehmen? Ich denke, das sind die Art von Menschen, die anderen oder “dem System” die Schuld für Ihre Probleme geben. Oder sie schieben es auf die Lebenssituation, eine akute Notsituation, Charakterschwäche oder irgendetwas anderes, was jeweils für eine schwierige Situation herhalten muss. Anstatt einfach die eigene “Schuld” anzuerkennen oder Verantwortung dafür zu übernehmen, wie das eigene Leben gerade läuft, werden immer neue Ausreden erfunden. Jeder und alles ist Schuld, außer man selbst natürlich.

Zeichen dafür, dass Sie sich scheuen Eigenverantwortung zu übernehmen:

Es fällt oft leichter, sich jemanden rauszupicken, der andere beschuldigt, als bei sich selbst zu gucken, was los ist. Das kann jemand sein, der sich permanent über die schlechte Lebenssituation beklagt, andere anschreit, oder sich an einer sehr negativen Lebenseinstellung festhält. Es fällt schwerer diese Fehlverhalten für sich selbst einzugestehen. Wie viele der folgenden Dinge tun Sie selbst?

  • Sie glauben von sich selbst so gut wie nie, dass Sie etwas falsch machen. Wenn Sie andere darum bitten würden absolut ehrlich zu Ihnen zu sein, würden diese sagen, dass Sie sich nie im Irrtum fühlen.
  • Sie grübeln eine Menge über die Vergangenheit nach, anstatt in die Zukunft zu blicken.
  • Sie nutzen das unverantwortliche Verhalten anderer, um Ihr eigenes zu rechtfertigen. (”Die anderen fahren ja auch alle viel zu schnell, warum sollte ich dann langsamer fahren?”)
  • Sie glauben, wenn man sich entschuldigt, offenbart das ein Zeichen von Schwäche (anstatt zu sehen, was das wirklich bedeutet … nämlich ein Zeichen von Stärke).
  • Sie fühlen sich in Ihrem Leben all zu oft ungerecht behandelt.
  • Sie haben das Gefühl, dass Sie negative Begebnisse oder schlechte Beziehungen in Ihrem Leben nicht beeinflussen können.
  • Sie glauben nicht daran, dass sie irgendetwas in Ihrem Leben zum Besseren verändern können
  • Sie glauben, das Leben ist ungerecht und bemitleiden sich oft selbst.

Wenn Sie all diese Fragen mit “Nein” beantwortet haben, dann gratulieren wir Ihnen. Sie übernehmen die volle Verantwortung für Ihr Leben. Wenn Sie einige der Fragen noch mit “Ja ” beantworten, dann haben Sie noch einiges an Arbeit vor sich. Verantwortung für sich selbst übernehmen, ist der erste Schritt in ein ausgeglichenes und erfolgreiches Leben.

Wie man Verantwortung übernimmt, damit aufhört anderen die Schuld zuzuschieben und anfängt sein Leben zu leben:

Hin und wieder nutzt jeder die Gelegenheit auch mal anderen die Schuld zu geben. “Niemand ist perfekt”. Und Sie denken vielleicht sogar, “Aber es ist doch die Schuld MEINER Frau/Eltern/MEINES Chefs, dass ich mein Flugzeug verpasst habe/dass ich anderen nicht mehr traue/dass ich nicht genug Geld verdiene.”

Und vielleicht ist das sogar wahr. Der Schlüssel zu einem langen, glücklichen Leben ist jedoch zu wissen, wie man Eigenverantwortung übernimmt und nicht andere beschuldigt auch wenn es die Schuld eines andern sein mag.

Das bedeutet aber nicht, dass man durch sein Leben geht und sich von anderen überfahren lässt.

Im Gegenteil, wer Eigenverantwortung übernimmt, wählt den besseren Weg und ist der wertvollere Mensch, auch wenn das schwer ist. Hier sagen wir wie’s geht:

  • Entschuldigen Sie sich, wenn Sie einen Fehler machen (das bedeutet, dass man zunächst akzeptiert, dass man nicht immer richtig handelt).
  • Geben Sie zu, dass Sie einen Fehler gemacht haben.
  • Lernen Sie zu vergeben.
  • Bleiben Sie den Ideen und Meinungen anderer gegenüber offen.
  • Identifizieren Sie die Dinge in Ihrem Leben, mit denen Sie nicht glücklich sind und tun Sie etwas um sie zu ändern.
  • Üben Sie zu sagen, “Ich bin verantwortlich.” Mit der Zeit werden Sie daran glauben.
  • Seien Sie sich der möglichen Risiken einer Sache bewusst und seien Sie sich darüber im Klaren, dass Sie selbst verantwortlich sind für das Ergebnis.
  • Nehmen Sie eine positive Lebenshaltung an (glauben Sie daran, dass die Dinge so laufen können, wie Sie sie gerne hätten).
  • Erkennen und akzeptieren Sie Ihre eigenen Defizite und bitten Sie andere um Hilfe, wenn Sie sie brauchen.

Meine Ansicht über Eigenverantwortung, stellt sich sehr gut in einer Autowerbung dar, die ich mal gesehen habe und die folgende Botschaft vermitteln will: “Auf der Straße des Lebens gibt es zwei Arten von Menschen. Die Beifahrer und die Fahrer!”

Menschen, die Verantwortung übernehmen sind die Fahrer dieser Welt, Menschen die das nicht tun, sind die Beifahrer. Die Fahrer haben ihr Leben unter Kontrolle … die Fahrer bestimmen, wo es langgeht … die Fahrer entscheiden, wo sie abbiegen und wie schnell sie fahren … die Fahrer haben Spaß und leben mit Leidenschaft … die Fahrer genießen die Früchte, die erwachsen, weil sie Verantwortung übernehmen.

Auf der anderen Seite sind die Beifahrer, die einfach nur mitfahren. Die Beifahrer sind nur Zuschauer, die zusehen, wie die Welt an ihnen vorbei zieht, anstatt aktiv an ihr teilzunehmen. Die Beifahrer sind “Rücksitzfahrer”, die sich in der zweiten Reihe wohler fühlen- die die Fahrer beraten und ihnen sagen, wo sie hätten abbiegen sollen, anstatt sich selbst hinter das Steuer zu setzen.

Fazit: SIE und nur SIE tragen die Verantwortung für Ihr Leben.
Verantwortung für sein Leben übernehmen ist das, was Erwachsene von Kindern unterscheidet. … Vollbringer von den Möchtegerns … Gewinner von Verlierern.

[Quelle: Burke Hedges aus seinem Bestseller “You, Inc.”]

Kennen Sie das auch? Manchmal ist einfach gähnende Leere im Kopf - zumindest bei mir derzeit. Nein, nicht überhaupt - aber vor allem, wenn es um Blogbeiträge geht. Ich habe das Gefühl, schon alles gesagt zu haben. Mich laufend zu wiederholen. Keine produktiven Beiträge mehr bringen zu können. Warten zu müssen darauf, dass irgendetwas Unvorhergesehenes passiert.

Ich denke, das geht jedem ab und zu so oder zumindest ähnlich. Manche werden diesen Zustand auch mit “antriebslos”, “ausgebrannt” oder “lustlos” beschreiben. Heute trägt zudem das Wetter auch nicht gerade zu Hochstimmung bei - grau, regenverhangen, relativ unfreundlich.

Dabei weiss gerade ich nur zu genau, dass es immer wieder Neues zu entdecken gibt. Gerade im Internet braucht man oft nur zwei Klicks und findet Ideen, Anregungen. Bloss - wer macht diese zwei Klicks? ;-)

Keine Angst - ich weiss mir zu helfen! Einfach mal raus aus dem Alltag - tun, was man sonst nie tut. Völlig gegen jede Gewohnheit zu agieren. Das kann nur eine Kleinigkeit sein - bringt aber auf jeden Fall wieder ein wenig Farbe ins Leben.

Apropos Farbe: wie wärs einfach nur mit einem bunten Kleidungsstück, dass ich schon lange nicht mehr getragen habe, das mir aber gut zu Gesicht steht? ;-)
Ihnen geht’s auch so? Na, dann machen Sie doch auch was dagegen!

“Die Wörter,die ich nutze, spiegeln meine Einstellungen zum Leben wieder”. Das haben sicher auch Sie schon gehört.

Angeregt durch eine Email eines Kollegen habe ich mir eben Gedanken darüber gemacht. Weil ja bekanntlich zwischen “etwas wissen” und “sich dessen bewusst zu sein” Welten liegen.

Kennen Sie das auch, dass wir häufig statt in ICH-Form in MAN-Form reden? Man sollte dies. Man sollte das. Aber mein Gesprächspartner möchte von mir hören, was ich denke und fühle. Mit “Man” hat er/sie keine Verabredung.

schreibt er. Was mich dazu brachte, mal bewusst darüber nachzudenken, wie ich selbst formuliere. “Man” ist schon sehr unpersönlich. Und eins weiss ich definitiv: wenn ich zu meinen Kindern gesagt habe “das macht man nicht”, hatte das wenig bis gar keine Wirkung. Bezogen auf die obenstehende Aussage ist mir klar, warum. ;-)

Wir neigen oft dazu, negative Dinge auch negativ auszudrücken.
Als Beispiel:
“Ich habe so viele Schulden, dass ich finanziell nie unabhängig werden kann.”
“Wenn meine Kunden nicht bald zahlen, bin ich selbst zahlungsunfähig.”

Spüren Sie, wie uns solche Formulierungen noch zusätzlich negativ beeinflussen? Müssen wir uns das antun? Oder sollten wir nicht besser so formulieren:
“Ich werde meine Schulden so rasch wie möglich abbauen, um finanziell unabhängig zu werden.”
“Heute rufe ich meine Kunden an, die noch nicht bezahlt haben. Gemeinsam finden wir einen Weg, damit ich möglichst schnell zu meinem Geld komme.”

Übrigens: das gilt nicht nur für ausgesprochene Worte - auch Gedanken haben die gleiche Wirkung!

Viel Erfolg beim postiven Formulieren ;-)

Initiative Pro Ethik des Fachverbandes Unternehmensberatund und InformationstechnologieBeinahe zufällig über diese Initiative meines Berufsverbandes gestolpert, war ich mehr als erfreut. Ich bin also keine Ausnahmeerscheinung, sondern es scheint mehr von meiner Sorte zu geben….

Die Arbeitsgemeinschaft proEthik mit ihrem Vorsitzenden Prof. Dr. Ludwig Adamovich, ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Mitgliedern der Wirtschaftskammer Österreich, die sich modernen Grundsätzen ethischen Verhaltens und redlicher Geschäftsführung besonders verpflichtet fühlen.

Ausdruck dieser Verpflichtung sind Ethik- und Verhaltenskodizes der Berufsgruppen, die mit dieser freiwilligen Selbstregulierungsmaßnahme mehr Vertrauen und Transparenz schaffen möchten.

So steht es einleitend auf der Webseite der Initiative Pro Ehtik. Seit heute nun bin ich Mitglied und habe festgestellt, dass der Verhaltenskodex für mich keine Veränderungen bringt. All das ist für mich ohnehin Selbstverständlichkeit.

Schön, wenn diese Grundverhaltensweisen in meinen Berufsstand einziehen - für den Kunden ein wichtiger Schritt zu mehr Nutzen und Erfolg.

Keine Angst - das hat mit den zwischenmenschlichen Beziehungen nicht das zu tun, was Sie jetzt denken - und ist auch keine versteckte Aufforderung, dieses winzige Auto zu küssen…..

Heute geht es um Ziele und deren Formulierungen. Ziele sind wichtig - aber nur dann sinnvoll und damit auch zielführend, wenn sie richtig formuliert wurden.

Eine wertvolle Hilfe zur Zielformulierung kann die SMART-Methode sein, nach der Ihre Ziele

s pezifisch,
m essbar,
a nspruchsvoll,
r ealistisch und
t erminiert

sein sollten. Formulieren Sie Ihre Ziele also präzise und handlungsorientiert, qualitativ und quantitativ messbar, herausfordernd, aber auch realistisch und mit festgelegten Terminen oder Meilensteinen.

Sollten Ihre Kommunikationsmassnahmen nachweisbar erfolgreich gewesen sein, gibt es zwei klare Indikatoren, ob Ihre Ziele die richtigen waren:
erfolgreiche Kundenbindung und steigende Auftragszahlen.

Und bei KISS handelt es sich um keine Aufforderung, sondern um die Abkürzung dafür, wie Sie generell Ihre Botschaften, nicht nur Ihre Ziele, formulieren sollten.

k
eep
i t
s hort and
s imple

oder auch “keep it simple and stupid”, “keep it simple and smart” - wie Sie’s lieber hätten ;-)

Wichtig ist, dass Sie nicht lang und breit formulieren und am Ende selbst den Faden verloren haben. Sondern dass Sie klar, eindeutig und direkt reden und denken. Auch Werbebotschaften kommen auf diese Art besser und zielführender an.

viel Erfolg damit!

Endlich geschafft - mit leichter Verspätung feiert die Online Schulungsplattform für KMU und EPU jetzt ihr einjähriges Bestehen!

Die auf der Lernsoftware Moodle aufgesetzten Kursräume haben schon lange, lange auf eine vorgeschaltete Webseite gewartet, die mehr informieren und auch das Kurse Buchen erleichtern kann. Nun ist sie seit fünf Minuten online:

www.SELFworxx.net

und natürlich gibt es Jubiläumspreise und ein Jubiläumsgewinnspiel!
Der Shop ist derzeit noch immer in der Testphase - das ging sich einfach nicht mehr aus, da die gesamten Scripte des Shop-Tools erst ins Deutsche übersetzt werden müssen. Aber auch das dauert jetzt nicht mehr lange.

Ja, ich weiss - man stellt keine Baustelle ins Web. Aber die Ungeduld war heute grösser als die Vernunft….

Diese Geheimnisse kamen übers Wochenende von einer guten Internet-Bekannten zu mir. Besonders die Punkte 10 und 17 erscheinen mir persönlich mehr als wichtig.

  1. Träumen Sie große Träume.
  2. Werden Sie entschlossen im Bezug auf Ihr Leben und Ihre Zukunft. Verfolgen Sie Ihre Ziele mit Beständigkeit, Disziplin und Entschlossenheit.
  3. Energie folgt der Aufmerksamkeit. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit immer mehr auf das, was Sie durch Ziele gefühlsmäßig erstreben - so als ob Sie es schon erreicht hätten.
  4. Was Sie heute denken und tun, bestimmt Ihre Zukunft.
  5. Seien Sie sich klar über Ihre Ziele - aber halten Sie Ihren Geist offen und bleiben Sie flexibel.
  6. Setzen Sie Ihre Stärken optimal ein.
  7. Konzentrieren Sie sich immer nur auf eine Sache zur gleichen Zeit. Entwickeln Sie einen Sinn für Dringlichkeit und setzen Sie Prioritäten.
  8. Reden Sie positiv mit sich selbst und mit anderen.
  9. Halten Sie sich physisch fit.
  10. Übernehmen Sie Verantwortung für alles in Ihrem Leben und streichen Sie Entschuldigungen und Beschuldigungen aus Ihrem Repertoire.
  11. Verurteilen Sie nichts - weder bei sich selbst noch bei anderen. Nehmen Sie nur wahr und treffen Sie Ihre Wahl.
  12. Begrüßen Sie Hindernisse und Schwierigkeiten - sie kommen niemals um zu behindern, sondern um zu lehren.
  13. Verbessern Sie beständig etwas. Fragen Sie sich fünfmal am Tag: “Warum?”
  14. Tun Sie beständig etwas, das Ihre Selbstachtung erhöht.
  15. Keiner schafft es alleine. Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihre Ziele fördern - bilden Sie Netzwerke.
  16. Fördern Sie andere - damit fördern Sie immer auch sich selbst.
  17. Begegnen Sie anderen mit Wertschätzung und Respekt. Geben Sie ihnen das Gefühl, daß sie wichtig sind.
  18. Nehmen Sie sich täglich Zeit für Stille, um Ihre ‘innere Stimme’ wahrzunehmen.
  19. Fühlen Sie täglich Dankbarkeit für das, was Sie jetzt haben, sind und tun.

« Previous PageNext Page »