Tatort Familie


Die Erbschaftssteuer wrude abgeschafft - so zumindest fassen es derzeit viele Österreicher auf, was an Nachrichten transportiert wird. Aber Achtung - derzeit gilt sie noch wie eh und je!

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat die Erbschaftssteuer aufgehoben. Grund: Die “Einheitswerte” zur Berechnung der Steuerlast für vererbtes Grundvermögen sind seit Jahrzehnten unverändert, wodurch für Grundstücke extrem wenig Erbschaftssteuer bezahlt wird. Dies sei “gleichheitswidrig”, befanden die Verfassungsrichter. Geprüft wird nun auch die im gleichen Gesetz geregelte Schenkungssteuer. Die Regierung hat bis 31. Juli 2008 Zeit, sich auf eine Reparatur des Gesetzes zu einigen. “Wenn es keine Mehrheit gibt, ist die Erbschaftssteuerpflicht weg”, betont VfGH-Präsident Karl Korinek.

Das war der Stein des Anstosses (Zitat aus einem Kurier-Artikel vom 7.März 2007).

Letzten sonntag in der Pressestunde sprach sich Bundeskanzler Gusenbauer dafür aus, die ganze Angelegenheit im Zug der geplanten Steuerreform (2009) zu lösen oder einfach der Vorgabe des Verfassungsgerichtshofs nachzukommen und die Erbschaftssteuer zu reparieren. Denn der Finanzminister müsse ihm erst erklären, wie er den Einnahmen-Entfall von gesamt 250 Millionen Euro sozial kompensieren könne.

Nun zu hoffen, dass die Erbschaftssteuer tatsächlich gekippt wird und nicht nur in anderer Form eingehoben wird, halte ich für mehr als spekulativ. Auf jeden Fall wird sie in gewohnter Weise bis 31.Juli 2008 eingehoben. Bis dahin gehen mehr als 15 Monate ins Land - in denen noch viel passieren kann…..

14.Februar Valentinstag14.Februar - jedes Jahr ein gutes Geschäft für alle, die kleine Aufmerksamkeiten anbieten, mit denen man (oder frau) seinen Partner überraschen kann.

Wie sehen Sie diese “schenk-mir-was-oder-hast-mich-nicht-lieb” Einstellung?

Ja natürlich - generell gilt das Gleiche wie für den Muttertag oder ähnliche Feste. Nur diesen einen Tag nett zu sein und all die anderen schrecklich langen 364 Tage im Jahr ein Kotzbrocken - das macht keinen Sinn.

Aaaaaber - mal ganz ehrlich: freuen nicht auch Sie sich darüber, wenn Ihnen jemand mit einer kleinen Aufmerksamkeit zeigt, dass er/sie gerade heute an Sie gedacht hat? Also ich schon ;-)

Vergönnen wir doch dem Handel dieses kleine Zusatzgeschäft. Es muss ja kein Diamantkollier sein - es genügt doch auch eine Schachtel Milka “I love You” oder eine einzige Blume verbunden mit einer herzlichen Umarmung und einem “schön, dass es Dich gibt”.

Der Alltag frisst uns ohnehin teilweise auf. Routine, wohin man schaut. Zeitstress - auch wenn man’s nicht zugeben will. Bleibt da der partner nicht wirklich oft an zweiter Stelle zurück? Also los - auch ohne ein Geschenk in den Händen - ein einfaches “ich hab dich lieb” reicht doch schon.

Und für alle Singels gilt ja heute erst recht: keine Lust mehr allein zu sein? Na, dann zeigen Sie doch dem(der)jenigen, die Sie interessiert, dass Sie mehr möchten… ;-)

happy valentine

Wer kennt ihn nicht, den Bausparvertrag? Wer hat keinen? Kaum jemand wird sich da finden. Aber wussten Sie, dass Sie auch Kosten für Aus- und Fortbildung über einen Bausparvertrag finanzieren können?

Seit kurzem können Sie Ihren Bausparvertrag nicht nur belehnen, wenn es um Wohnraumfinanzierung geht, sondern in gleicher Weise auch, wenn berufliche Fortbildung oder auch Pflegekosten finanziert werden sollen.

Mögliche Verwendungszwecke im Bereiche der aus- und Weiterbildung:

  • Studiengebühren (Universitäten, Fachhochschulen, Akademien,…)
  • Postgraduale Ausbildungen (MBA, MSc etc.)
  • Maturaschulen und Kollegs
  • Kursgebühren (WIFI, BFI, Volkshochschule,eLearning)
  • Berufs- und Meisterschulen
  • Mit der Bildungsmaßnahme zusammenhängende Kosten: Lernmaterialien, Unterkunft und Fahrt

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Die Bildungsfinanzierung gibt´s sofort, auch wenn Sie noch nicht bausparen.
  • mit 1,9 %* Verzinsung (z.B.bei Raiffeisen) in den ersten 18 Monaten (ab dem 19. Monat variabel)
  • Die Auszahlung des Darlehens kann einmalig oder monatlich, quartalsweise, halbjährlich bzw. jährlich erfolgen.
  • In der Ausbildungsphase sind die Rückzahlungsraten besonders niedrig.
  • genauso günstig wie eine herkömmliche Bausparfinanzierung
  • hohe Sicherheit durch maximal 6 % Verzinsung
  • keine Kreditgebühr

Nähere Informationen erhalten Sie bei den jeweiligen Bausparkassen.

Wenn Sie mehrere Tätigkeiten ausüben und das auch noch einmal als Angestellter und einmal Selbstständig, kann das zu einer Mehrfachversicherung führen. Sowohl in der Pensions- als auch in der Krankenversicherung.

Pensionsversicherung
In der Pensionsversicherung liegt eine Mehrfachversicherung vor, wenn mehrere versicherungspflichtige Erwerbstätigkeiten gleichzeitig oder hintereinander innerhalb eines Kalenderjahres ausgeübt werden.

Die Bestimmungen über die Mehrfachversicherung gelten ebenso für die durch das Freiberufler Sozialversicherungsgesetz (FSVG) in die gewerbliche Pensionsversicherung aufgenommenen freiberuflichen Ärzte, selbständigen Apotheker und Patentanwälte, wenn sie auch einer ASVG- oder GSVG-versicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit nachgehen.

Bei Mehrfachversicherung ASVG–GSVG kann die sonst im GSVG vorgesehene Mindestbeitragsgrundlage unterschritten werden. So sind etwa im Fall einer steuerlichen Nichtveranlagung oder bei einem Verlust keine GSVG-Beiträge zu zahlen, wenn die ASVG-Beitragsgrundlage bereits die GSVG-Mindestbeitragsgrundlage erreicht.

Die Beitragsleistung der Versicherten ist begrenzt. Die Obergrenze wird errechnet, indem die monatliche Höchstbeitragsgrundlage (2007: 4.480 Euro) mit der Gesamtanzahl der Beitragsmonate der Pflichtversicherung aufgrund einer Erwerbstätigkeit im jeweiligen Jahr multipliziert wird. Wird diese „Jahreshöchstbeitragsgrundlage“ in Summe überschritten, so entsteht ein „Überschreitungsbetrag“. Die zuviel gezahlten Pensionsbeiträge werden dem Versicherten bei Pensionsanfall von Amts wegen oder auf Antrag auch schon früher (sobald der Überschreitungsbetrag endgültig berechnet werden kann) zurückgezahlt.

Mehrfachversicherte erwerben in jedem Pensionssystem Versicherungszeiten. Parallel erworbene Versicherungsmonate können jedoch für die Pension nur „einfach“ berücksichtigt werden, das heißt, sie müssen einem Pensionssystem zugeordnet werden. Dafür gilt die Rangordnung ASVG – GSVG – BSVG.

Die Mehrfachversicherung kann sich vorteilhaft auf die Pension auswirken, weil die Einkünfte aus allen Erwerbstätigkeiten berücksichtigt werden. Durch das Zusammenzählen von beispielsweise ASVG- und GSVG-Einkünften ergibt sich nämlich eine höhere Beitragsgrundlagensumme für die Pensionsberechnung.

Mehrfachversicherung in der Krankenversicherung liegt vor, wenn aufgrund von unterschiedlichen Erwerbstätigkeiten oder Geldleistungen (Pensionen usw.) zwei oder mehrere Krankenversicherungen bestehen.

Krankenversicherung

In Betracht kommen die Krankenversicherung nach dem

  • Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz (B-KUVG),
  • Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG),
  • Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) und
  • Bäuerlichen Sozialversicherungsgesetz (BSVG).

Jede Kombination von Krankenversicherungen - egal ob sie durch Erwerbstätigkeiten oder den Bezug einer Pension, eines Ruhe-/Versorgungsgenusses begründet werden - führt zur Mehrfachversicherung.

Mehrfachversicherte können sich die für die Leistungserbringung zuständige Krankenversicherung bei jedem Versicherungsfall aussuchen. Einfach dadurch, dass er beispielsweise beim Vertragsarzt jenen Versicherungsträger angibt, mit dem die Leistung verrechnet werden soll, privat gezahlte Honorarnoten bei der Krankenkasse seiner Wahl zur Vergütung einreicht oder im Spital seine Wünsche bekannt gibt.

Es gibt nur eine Einschränkung: Jenes Institut, das bei Beginn der Krankheit (z. B. beim Arzt für Allgemeinmedizin) leistungszuständig ist, bleibt für die gesamte Behandlungsdauer zuständig. Es muss auch für eventuell weitere Behandlungskosten (Facharzt, Spital, Heilmittel usw.) aufkommen. Ein Wechsel ist erst wieder bei Eintritt eines neuen Versicherungsfalles zulässig.

Sachleistungen gebühren nur einmal, Geldleistungen (z. B. das Wochengeld sowie – bei Abschluss einer GSVG-Zusatzversicherung – ein Kranken- bzw. Taggeld) können von jedem beteiligten Institut bezogen werden. Die in der gewerblichen Krankenversicherung übliche Unterscheidung zwischen Sach- und Geldleistungsberechtigung gilt für Mehrfachversicherte grundsätzlich nicht. Sie sind sachleistungsberechtigt. Sie können aber freiwillig zur Gruppe der Geldleistungsberechtigten wechseln, indem sie eine der Optionen „volle Geldleistungsberechtigung“ oder „Sonderklasse-Geldleistungsberechtigung“ wählen.

Auch Angehörige können wählen. Kinder sind grundsätzlich bei beiden Elternteilen mitversichert. Sind die Eltern bei verschiedenen Versicherungsträgern pflichtversichert, besteht ebenfalls die Möglichkeit zu wählen, mit welchem Träger die Leistung verrechnet werden soll.

[Qulle: www.sva.at]

Keine erfreuliche Entwicklung und bei Gott kein Grund zum Jubeln ist die Insolvenz-Statistik Österreich für 2006, die letzten Montag von der Creditreform veröffentlicht wurde.

Demnach ist die Gesamtzahl der Insolvenzen weiter steigend - und 2006 gab es erstmals mehr Privatkonkurse als die von Unternehmen. Was aber gleichzeitig bedeutet, dass die Kaufkraft der Österreicher sinken muss. Wenn der Private bis zum Existenzminimum gepfändet ist, bleibt ihm nur sehr wenig Geld für nicht lebensnotwendige Dinge.

“Unternehmen müssen wieder verstärkt mehr Kredit- und Risikomanagement betreiben, um längerfristig markt- und konkurrenzfähig bleiben zu können.”

heisst es unter anderem in dem Artikel. Und da frage ich mich, wie sehr man sich in Zusammenhang mit dieser Statistik auch mit dem Bankwesen auseinander gesetzt hat. Denn ich habe Erfahrungen im letzten Jahr gemacht, die belegen, dass bei Unternehmern sehr wohl Kredit- und Risikomanagement vorhanden wäre. Dass aber bei den Banken die Bereitschaft sinkt, derartiges zu finanzieren.

Hier dreht sich ein Teufelskreis. Der Unternehmer will/muss investieren - die Bank lehnt eine Finanzierung ab - der Unternehmer tritt auf der Stelle - Expansion wird gebremst - die Mitarbeiter gekürzt (wo sonst kann man mit einem einzigen Federstrich so grosse Summen einsparen?) - der neue Arbeitslose oder auch der Unternehmer kann sein Leben/sein Unternehmen nicht mehr finanzieren - geht zur Bank, bekommt keinen Überbrückungskredit……

Ich verstehe sehr gut, dass Banken nichts zu verschenken haben und verstärkt bedacht darauf sind, Sicherheiten für das verliehene Geld zu bekommen. Schliesslich ist Geldverleih das Geschäft der Banken. Und wenn man bei einem Geschäft nichts mehr verdient, sollte man es bleiben lassen. Das sind völlig normale Grundsätze, die natürlich auch ein Bank zu beachten hat.

Wo also setzt man an in diesem Teufelskreis? Wo unterbricht man ihn am besten und schiebt damit die Wirtschaft in die richtige Richtung?

Mein einziger Tipp derzeit:
Auskommen mit dem Vorhandenen, durch straffe interne Organisation der Unternehmensabläufe das Leistungspotential und auch die Freude an der Arbeit der Mitarbeiter (und des Unternehmers) steigern, auf die Kunden offen und serviceorientiert zu gehen. Also das Prinzip der winzigen Schritte, die aber auch - sinnvoll aneinander gereiht - eine grosse Wegstrecke ergeben können.

Damit spielt sich ein Unternehmen selbst wieder frei, schafft bessere Erträge mit gleichbleibenden (oder sogar gesenkten) Kosten und kann mit verbesserten Zahlen bei Banken zielführender argumentieren und verhandeln.

Es ist ein langsamer, mühsamer Weg - speziell für Kleinunternehmer, die den Grossteil der Arbeit selbst erledigen müssen. Ich weiss. Aber meines Erachtens nach allemal besser als den Status Quo von heute einzufrieren. Denn wer sich nicht weiter entwickelt, der bleibt früher oder später einsam auf der Strecke zurück.

Meine Bitte gleichzeitig an die Marketing-Verantwortlichen:

Gaukelt in Eurer Werbung den Menschen nicht ständig die heile Welt vor!
Versucht nicht laufend, Bedarf für Produkte zu wecken, die kein Mensch braucht!
Stellt Euch auf die Situation ein und schafft innovative Konzepte!

Na sowas - heuer fliegen die Stöckchen nur so durch die Gegend ;-) - aber ich nehm’s gerne auf. Es geht diesmal um Lieblings-Orte. Wissen will das Gerlinde vom Blog mit dem coffee talk. Also, Gerlinde, das sind meine Lieblings-Orte:

in und um meinem/n Wohnort:
na klar - unser Haus mit seinem grossen Garten mal in erster Linie;
dann der Huber-Bäck und der Rathauswirt im Ortszentrum, bei denen ich so manchen geschäftlichen Termin auch schon ausgelagert hab (weil’s einfach gemütlich ist);
ja, und dann noch der Kürnberg gleich vor der Haustür, der sich für kleine und grosse Wanderungen anbietet.

in meiner näheren Umgebung:
das Salzkammergut - speziell Bad Ischl - dort habe ich viel Zeit in meiner Kindheit verbracht - meine Grosseltern wohnten in Pfandl, einen Vorort von Bad Ischl
ja, und auch bei mir Heidelberg, selbst wenn ich viel zu selten dort bin - meine beiden Cousins wohnen dort

in der Ferne:
da hat bei mir Afrika die Nase vorn - speziell Kenia - vor vielen vielen Jahren hab ich bei einem Urlaub mein Herz dortgelassen ;-)
… und irgendwann bleib i dann dort…. am Fuss des Kilimanjaro

Ein Stöckchen aus der Bloggerszene hat mich erwischt, geworfen vom Querdenker Wolli - diesmal mit einem Jahresrückblick auf 2006. Na, mal sehen, was bei mir dabei rauskommt.

Beruf: + + +
so ziemlich mein erfolgreichstes Jahr, seit ich selbständig bin - aber auch mein arbeitsreichstes (logisch)

Gesundheit: + +

doch ja, da passt’s halbwegs - zumindest den Umständen entsprechend, bin ja doch schon seit ein paar Monaten im zweiten halben Jahrhundert :-D

Finanzen: + +
klaro - wenn das Geschäft blüht und frau nicht allzu doof ist, müssen auch die Finanzen passen

Politik: - -
Der Ausgang unserer Nationalratswahlen im Herbst hat mich nicht gerade froh gestimmt. Durch das Fehlen deutlicher Mehrheit einer der Grossparteien ist uns nun ein vier Jahre dauernder Stillstand sicher - für die Wirtschaft nicht gut.

Kulturelles: -
Ich versuch’s immer wieder, aber irgendwie fehlt mir dann die Zeit dazu - oder ist es doch eher so, dass ich mir dafür zu wenig Zeit nehme? Für 2007 auf jeden Fall gibts gute Vorsätze - in Hinblick auf “Linz09″ - wir sind in zwei Jahren Kulturhauptstadt Europas!

Weltgeschehen: + -

Nach 18 Jahren an der Spitze der US-Notenbank, räumte der legendäre Wirtschaftswissenschafter Alan Greenspan das Feld für seinen Nachfolger Ben Bernanke. Und natürlich die totale Sonnenfinsternis am 29.März, die weltweit zu beobachten war, - und die für mich sehr faszinierend war.

Sport: + -
Bei der “wie-vermeide-ich-sportliche-Aktivitäten”-Meisterschaft 2006 konnte ich immerhin den 5.Platz belegen. Aber ich bringe meinen Sohn Nr.2 immer pünktlich zum Football-Training - zählt das auch?

Partnerschaft: + -
Hat ehrlich gesagt ein wenig unter meinen beruflichen Aktivitäten gelitten. Gelobe Besserung!

Lieblingshits (Top 3):
Bob Sinclair - Love Generation; Nelly Furtado - All good things; All Saints - Rock Steady

Grösster Aufreger: - - -
Für mich unser BAWAG-Skandal - eine Unmenge Geld der Bankkunden verzockt - einige Sündenböcke mussten gottseidank dann den Hut nehmen. Aber keine Garantie, dass da keine Dunkelziffer existiert….

Dein schönster Augenblick: + -
Da gabs 2006 leider nur berufliche. Privat ein leichtes Chaosjahr…..

Gute Wünsche für 2007: + + +
Meine Familie muss wieder an erste Stelle rücken. Ein funkelnagelneues Büro entsteht grade in Heimwerkerarbeit - ich bau mir quasi selbst mein neues Nest. Mein Übergewicht sollte ein wenig zurück gehen…. ;-)

Wer will das Stöckchen aufnehmen und weiterwerfen?

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