BusinessBlog Carneval


1.Business Blog KarnevalDie meisten Unternehmen konzentrieren sich immer noch beinahe ausschliesslich darauf, neue Kunden zu finden. Dabei wäre es wesentlich sinnvoller, die bestehenden zu halten - und so viel einfacher….

Konzentrieren Sie sich auf Ihre “alten” Kunden

Nein, nicht nur auf die “best agers”, wie die Senioren heute elegant genannt werden. Sondern auf Ihren bestehenden Kundenstock.

Immer neue Kunden akquirieren bedeutet einen großen Aufwand, denn laufend müssen Sie sich und Ihre Dienstleistungen neu verkaufen und oft mühsam neues Vertrauen aufbauen. Auch der Ertrag muss mit mehr Kunden nicht automatisch steigen, denn durch Ihr Tempo versäumen Sie vielleicht gewinnbringende Möglichkeiten oder verlieren den Kontakt zu potentiellen Kunden, derzeitigen Interessenten, die mittlerweile kaufen könnten oder wollen.

Konzentrieren Sie sich auf Ihre bestehenden Kunden/Kontakte!

Sie kennen Sie bereits und vertrauen Ihnen. Ihre persönliche Situation (finanziell und familiär) ändert sich laufend und hier benötigen sie Beistand. Auch lernen Ihre Kunden laufend neue Personen kennen und können so Ihr bester „PR-Mitarbeiter“ sein. Dafür brauchen Sie aber Zeit und Energie, um sich auf diese Kundengruppe zu konzentrieren und laufend darüber nachzudenken, wie Sie diesen Menschen einen messbaren Nutzen bieten können.


Wie bleiben Sie dauerhaft in Erinnerung?

Zum Beispiel ein bis zwei Mal pro Jahr eine Kundenveranstaltung (Angebot: kostenfreier Kundenevent), so haben Sie davor und danach mehrfach Gelegenheit mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten und diese zu motivieren, auch Bekannte und Freunde dazu einzuladen.

Oder Sie benutzen eine beliebte und erfolgreiche Technik: Das „Ein-Minuten-Telefonat“. Meist werden Kunden nur kontaktiert, wenn man etwas von ihnen benötigt oder man ihnen etwas verkaufen möchte – umso unschlagbarer ist diese Technik, denn sie bringt auch für Sie oft unerwartete Ergebnisse!

Rufen Sie Ihre Kunden an - nur um zu fragen, ob alles passt. Ob die Geschäfte laufen. Ob das persönliche Umfeld stimmt. Je nachdem, was und wieviel Sie von Ihrem Kunden wissen. Nur ein paar private Worte. Gerade als kleines Unternehmen sollte die menschliche Komponente stark im Vordergrund stehen.

[Artikel im Rahmen des 1.BusinessBlog Carnevals - hier der Permalink zum Eröffnungsbeitrag]

1.BusinessBlog Carneval im deutschsprachigen RaumHeute startet auf derzeit 32 Weblogs der 1.BusinessBlog Carneval im deutschsprachigen Raum. Eine Menge KnowHow erwartet die Leser dieser Blogs in den nächsten Wochen.

In meiner neuen Kategorie “1.BusinessBlog Carneval” werde ich in den nächsten Wochen - genau genommen zwischen 20.10. und 11.11.2006 - speziell Artikel veröffentlichen, die sich um das Thema

Akquise:
Kunden und Aufträge finden und gewinnen.
Wichtige und nützliche Tipps für FreiberuflerInnen, Einzel- oder KleinunternehmerInnnen

drehen. Ein wichtiger Bereich für alle Selbständigen - noch wichtiger für die Kleinen in der Wirtschaft, und am wichtigsten wohl für “meine” EPU’s, die Ein-Personen-Unternehmen. Bisher 32 Blogs machen mit und beteiligen sich an dieser Aktion. Damit bündeln 32 Experten ihr Wissen und stellen es kostenlos zur Verfügung. Mein erster Beitrag folgt sofort.

Hier sind diese 32 Spezialisten - zusammengefasst von Elke Fleing, der Initiatorin dieser Aktion:

AdThink
Agentur Gorus, Literaturagentur für Sachbuchautoren
Akquiseblog
Anders denken
Basic Thinking
Bernd Röthlingshöfer
Best Practice Business
Blog Zip-Marketing
Connected Marketing
Einfach persönlich
E-Learning-Blog
Eva Engelken. Journalistenbüro für Wirtschaft & Recht!
Excellence-Blog
Existenzgründer-Blog
Frank Huncks Blog
Gastgewerbe Gedankensplitter
Gerold Braun
Innovativ-in
Interview-Blog
Job & Joy
JobBlog
K 2
Kubitz
Live-Online-Collaboration
Marketing-Blog.biz
Meipor
MiFoMM
Monika Birkner
Netprofit
PRBlogger
Rülps
Rund um's Büro
Selfmade in Austria
Service Sells
Streuverluste
Sven Lehmann
SW-Trading
txt 94 - JobBlog
Versicherungen News
Work.Innovation Blog
Writingwomans Autorenblog

Sie wissen nicht, was ein Blog Karneval ist? Nein? Ich ehrlich gesagt auch nicht…..

In meiner Mailbox landete heute allerdings eine Einladung, am 1. Business Blog Karneval teil zu nehmen. Und nachdem ich kurz mal überflogen habe, worum’s geht, habe ich kurz entschlossen zugesagt.

1.Business Blog KarnevalMit diesem Logo werden ab kommenden Freitag ab und zu meine Artikel versehen sein - sofern sie zum Thema des Blog Karnevals passen.

Einige Blogs werden zusammenarbeiten und ein Thema für Kleinunternehmer und andere Selbständige konzentriert bearbeiten. Initiiert wurde das Ganze von Elke Fleing, der ich schon mal zu dieser tollen Idee gratuliere und Danke sage, dass ich die Chance bekomme, mitzumachen.

Also gespannt bleiben auf Freitag - da startet er, der 1.Business Blog Karneval!

Und natürlich auf das Thema - denn das ist wohl das Wichtigste für alle Kleinunternehmer:

Akquise: Kunden und Aufträge finden und gewinnen. Wichtige und
nützliche Tipps für FreiberuflerInnen, Einzel- oder KleinunternehmerInnnen.

1.Business Blog CarnevalHören Sie überhaupt drauf? Sollten Sie nämlich……

Ohne Emotionen geht im Konsumentengehirn und damit im Marketing nichts. Aber was heißt das konkret für den Kundenkontakt? Hier ein paar Denkanstöße auf dem Weg zur Kundenorientierung. Denn Umfragen zeigen immer wieder, dass der Preis zwar vordergründig das entscheidungskriterium Nr.1 ist, aber bei näherem Eingehen darauf meist doch wieder auf Platz 2 rückt - hinter das Kriterium “sympathisch”.

Wenn Emotionen also das A und O bei (Kauf-)entscheidungen sind, dann sollten Sie für positive Gefühle bei Ihren Kunden sorgen. Denn diese bewegen Menschen dazu, bestimmte Dinge zu tun, oder im negativen Fall, zu lassen. Ergo wird nur das Unternehmen dauerhaft erfolgreich sein, das es versteht, eine positive Stimmung zu erzeugen. Denn wer ein gutes (Bauch-)Gefühl hat, kauft eher. Das rationale Entscheidungskriterium Preis tritt in den Hintergrund.

Konkret heißt das für den Kundenkontakt, dass die notwendige fachlich-sachliche Ausrichtung verknüpft werden muss mit einer emotional orientierten Komponente, denn emotionale „Einsichten“ bleiben nachhaltiger im Gedächtnis des Kunden als rationale. Der Kundenkontakt wird zum Emotionsmanagement.
Je individueller die Ansprache des Kunden, je individueller die Leistung und je unmittelbarer der Kontakt zwischen Unternehmer und Kunde, desto stärker wird die emotionale Verbundenheit beim Konsumenten. In Zeiten, in denen viele Produkte austauschbar sind, können sich Unternehmen durch ihre Menschen differenzieren. Bevor der Kunde eine Sache oder eine Dienstleistung kauft, muss er zunächst den Verkäufer akzeptieren. Deshalb sind soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz auch zentrale Erfolgsfaktoren in Kundenkontakt und Verkauf. Sympathie fördert Kaufbereitschaft.

Zukunftsorientierte Unternehmen erkennen den Wert nachhaltiger Kundenloyalität, die durch gezielte emotionale Ansprache entsteht. Ziel muss der Aufbau einer langfristigen, partnerschaftlichen Beziehung sein. Betrachten Sie es auch unter diesem Gesichtspunkt: Nur wer sich bei Geschäften mit Ihnen wohl fühlt, empfiehlt Sie auch weiter. Außerdem: Eine solche Kundenbeziehung lässt sich von Wettbewerbern nicht einfach kopieren.

Merken Sie sich einfach:

Menschen kaufen nicht nur Problemlösungen, sondern auch gute Gefühle.

1.Business Blog Carneval

10 Gebote plus 1

Unternehmen müssen auch Geld verdienen!

Das wirtschaftliche Rückgrat unseres Landes und der Hoffnungsträger für neu zu schaffende Arbeitsplätze sind die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Für diese hat Dr. Dr. Cay von Fournier „10 Gebote für ein gesundes Unternehmen“ zusammengestellt, die im Campus-Verlag unter dem gleichnamigen Titel als Buch erschienen sind.

Das 1. Gebot:
Sei kreativ!
Nur die Unternehmen, denen es gelingt, die Kreativität ihrer Mitarbeiter zu nutzen, werden Erfolg haben.

Das 2. Gebot:
Biete echten Nutzen!
Definieren Sie den Nutzen Ihrer Produkte und Dienstleistungen für Ihre Kunden und führen Sie eine Wertediskussion in Ihrem Unternehmen.

Das 3. Gebot:
Sei mutig anders als andere!
Heben Sie sich durch mutige Andersartigkeit vom Markt ab. Finden Sie heraus, wie es alle machen – und machen Sie es dann anders.

Das 4. Gebot:

Investiere!
Noch nie ist Großes durch Sparen entstanden oder geschaffen wor­den. Mutige Menschen mit Ideen und Visionen investieren in diese.

Das 5. Gebot:

Sei konsequent!
Unternehmerischer Erfolg wie auch erfolgreiche Lebensführung und Führung von Menschen ist immer eine Frage der Konsequenz. Erfolgreiche Unternehmen schaffen es, Ideen und Projekte auch wirklich umzusetzen.

Das 6. Gebot:

Sei einfach!
Gute Unternehmen folgen der Maxime: So einfach wie möglich und so komplex wie nötig. Schaffen Sie die Balance zwischen Einfachheit und Komplexität für eine außergewöhnliche Organisation.

Das 7. Gebot:
Verbessere ständig!
Wecken Sie das Potenzial für permanente Verbesserungen. Definieren Sie die zentralen Ziele eines ganzheitlichen Qualitätsmanagements und lernen Sie, diese zu realisieren.

Das 8. Gebot:

Stärke die Stärken!
Konzentration auf die Stärken des Unternehmens und seiner Mitarbeiter führt zu höherer Motivation und Produktivität. Arbeiten Sie mit methodischen Ansätzen die Stärken Ihres Unternehmens heraus.

Das 9. Gebot:
Führe mit Werten!
Begreifen Sie das Wechselspiel zwischen Führungsstil und Manage­mentsystem als Basis einer erfolgreichen ethischen Unternehmensführung.

Das 10. Gebot:

Lebe in Balance!
Sehen Sie die Lebensbalance als zentrale Aufgabe der Lebensführung und Voraussetzung für Führungskompetenz.

Ein gesundes Unternehmen, denen diese Gebote gewidmet sind, ist immer auch ein Unternehmen, das Gewinne macht. Nur durch Gewinne können Unternehmen investieren und zusammen mit Menschen neue Ziele erreichen. Deshalb folgt noch:

Das 11. Gebot: Verdiene Geld!

Nur durch Gewinne können Wohlstand aufgebaut und soziale Verantwortung in großem Umfang getragen werden. Aber: Gewinn darf nicht primäres Unternehmensziel sein, sondern muss das Ergebnis aus der Beachtung der „10 Gebote für ein gesundes Unternehmen sein“.

Buchtipp:
Cay von Fournier
Die 10 Gebote für ein gesundes Unternehmen – Wie Sie langfristig Erfolg schaffen
gebunden, 245 Seiten, EUR 24,90
Campus Verlag GmbH, ISBN 3-593-37784-5

1.Business Blog Carneval
Welche Datengrösse darf ein Newsletter haben,
um noch als angenehm empfunden zu werden?

Eine schwierige Frage, da Empfinden ja immer sehr subjektiv ist. Und doch gibt es ein paar einfache Richtlinien, die es zu beachten gilt.

pressetext..at schreibt in dieser Aussendung

Viele deutschsprachige Newsletter sind aufwändig gestaltet, was eine riesige Datenmenge mit sich bringt. Eine Studie des Beratungsunternehmen Absolit hat nun festgestellt, dass jeder dritte Newsletter zu groß ist. Die Analysten untersuchten 40.421 E-Mail-Serienbriefe, die im Archiv deutschsprachiger Newsletter verzeichnet sind. Dabei stellten sie fest, dass allein 29 Prozent der HTML-Newsletter über 100 Kilobyte groß sind. Der Spitzenreiter brachte gar 1,3 Megabyte auf die “virtuelle Waage”.

Am häufigsten war der Fehler, dass man vor lauter Freude über die Gestaltungsmöglichkeiten von HTML-Mails und der Möglichkeit, pdf’s anzuhängen, folgende wichtige Punkte übersehen hat: (more…)

neuer SELFworxx.net Kurs - Grundlagen der PressearbeitEin Profi-Kurs auf selfworxx.net zum Thema “Grundlagen der Pressearbeit” ist soeben gestartet. Zwei echte Medien-Profis (Redakteure) zeigen Ihnen, wie es geht. Und wie nicht.

2.Business Blog CarnevalDenn in dem Online-Kurs werden nicht die teilweise schon gescheiterten Rezepte von PR-Agenturen wieder belebt, sondern Tricks & Kniffe aus journalistischer Perspektive an die Kursteilnehmer weitergegeben. Schließlich haben zwei Vollblut-Journalisten den Online-Kurs konzipiert. Martin Schwarz. Chefredakteur des digitalen Business-Magazins ADVISORY und Autor mehrerer Sachbücher und Hans-Florian Zangerl, Chefredakteur des Österreichischen Industriemagazins, haben ihr Know-how in den Kurs eingebracht und trainieren die Teilnehmer gemeinsam.

Dazu kommt: Schwarz und Zangerl sind ein eingespieltes Team. Gemeinsam haben sie in mehreren Seminaren und Workshops für Top-Manager, Gewerbetreibende und Öffentlichkeitsarbeiter ihre Erfahrungen mit Pressearbeit weitergegeben und das Beste aus ihren Veranstaltungen in dem nun beginnenden Online-Kurs zusammen gefasst.

Schließlich wissen nur Journalisten, was Journalisten wirklich wissen wollen.

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