Mo 13 Feb 2006
Callcenter - Segen oder Fluch?
Geschrieben von ijb in Kategorie Tatort Unternehmen , Marketing , Verkauf , BusinessBlog Carneval , Kundenaquise (edit this)
Es ist ein wunderbares Marketinginstrument
und bei grösseren Anforderungen relativ kostengünstig an eins der vielen Callcenter zu vergeben - das Telefonmarketing.
Zuerst mal Klartext - was bedeutet “Telefonmarketing”?
Angedacht war ein Nachfassen beim Kunden. Ein Fragen “wie gehts mit dem Produkt?”, eine Zufriedenheitsumfrage zur Hebung der eigenen Serviceleistung und ähnliche Vorhaben.
Wie jedes gute Werkzeug wurde auch das Telefonmarketing bald missbraucht - zur sogenannten “Kalt-.Aquise”. Kennen Sie? Ah ja, dann hat auch bei Ihnen schon mal die freundliche Dame, der nette Herr angerufen und wollte Ihnen die Vorzüge eines bestimmten (Ihnen bisher völlig unbekannten) Unternehmens näher bringen. Oder Ihnen das neueste Produkt von xy wärmstens an Herz legen.
Wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Und kurz darauf auch eine strengere gesetzliche Regelung. In diesem Fall zur Wahrung des Datenschutzes und der Privatsphäre. Und damit ist auch sehr viel Rechts-Unsicherheit entstanden. Was darf ich nun und was nicht? Was darf ich einem Call-Center an Daten geben, was von ihnen verlangen?
Auch Unternehmen fühlen sich von zunehmenden Werbe-Anrufen zur Kalt-Akquise belästigt. Und Private ja erst recht. Geklagt wird an vielen Ecken - über diese lästigen “Telefonkeiler”.
Grundsätzlich gilt folgende Regelung (im UWG geregelt):
- Jeder unerbetene Werbeanruf, beispielsweise durch Call-Center, verletzt die Privatsphäre, die verfassungsrechtlich geschützt ist.
- Mit der Einrichtung eines Telefonanschlusses gibt der Inhaber des Anschlusses sich und seine Privatsphäre nicht uneingeschränkt der Öffentlichkeit preis.
- Nicht nur Privatpersonen, auch Gewerbetreibende und deren Mitarbeiter werden durch Werbeanrufe belästigt oder zumindest gestört.
- Eine unbeschränkte Erlaubnis des Telefon-Marketings trägt, so das Gesetz, »den Keim des Umsichgreifens« als Werbemittel in sich und kann so zu einer »Verwilderung der Wettbewerbssitten« führen.
Für die Praxis ergibt sich als Konsequenz:
das Einverständnis für telefonische Beratung bzw. Werbung sollte unbedingt als Erstkontakt per Brief erfolgen, spätestens jedoch bei einem Vertragsabschluss eingeholt werden. Alle Anrufe, die beispielsweise vorgeben, der Verbraucher habe bereits Informationen angefordert oder sei Teil einer Verlosung oder sonstiger Aktionen, sind hingegen sittenwidrig. Der Angerufene ist in diesem Fall berechtigt, gegen den Anrufer bzw. das Unternehmen zu klagen.
Das gilt grundsätzlich auch für den gewerblichen Bereich. Hier kann ein Einverständnis allerdings auch schon vorausgesetzt werden, wenn z.B. bereits Geschäftsbeziehungen bestehen, der Kern-Geschäftsbrereich betroffen ist oder bereits konkrete Anhaltspunkte für ein Interesse vorhanden sind.
Die sogenannten »Cold-Calls«, die den Verbraucher unvorbereitet und im wahrsten Sinne des Wortes »kalt« erwischen, sind nach wie vor ohne Einwilligung sittenwidrig! Der Kunde will selbst entscheiden, wann er sich mit einem Angebot auseinander setzen will.
Ein Call-Center als Instrument des Dialog Marketings ist im besten Fall also immer nur ein Teil des Ganzen. Der Erstkontakt sollte immer erst als Brief oder Mailing in schriftlicher Form erfolgen. Gute Response- Elemente geben Anreiz, zu reagieren. Der Kunde will selbst entscheiden, wann und in welcher Form er sich mit einem Angebot auseinandersetzt.
Also keine Adressen nach dem Blindensystem aus dem Telefonbuch, keine hochgepriesenen Adressen-CD´s und kein Call-Center, das Ihnen verspricht, selbst Adressen zu besorgen. Achten Sie darauf, denn Sie sind verantwortlich und haftbar zu machen!
Grundsätzlich gilt: weniger ist manchmal mehr. Denn ein verärgerter Kunde ist ein verlorener Kunde.
Februar 14th, 2006 at 01:02 e
Man kann da Für und Wieder sehen, nur arbeiten möchte ich da nicht wirklich. Will ich in meinem Alter “Callboy” genannt werden? *hähä*
Februar 20th, 2006 at 10:02 e
Hast Du eine Ahnung, wie die “Call-Girls” da machmal aussehen…
November 6th, 2006 at 18:11 e
Mit Verlaub: Was den Hinweis auf die rechtlichen Grundlagen angeht: Da haben Sie sicher recht. Ich selbst betreibe ein kleines, feines Telemarketing-Unternehmen und konzentriere mich ausschlisslich auf dieB2B-Akquisition.
In einigen Punkten möchte ich Ihnen jedoch ganz deutlich widersprechen. So ist die Versendung von Malings vor einem Anruf nichts weiter als Geldverschwendung, Adressen kann man sich sehr wohl vom Call Center zur Verfügung stellen lassen (Trau, schau wem…)
Und wenn Sie im Rahmen eines Blog-Karnevals, der sich mit dem Thema “Akquise” beschäftigt, behaupten “Der Kunde will selbst entscheiden, wann und in welcher Form er sich mit einem Angebot auseinandersetzt.”, dann - so sorry, hat das mit Akquise, mit Vertrieb, Verkaufen, nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Der Einsatz des Telefonmarketings zur Kaltakquise stellt keinesfalls einen Missbrauch dar. Im Gegenteil. Es gibt kein effektiveres Marketinginstrument zur Neukundengewinnung.
Ich gebe Ihnen unumwunden recht, dass sich in der Branche reichlich schwarze Schafe, Schwachmaten, und Blinde, die von der Farbe reden tummeln. Aber die gibts ja auch unter Trainern und Beratern, nicht wahr?
November 6th, 2006 at 19:11 e
Sorry, lieber Callboy (das “Anonym bleiben wollen” schon so gewohnt, dass auch dieser Kommentar anonym erfolgte?
)- für Österreich stimmt das so nicht. Seit 1.3.2006 haben wir ein sehr restriktives TGK, das derartiges eindeutig verbietet - und Strafen bis zu 37.000 € darauf aussetzt!
Auch wenn gerade wir Kleinunternehmer darunter leiden, dass wir nichts anderes drürfen als den guten alten Werbebrief zu schreiben - die gesetzliche Regelung lässt uns keinen Spielraum. Und ganz nebenbei - im letzten Halbjahr (seit das Gesetz Gültigkeit hat) wurden schon einige empfindlich hohe Strafen verhängt….
Natürlich haben Sie damit recht, dass es in jeder Branche schwarze Schafe gibt. Gerade in meiner eigenen tummeln sich da sogar eine ganze Menge davon. Ich habe ja auch die Branche an und für sich nicht “verteufelt”. Im Gegenteil. Nur zum sinnvollen Einsatz aufgerufen.
Denn sehen Sie mal die andere Seite:
Wenn ich den potentiellen Kunden verärgere - was habe ich davon? Der Kundennutzen muss im Vordergrund stehen - das wissen wir doch alle. Und wo bleibt der, wenn das Telefon läutet und man buchstäblich überfahren wird?
viele Grüsse an Ano Nym
IJB
November 6th, 2006 at 20:11 e
Also, so ganz anonym war ich ja nun nicht. Meine Domain ist schliesslich zu erkennen. Und wenn die vorweg Kommentierenden meinen, dass Telemarketing gleichzusetzen ist mit der Tätigkeit eines Callboys - bitte - warum nicht?
Ihr TGK ist mir bekannt. Auch dieses erlaubt B2B Telemarketing.
Zudem: Man kann durchaus Kaltakquise betreiben und den Zielkunden auf ein ihm bislang völlig unbekanntes Produkt bzw. eine Dienstleistung hinweisen, ihn gar dafür begeistern, ohne ihn zu überfahren. Und so lange der potentielle Kunde eben nur ein potentieller Kunde ist (so nach dem Motto: schöne(n) Frau/Mann gesehen und fasst geküsst) ist es ziemlich egal, ob der nun verärgert ist, so lange sie andere finden, die Sie für das, was Sie für sie tun, gern haben.
Also liebe Frau Bressel, sehen Sie bei den Kommentaren zukünftig etwas genauer hin und schreiben Sie besser Blogbeiträge über Dinge, von denen Sie mehr verstehen. Telemarketing und Call Center Business sowie Akquisition sind offenbar Ihre Sache nicht. Nix für Ungut.
November 7th, 2006 at 00:11 e
Lieber Herr Herold,
Stimmt - wir kennen uns ja von openBC. Dort verabsäumen Sie allerdings kaum, Ihre Signatur unter ein Posting zu setzen.
Das stimmt leider nicht.
§ 107
(1) Anrufe - einschließlich das Senden von Fernkopien – zu Werbezwecken ohne vorherige Einwilligung des Teilnehmers sind unzulässig. Der Einwilligung des Teilnehmers steht die Einwilligung einer Person, die vom Teilnehmer zur Benützung seines Anschlusses ermächtigt wurde, gleich. Die erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden; der Widerruf der Einwilligung hat auf ein Vertragsverhältnis mit dem Adressaten der Einwilligung keinen Einfluss
§ 109
(3) Eine Verwaltungsübertretung begeht und ist mit einer Geldstrafe bis zu 37 000 Euro zu bestrafen, wer
…….
19. entgegen § 107 Abs. 1 Anrufe zu Werbezwecken tätigt; .
und noch eine Randbemerkung zu
Was darf ich nun und was nicht?
Steht in einer der ersten Zeilen des betreffenden Beitrags. In meinem Beitrag geht es eindeutig um die rechtlichen Aspekte des Telefonmarketings. Und da fürchte ich fast, dass ich mehr verstehe als Sie…
Wie auch immer,
herzliche Grüsse
IJB
November 7th, 2006 at 10:11 e
Ich zitiere mal Ihr eigenes kleines Aufsätzchen: “Das gilt grundsätzlich auch für den gewerblichen Bereich. Hier kann ein Einverständnis allerdings auch schon vorausgesetzt werden, wenn z.B. bereits Geschäftsbeziehungen bestehen, der Kern-Geschäftsbrereich betroffen ist oder bereits konkrete Anhaltspunkte für ein Interesse vorhanden sind.”
“Kern-Geschäftsbereich” bzw. “konkrete Anhaltspunkte”. Niemand hat gesagt, dass Telefonmarketing ohne Fingerspitzengefühl ablaufen muss.
Bei dieser Veranstaltung, die ich im Nachhinein als zumindest fragwürdig beurteilen muß, geht es um “Akquise”. Vielleicht habe ich es ja falsch verstanden und Akquise bedeutet mittlerweile nichts anderes als Mahnen, Warnen, Zitieren, Unsinn für Backlinks verzapfen.
Der von Ihnen angebotene Content steht jedenfalls manigfach im Netz zur Verfügung.
Sollten Sie je auf die Idee kommen einen Business Blog Karneval zum Thema “rechtliche Aspekte von Irgendwas” zu veranstalten: Ich werde sicher nicht teilnehmen.
Ich habe wohl gesehen, dass Sie bei openbc sind. Bislang waren Sie mir da noch nie aufgefallen.
November 7th, 2006 at 12:11 e
@Frank
Ich empfehle zukünftig beim Aufstehen darauf zu achten, dass der richtige Fuß als erstes den kalten Boden berührt.
Oder funktioniert die Kaffeemaschine nicht?
Ein wenig mehr Höflichkeit in den Worten wäre sehr nett und meiner bescheidenen Meinung nach durchaus angebracht.
lächelnde Grüße
November 7th, 2006 at 13:11 e
Lieber Klaus,
wenn ich jemanden treffe und stelle fest, dass sein Hosenstall offen ist, dann sage ich ihm “Dein Hosenstall ist offen”.
Ist das unhöflich?
November 7th, 2006 at 14:11 e
@ Frank Herold:
Warum eigentlich fühlen Sie sich von meinem kleinen Aufsätzchen dermassen ans Bein gepinkelt, dass Sie sich so aufregen?
Laut Ihrer eigenen Aussage führen Sie selbst ein kleines, feines Telemarketing-Unternehmen. Da wäre es doch eher angebracht - zumindest meiner bescheidenen Meinung nach - sich in der Öffentlichkeit von seiner Schokoladenseite zu zeigen. Und nicht loszupoltern wie Knecht Ruprecht.
Was war der Auslöser Ihres Ärgers? Ich diskutiere gerne mit Ihnen über sachliche Meinungsunterschiede.
Bedenken Sie aber auch, dass nicht ich die Gesetze gemacht habe. Und dass wir in verschiedenen Ländern leben und arbeiten. Wir klappern auf völlig unterschiedlichen Märkten.
sonnige Grüsse
IJB
November 7th, 2006 at 15:11 e
Da haben wir das Problem. Ich bin nicht mainstreamig genug, drücke mich nicht klar genug aus, damit auch “Jeder” (will ich das wirklich?) versteht, was ich sage, bzw. schreibe. Darum jetzt nochmal:
1. Ich finde die Gestzessituation in Ö gut.
2. Das deutsche UWG geht nicht weit genug.
3. Nur durch eine verschärfte Gesetzgebung wird es auf Dauer möglich sein, dass derzeit vorherschende Callboy- oder gar Schmneissfliegen-Image abzulegen.
5. Sie pinkeln mir nicht ans Bein. Sie erweisen demjenigen, der nach Informationen mit “Mehrwert” zum Thema Akquise sucht einen Bärendienst, stehlen Zeit und somit Geld. (nd das alles für einen Backlink?)
6. Sie zeigen nicht auf, wie mans macht, sie wiederholen lediglich wie mans nicht macht.
7. Sie unterschätzen Ihre Leserschaft. Das führt dann zwangsläufig zu Kommentaren, wie denen von WolliW oder Klaus (hier bín jetzt wieder -bewusst - zu wenig mainstreamig)
8. Wer in diesem Blog (oder gar in meinem)liest, ist nicht mein Zielkunde.
9. Somit dürfen Sie davon ausgehen, dass Sie mich bislang von der allersüssesten Schokoseite erlebt haben.
10. Meine Kunden schätzen mich dafür, dass ich Ihnen nicht nach dem Munde rede.
11. Ich kann von Hause aus nicht mit Amateuren und - Klugschwätzern statt Klugmachern - umgehen (schalte daher auch nie Sabine Christiansen ein).
12. Somit möchte ich eigentlich nicht mal mit Ihnen diskutieren, würde mich aber freuen, wenn Sie einfach mal darüber nachdenken, was (ggf. in Zahlen ausgedrückt - denn darauf verstehen Sie sich ja), der voranstehende Beitrag z.B. einem “unternehmeslustigen” Gründer bringt.
November 7th, 2006 at 15:11 e
Hmm, warum tun Sie’s dann? Jetzt bin ich mir so gar nicht sicher, ob ich auf alle 12 Punkte eingehen soll oder doch nicht? Wie hätten Sie’s denn gern?
Übrigens: ich mag Bitterschokolade
November 7th, 2006 at 21:11 e
Stimmt es wird auf unterschiedlichen Märkten geklappert. die einen klappern leise und versuchen das beste, andere wiederum klappern mehr als laut und fallen lästig.
Ich finde es nicht unhöflich, wenn einem gesagt wird, dass der Hosenstall offen ist. Ganz im Gegenteil. Solange es leise und in einem ruhigen Moment ist. In diesem fall lieber Herr Herold plärren sie diesen Umstand aber so laut raus, dass selbst in Südafrika der eine oder andere Buschmann erschrocken zusammenzuckt.
Und DAS finde ich unhöflich.
Wir sind zumindest so charmant, dass wir andere Meinungen neben den unseren gelten lassen. Sie denken nicht mal drüber nach ob vielleicht bei ihnen der blickwinkel doch etwas unscharf ist. Viele Beispiele geben Recht, denn bei uns gibt es bereits Abmahnungen aus diesem Gesetz für genau jene Tätigkeiten von denen sie der meinung sind dass sie durchgeführt werden können.
Und Menschen als Amateure und Klugschwätzer abzutun, sie des Zeitdiebstahls und dergleichen mehr zu bezichtigen, mein lieber Schwan, das ist tabak von der scharfen Sorte und nicht mehr höflich.
Und ich lerne ebenfalls. zumindest aus ihrem Punkt 12. Denn mit ihnen möchte ich weder als Kunde noch als Auftraggeber etwas zu tun haben und bin froh, das ich mir meine Kunden und Dienstleister aussuchen kann.
Ach ja, sollten sie in diesem text den einen oder anderen Rechtschreibfehler entdeckt haben…sie sind ein persönliches Geschenk von mir. Als Gegenleistung würde ich mir eine Tafel Zotter Schokolade wünschen, ich kann sie mir leider nicht leisten, denn ich muss mich an die Gesetze in Österreich halten.
Immer noch lächelnd
Klaus
PS: es steht übrigens jeder person FREI diesen Blog zu lesen. Die Menschen werden nicht dazu gezwungen *smile*
November 8th, 2006 at 12:11 e
Was Sie mir da erzählen, Klaus, dass haben vor Ihnen schon hundert andere erzählt. Ich kenne diese Reaktion. Statt souverän Fakten auf den Punkt zu bringen, wird erstmal an Stil und Etikette rumgemäkelt um die eigene Inkompetenz zu vertuschen (auch ein Grund bei S.C. nicht einzuschalten). Nix für Ungut, aber nen Täfelchen Schoki müssen Sie sich schon verdienen. Setzen. Sechs.
November 8th, 2006 at 17:11 e
ja genau, und was ich da von ihnen lesen kann, habe ICH schon hundert mal erlebt.
Die welt wäre um vieles angenehmer, wenn nicht menschen dauernd der meinung wären, dass sie die wahrheit mit löffeln gefuttert haben.
ja es stimmt, dass ich in richtung marketing oder telefonkundenbeschwatzung nicht kompetent bin. aber ich bin stolz darauf, denn ich habe etwas wovon sie nur träumen können: Achtung vor anderen meinungen und vor Menschen.
Wir, sowohl die inhaberin dieses blogs, als auch meine wenigkeit, haben bereits fakten vorgelegt. der einizge der die brille aufsetzen, sie putzen oder zum augenarzt gehen sollte sind sie. Damit Ende meinerseits weil sie wollen sowieso nur recht haben und solchen leuten gebe ich ungern ihre bühne. Aufstehen. Schulverweis!
November 10th, 2006 at 17:11 e
Na, Klaus. Wenn wir hier so weitermachen, erreiche ich doch noch mein Ziel und dieser Beitrag wird von den Suchmaschinen als nicht mehr relevant in Hinbick auf die ursprünglichen Keywords und deren Dichte im Artikel angesehen.
Vielleicht doch noch was Sachliches? Oder ist das kleine Ego zu verletzt?
November 12th, 2006 at 17:11 e
Index Thema Akquise und Kundengewinnung des ersten Business-Blog-Karneval
Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, eine Auflistung alle Beiträge zum ersten deutschsprachigen Business-Blog-Karneval zu erstellen. Den Index Akquise und Kundengewinnung - der Fundus für Unternehmen im Punkto Kunden gewinnen.