September 2007
Monats-Archiv
Di 25 Sep 2007
Bereits bei der Lehrabschlussprüfung zu allen kaufmännischen Berufen wird im Bereich Marketing und Kommunikation nach dem Thema “vergleuchende Werbung” und “unlauterer Wettbewerb” gefragt. Wichtig schon deshalb, weil ein Verstoss dagegen sehr teuer kommen kann.
Erinnern Sie sich noch an den berühmten Musterprozess unseres Brillen-Löwen Hartlauer? Mit seiner Art von vergleichender Werbung hat er damals ziemlich viele Klagen kassiert und auch dementsprechende Strafen bezahlt. Gleichzeitig bekam er in allen Medien soviel kostenlose Werbung, dass er beinahe üebr Nacht zur “Marke” angewachsen war. Und man heute noch von diesen Ereignissen spricht…..
Die Grossen müssen einfach nur genug Geld (oder eine ausgezeichnete Versicherung) im Background haben - dann kann man sich derartige Werbung erlauben. Für uns Kleine heisst’s da schon leiser treten. Eine Klage kann schnell an die 30.000 Euro kosten oder mehr. Kommtt darauf an, wem man dabei auf die Zehen tritt.
Vergleichende Werbung darf nicht irreführend sein, und damit sie als vergleichend gilt, muss sie den Mitbewerber oder dessen Erzeugnisse oder Dienstleistungen deutlich beschreiben. Der Ton muss sachlich bleiben.
Das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) wurde in den letzten Jahren immer mehr gelockert. Nun steht uns mit 12.Dezember 2007 ein neuer, nicht unwichtiger Termin bevor:
Eine EU-Richtlinie (2006/114/EG) über irreführende und vergleichende Werbung tritt am 12. Dezember 2007 in Kraft. Im Artikel 2 werden die beiden Begriffe definiert, der Artikel 4 legt fest, dass vergleichende Werbung erlaubt ist, wenn sie
- nicht irreführend ist
- Waren oder Dienstleistungen für den gleichen Bedarf und in objektiver Art vergleicht
- Marken und Handelsnamen des Mitbewerbers weder herabsetzt noch verunglimpft
- der Ruf der Marke eines Mitbewerbers nicht in unlauterer Weise ausgenützt wird
Vorsicht nach wie vor in speziellen Bereichen und Branchen:
Dem Buch- und Schreibwaren-Anbieter LIBRO wurde mit einer Einstweiligen Verfügung (11/2006) untersagt, für preisreduzierte Bücher zu werben. Zwar ist es erlaubt, bis zu 5 % Rabatt auf den vorgeschriebenen (!) Buchpreis zu gewähren, bloß in der Werbung darf damit nicht argumentiert werden. Nur im persönlichen Verkaufsgespräch im Geschäft. Denn in Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt die Buchpreisbindung. Nachdem Libro Aufforderungen durch den Fachverband Buch- und Medien die Verstöße gegen das Preisbindungsgesetz einzustellen nicht nachgekommen war, brachte dieser die Unterlassungsklage ein.
[Quelle: WKO.at]
Ein paar spannende und sehr interessante Beispiele zum Thema “vergleichende Werbung” finden Sie hier => www.castelligasse.at
Mo 24 Sep 2007
…. und warum sie es trotzdem tun. Ein paar Gedanken über den Beruf, Gesprächsführung und Kommunikation generell.
Für Kundengespräche wird uns immer eingetrichtet: “Wer fragt, der führt!” Stellen Sie Fragen, um mehr über Ihr Gegenüber zu erfahren. Um besser eingehen zu können auf die Wünsche des anderen.
Nun stelle ich an mir selbst immer wieder fest, dass sehr oft der umgekehrte Zustand eintritt. Ich werde was gefragt - und gebe Antwort darauf. So erwartet man das ja (hoffentlich) auch von einem beratenden Wesen. Fragen hat jeder meist selbst genug - da muss ich nicht noch “ein Schäuferl nachlegen”.
Wie ist das nun wirklich mit dem Fragen und dem Führen? Können wir Berater tatsächlich nie wirklich führen, weil wir schon von Beruf wegen aufs Antworten und nicht aufs Fragen konditioniert sind? Warum sagen uns alle Gesprächs-Techniken-Gurus immer wieder, dass wir fragen müssen, um das Gespräch in die von uns gewünschte Richtung zu lenken?
Das sind ja schon mal drei Fragen
- haben wir auch Antworten darauf? Na sicher doch - weil wir (die Berater), wenn wir gut sind und schon ein wenig praktische Erfahrung haben, unsere Fragen so beiläufig stellen, dass unser Gegenüber das gar nicht merkt. Schliesslich müssen wir ja Fragen stellen, wenn wir ein Problem präsentiert bekommen, das es zu lösen gilt. Und weil wir gelernt haben, unsere Antworten ebenfalls in Fragen zu verpacken. Weil unser Gesprächspartner ja mitarbeiten und Teil seiner Problemlösung werden soll.
Beobachten Sie einmal selbst Ihre Reaktionen auf folgende Situationen:
a) Sie brauchen Hilfe. Der Berater fragt Sie über die näheren Umstände des Problems aus. Und sagt Ihnen dann: “das müssen Sie…., das brauchen Sie…., das ist nötig….”
b) Sie brauchen Hilfe. Der Berater fragt Sie über die näheren Umstände des Problems aus. Und sagt Ihnen dann: “Könnten Sie diesmal…., wie wäre es, wenn wir…., was halten Sie davon….”
Welche der beiden Varianten wird Sie anregen, selbst aktiv an der Lösungssuche mitzuwirken?
fragt eine Beraterin
die immer viele Antworten parat hat…..
;-)
So 23 Sep 2007
betriebswirtschaftlicher Kernbereich:
Nun geht es ans “Eingemachte” - an Zahlen, die Sie im voraus einschätzen müssen. Geplante Umsätze und alle Kostenbereiche werden abgefragt. Wie kommen Sie nun an diese Zahlen?
Die Kosten sind meist leichter zu schätzen. Also damit anfangen. Miete, Betriebskosten, Telefon, Internet und diverse andere laufende Fixkosten lassen sich relativ leicht eruieren. Beim Personal wird es schon etwas schwieriger. Überlegen Sie, was Ihr zukünftiger Mitarbeiter netto verdienen will. Dazu rechnen Sie dann nochmals 100% der Summe - damit erhalten Sie das ungefähre Bruttogehalt zuzüglich der anfallenden Lohnnebenkosten wie Kommunalsteuer, Dienstgeberbeitrag etc. Das nun errechnete Monatsbrutto mal 14 und Sie haben die jährliche Kostenbelastung dieses Mitarbeiters. Ja,mal 14 - denn für Unternehmen hat das Jahr 14 Monate, zumindest in der Lohnverrechnung, 12 Kalendermonate und Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Auch beim KFZ ist es nicht mehr ganz so einfach. Sie müssen in etwa abschätzen können, wieviele Kilometer Sie pro Jahr fahren werden. Auch dazu fangen Sie bei einer monatlichen Schätzung an. Fahrten zur Bank, zum Lieferanten, zum Kunden - je nachdem, wie Ihr Arbeitstag verlaufen wird. Von der monatlichen Kilometerleistung kommen Sie dann auf eine jährliche (einfach mal 12 rechnen). Und dann schlagen Sie bitte noch 15% dazu für Fahrten, die nicht vorhersehbar sind, trotzdem aber anfallen werden. Haben Sie die geschätze Anzahl der pro Jahr zu fahrenden Kilometer, nutzen Sie am einfachsten das amtliche Kilometergeld (0,376 € pro km), um die ungefähren Kostne zu ermitteln. Das gilt übrigens auch für Leasingfahrzeuge, weil das Leasingentgelt selbst ja nur quasi der Kaufpreis für das Fahrzeug ist.
Jetzt sind die Umsätze dran. Wenn Sie Waren verkaufen, müssen Sie wissen, welchen durchschnittlichen Rohaufschlag Sie erzielen können. Das kann je nach Branche sehr unterschiedlich sein. Hier hilft Ihnen der Kontakt mit Ihrer Wirtschaftskammer - dort liegen Kennzahlen für jede Branche auf - durchschnittliche Werte von Betrieben aus Ihrer Branche. Ein Richtwert, kein Muss - aber immerhin.
Nun können Sie anhand des Rohaufschlags ermitteln, wie hoch Ihr Umsatz demnach sein soll, damit Sie zumindest die Kosten abdecken können. Da wir ja bei den Kosten den Wareneinsatz vernachlässigt haben, rechnen wir nun mit dem reinen Rohaufschlag weiter. Bei Handel mit Waren kann der Porzentsatz bei 3 bis 20% (manche Branchen auch mehr) liegen. Bei reinen Dienstleistern kann der Rohaufschlag natürlich auch 100% sein. Der Rohaufschlag soll für unsere Berechnung mindestens gleich gleich der Summe der vorher ermittelten Kosten sein. Wenn Sie also als RA z.B. 20% als realistisch ermittelt haben, müssen diese 20% also gleichzeitig 100% der Kosten sein. In diesem Fall müssen Sie die Summe der Kosten mal fünf rechnen (fünf mal 20 ergibt 100), um auf die gesamte benötigte Summe Ihres Umsatzes zu kommen. Können Sie mit einem RA von 100% arbeiten, sind Ihre nötigen Umsätze deckungsgleich mit den Kosten.
Nun haben wir einen vorgegebenen Umsatz. Aber halt! Nicht gleich jubilieren! Denn nun müssen Sie prüfen, ob Sie diesen Umsatz überhaupt erreichen können. Nehmen wir an, Sie haben einen Umsatz von 120.000 Euro ermittelt. Diese Summe gilt für ein ganzes Jahr. Damit müssen Sie pro Monat durchschnittlich 10.000 Euro Umsatz erzielen können. Oder noch weiter herunter gerechnet etwa 2.500 Euro pro Woche. Klingt das plausibel? Wenn ja, bedenken Sie nun, dass wir bisher noch keinen einzigen Cent verdient haben! Es muss also locker noch Platz sein, damit Sie den Gewinn zusätzlich erzielen, den Sie zum Leben benötigen. Wenn nein, dann sollten Sie Ihre Geschäftsidee nochmals überdenken. Denn so wird es nicht klappen - sie können nicht Monat für Monat Geld zuschiessen, um arbeiten zu dürfen.
Wichtig bei Ihrer Einschätzung ist, dass Sie die Kosten eher nach oben (=teuer) schätzen und die Einnahmen eher an der unteren (=sicheren) Grenze positionieren.
Sa 22 Sep 2007
Das Oktoberfest in München, kurz d’Wiesn, ist das grösste Volksfest der Welt. Wenn heute um Punkt Zwölf Münchens Oberbürgermeister Christian Ude die Wiesn eröffnet hat, werden bis zum 7. Oktober sechs Millionen Besucher auf die Theresienwiese pilgern. Zum 174. Mal übrigens.
Genauso viele Maß Bier werden wieder ausgeschenkt werden. Mit einem Literpreis von knapp 8 Euro übrigens. Insgesamt sind rund 650 Marktkaufleute, Schausteller und Gastronomiebetriebe zugelassen. Rund 12.000 Kellnerinnen, Budenbetreiber, Köche und Helfer an Fahrgeschäften kümmern sich um den reibungslosen Ablauf. Eine riesige Organisationsarbeit steht jedes Jahr im Hintergrund, um einen halbwegs reibungslosen Ablauf zu gewähren. Und viel Geld wird hier “umgedreht”.
Ich war noch nie in meinem Leben “auf der Wies’n. Aber angeblich ist das Oktoberfest auch gleichzeitig der grösste Umschlagplatz für Kontakte - privater und schäftlicher Natur. Ein Sammelplatz für Kuriositäten, Hoppalas und Möchte-Gern-Promis ist es auf jeden Fall.
Welt Online hat einen eigenen Wiesn-Knigge zzusammengestellt - was zieht man an, wo ist es am spannendesten, wie benimmt man sich und mehr.
Vorsicht ist trotz erhöhtem Alkoholgenuss geboten. Denn Schunkeln kann teuer werden - wenn’s zu wild wird. Zwar sei es mittlerweile auf dem Oktoberfest üblich, auf den Bänken zu singen, zu tanzen und zu schunkeln, meinen die Juristen. Trotzdem müsse man die Umgebung beobachten und auch damit rechnen, dass man das Gleichgewicht - aus welchem Grund auch immer - verlieren könne. Wenn dabei ein anderer Gast zu Schaden kommt, ist Schmerzensgeld fällig!
Das Bier auf der Wies’n hat übrigens 1% mehr Alkoholgehalt als das “normale” deutsche Bier. Für uns Österreicher sollte das kein Problem sein, denn unser Bier ist sowieso stärker als das deutsche.
Na, dann Prost!
Mi 19 Sep 2007
“Alles muss anders werden.” Dieser Satz hat schon zu so mancher Ver-schlimm-besserung geführt. Denn nur etwas zu verändern um des lieben Änderns willen - das hat noch nie getaugt.
Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen recht groß, dass du es falsch machst.
(Charles Kettering)
Dieser Satz hat allerdings für mich absolute Priorität. Abläufe, Strukturen, Verhaltensweisen, Herangehen an die Zielgruppe, die Kunden - das alles unterliegt einem ständigen Wandel. Dem Wandel, den das Leben in und mit der Wirtschaft bringt. Dem Wandel, dem wir als Menschen und Kunden ebenso unterliegen.
Was tun? Einerseits gilt “never change a winning team” und andererseits muss man sich dem Wandel der Zeit und damit dem Kundenverhalten anpassen.
Keine Angst! Wenn Sie aktiv in der Wirtschaft leben und sich tagtäglich mit den Menschen,dem Markt, den Kunden auseinander setzen, laufen Sie kaum Gefahr, etwas zu verschlafen. Änderung sind dann wichtig und nötig, wenn Sie bemerken, dass sich etwas rund um Sie geändert hat. Hier dürfen Sie re-agieren und müssen nicht agieren, nur um mal wieder anders zu sein.
Tun Sie nichts aus der Motivation heraus, weil “es schon immer so war”, “weil es gar nicht anders geht”. Solche Sätze sind rote Warnlampen und zeigen bereits an, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Wenn Sie allerdings spüren, dass Ihre Kunden heute andere Wünsche haben als früher, dann sollten Sie prüfen, ob Sie diese Wünsche erfüllen können und wollen.
Es gibt kein allgemein gültiges Rezept. Es gibt nur eine oberste Regel:
Bleiben Sie mit dem Ohr am Markt, an Ihren Kunden!
…. dann klappt’s auch mit den nötigen Veränderungen.
Di 18 Sep 2007
Beinahe wie ein pünktliches Geburtstagsgeschenk kam mir gestern die Nachricht vor, dass die vor 3 Jahren verhängte Strafe gegen Microsoft nunmehr vom Europa-Gericht bestätigt wurde. Nein, schadenfroh bin ich nicht. Aber ich weiss, dass keine Bäume in den Himmel wachsen. Auch dann nicht, wenn sie beim window rausragen. Und daher beruhigen mich solche Entscheidungen doch ein wenig. Auch “die Grossen” können sich nicht alles erlauben.
Hier der Bericht auf Golem darüber mit Details zum bestätigten Urteil. 475 Millionen Strafe sind nun angeblich fix und müssen bezahlt werden. Ehrlich gesagt warte ich jetz auf einen neuen Schachzug von Microsoft, der den tatsächlichen Geldfluss wieder aufschieben kann.
Heute ist jeder vierte PC-User kein Micro Softi mehr. Ein ganz guter Erfolg, denke ich. Denn zum Zeitpunkt des Ersturteils war das Verhältnis sicher noch viel kreasser. Einen Sieg für die Kunden und den Wettbewerb nennt die Süddeutsche das Urteil. Auch die EU selbst zeigt sich betont erfreut darüber.
Monopole führen meist zu teurer Ware und schlechtem Service. Das neue Vista findet keinen besonderen Anklang - viele User steigen frustriert wieder auf ihr “altes” Windows zurück. Weil das “Neue” zwar wunderschön bunt und optisch ansprechend ist, weil aber andere “Microsoft-fremde” Software oftmals noch mehr Probleme hat als vorher. Auch das war ja ein Bestandteil des Urteils - dass gewisse Teile des Betriebssystems offen gelegt werden müssen, um externen Softwareanbietern die Möglichkeit zu geben, ihre Software auf Microsoft abzustimmen.
Wer mit Windows im Berufsleben arbeitet, weiss es nur zu genau: immer wieder hat Standard-Software von anderen Herstellern Probleme mit Windows. Es werden seitens der Microsoft Entwickler bewusst Barrieren geschaffen, wodurch die Vereinbarkeit mit anderen Sytemen erschwert, wenn nicht sogar unmöglich, gemacht wird.
Und damit soll jetzt Schluss ein. So will es zumindest die Eu und das bestätigte Urteil…
Mo 17 Sep 2007
Markteinschätzung:
Sie müssen sich vorher vergewissern, dass ein Markt da ist für Ihre Produkte oder dienstleistungen. Hier muss bereits aktives Marketing betrieben werden - denn Marketing ist mehr als “nur” Werbung. Sie müssen Ihren Markt kennen - den Bereich, in dem Sie sich künftig bewegen wollen. Suchen Sie gezielt künftige Mitbewerber und überlegen Sie, wo Sie besser sein wollen und vor allem auch können. Wenn Sie bereits jetzt das Gefühl haben: “da sind sooo viele - ich werde es schwer haben” - dann sollten Sie Ihre Grundidee überdenken. Denn in einem bereits gesättigten Marktbereich haben Newcomer selten echte Chancen. Das wissen auch die Banker.
Dabei ist es wichtig, dass Sie sowohl kurz- als auch langfristige Trends in Ihrer Branche kennen. Sich darüber Gedanken machen und Auswirkungen solcher Trends erkennen können. Bemühen Sie sich unbedingt um eine realistische Markteinschätzung! Viele Gründer sind derart von ihrer Geschäftsidee fasziniert und überzeugt, dass sie sich mit dem Bereich Marketing und hier insbesondere mit der Frage, wer konkret das Produkt oder die Dienstleistung wie häufig und zu welchem Preis aller Voraussicht nach nachfragen wird bzw. welche Mitbewerber dabei auftreten (könnten), nur unzureichend auseinandersetzen.
Dabei kann Sie jeder aus Ihrem Familien- und Freundeskreis unterstützen. Denn die Meinung Ihrer zukünftigen Kunden spiegelt wider, wie gefragt Ihr Angebot sein wird. Scheuen Sie sich nicht, im privaten Kreis darüber zu sprechen. Vergewissern Sie sich in solchen Gesprächen, dass Ihr Gegenüber keine “Höflichkeitsantworten” gibt - keine Aussagen, die nur aus “lauter Liebe” getätigt werden. Bitten Sie um schonungslose Offenheit. Und nehmen Sie Kritik auch an! Wenn Sie das jetzt - im Vorfeld der Gründung - nicht können, müssen Sie das später als meist bittere Erfahrung nachholen.
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