eCommerce ist im Vormarsch. Online Einkaufen ist praktisch und wird immer mehr angenommen. Aber wie werden die Zahlungen dabei abgewickelt.? Die Deutsche Bank hat eine Studie dazu in Auftrag gegeben und dabei interessante Fakten entdeckt.
Klassische Bezahlsysteme wie Vorauskasse, Rechnung und Kreditkarte dominieren weiterhin den Online-Handel. Innovative digitale Zahlsysteme haben sich dagegen noch kaum durchgesetzt, sie entsprechen oft nicht den Anforderungen von Online-Händlern und -Kunden. Auch wenn neue Bezahlsysteme immer wieder auf den Markt drängen, habe sich der Online-Handel heute mit etablierten klassischen Bezahlsystemen arrangiert.
Demnach sind die führenden Bezahlmethoden im Online-Handel derzeit weiterhin Vorauskasse (von 85 Prozent der Händler angeboten), Rechnung (55 Prozent) und Nachnahme (52 Prozent). Die Kreditkarte folgt am vierten Platz, erst danach scheint das Online-Bezahlsystem PayPal auf.
Wichtig ist dem Kunden dabei, dass er sich halbwegs sicher fühlt und die Abwicklung möglichst auf wenige Klicks eingeschränkt ist. Werden allzu viele persönliche Daten abgefragt oder ist die Abwicklung der Zahlung undurchsichtig und verwirrend, bleibt die Ware meist im Online-Shop liegen und der Kunde geht ohne Kaufabschluss.
[Quelle: www.pressetext.at]