Falcos Todestag - Foto: Kleine Zeitung GrazHeute vor neun Jahren ist Falco, Österreichs grösster Popstar, bei einem Autounfall tödlich verunglückt.

Über den “letzten Flug des Falken” schrieb die Kleine Zeitung Graz am 8.Februar 1998:

Und während ordentliche Rockstars an irgendwelchen Überdosen oder wenigstens im Flugzeug sterben, fuhr er ein japanisches Auto gegen einen Bus. - Fast ein Disco-Tod.

Ein begnadeter Künstler, der zeit seines Lebens auf der Flucht war. Vor sich selbst? Wer kennt nicht den Text aus “Jeanny”?

Jeanny, quit living on dreams
Jeanny, live is not what it seems

In diesen Tagen gibt es ausnahmslos in jedem Medium der Welt Falco-Sendungen, Falco-Artikel, Falco-Rückblicke. Und ich finde, er hat es auch verdient. Als Mensch vermutlich rastlos, unglücklich, einsam. Als Künstler bis heute unerreichte Spitze. Ob Japan, USA oder eine andere Ecke unseres Globus - überall wurde er gehört, trat er auf, wurde er gefeiert.

2006 war er in vielen Musikunterrichtsstunden in den Schulen präsent - im Mozartjahr durfte “Rock me Amadeus” nicht fehlen. Seine Musik gehört aber auch ohne Mozart bereits zu unserer Musikgeschichte.

Hier die offizielle Seite www.falco.at - mit vielen Infos über unseren Hansi Hölzl.