Februar 2007
Monats-Archiv
Di 27 Feb 2007
Geschrieben von ijb in Kategorie
Motivation (edit this) [6] Kommentare
Kennen Sie das auch? Manchmal ist einfach gähnende Leere im Kopf - zumindest bei mir derzeit. Nein, nicht überhaupt - aber vor allem, wenn es um Blogbeiträge geht. Ich habe das Gefühl, schon alles gesagt zu haben. Mich laufend zu wiederholen. Keine produktiven Beiträge mehr bringen zu können. Warten zu müssen darauf, dass irgendetwas Unvorhergesehenes passiert.
Ich denke, das geht jedem ab und zu so oder zumindest ähnlich. Manche werden diesen Zustand auch mit “antriebslos”, “ausgebrannt” oder “lustlos” beschreiben. Heute trägt zudem das Wetter auch nicht gerade zu Hochstimmung bei - grau, regenverhangen, relativ unfreundlich.
Dabei weiss gerade ich nur zu genau, dass es immer wieder Neues zu entdecken gibt. Gerade im Internet braucht man oft nur zwei Klicks und findet Ideen, Anregungen. Bloss - wer macht diese zwei Klicks?
Keine Angst - ich weiss mir zu helfen! Einfach mal raus aus dem Alltag - tun, was man sonst nie tut. Völlig gegen jede Gewohnheit zu agieren. Das kann nur eine Kleinigkeit sein - bringt aber auf jeden Fall wieder ein wenig Farbe ins Leben.
Apropos Farbe: wie wärs einfach nur mit einem bunten Kleidungsstück, dass ich schon lange nicht mehr getragen habe, das mir aber gut zu Gesicht steht? 
Ihnen geht’s auch so? Na, dann machen Sie doch auch was dagegen!
Sa 24 Feb 2007
Der Mensch steht im Vordergrund - Geschäftliches ergibt sich.
Das ist die Kernaussage zum Thema Netzwerken - nur wer diesen Satz versteht und umsetzen kann, profitiert auch vom Netzwerken. Weiss wirklich, worum “es” geht und wie “es” funktioniert - das Netzwerken.
Gerade wir “Kleinen” sollten damit mehr als gut zurecht kommen, denn je kleiner das Unternehmen, je persönlicher die Atmosphäre zueinander. Sowohl unter Mitarbeitern als auch mit den Kunden. Das Menschliche muss “passen” - dann klappt’s automatisch auch mit den Geschäften.
Im Zeitalter von Web 2.0, dem personalisierten Internet, gibt es immer mehr Online-Netzwerke, die zwar unterschiedliche Zwecke erfüllen sollen, letztendlich aber immer eins als Basis haben: Menschen zusammen zu bringen. Ich selbsst bin z.B. auf Xing, dem früheren openBC, sehr aktiv. Und ich werde dort immer wieder gefragt “Wie geht das? Wie schaffe ich Kontakte?”
Die meisten dieser Frager meinen allerdings in Wirklichkeit “Wie bekomme ich Kunden?” und wundern sich, wenn “ihr” Netzwerk nicht funktioniert. Denn mal ehrlich: Kunden suchen alle. Wollen Sie selbst - bewusst, mit Absicht - Kunde von jemandem werden? Oder ist es eher so, dass Sie jemanden kennen lernen, der Ihnen sympathisch ist, und erst anschliessend feststellen, dass derjenige etwas hat/anbietet, das Sie brauchen können?
Wir leben nicht nur im Zeitalter von Web 2.0, sondern in einer Zeit, die das Mensch-Sein wieder entdecken muss. Ich wage zu behaupten, dass jeder mehr oder weniger froh ist, wenn er als Mensch anerkannt, behandelt wird. Das tut uns allen gut.
Warum also nicht einfach nur Menschen kennen lernen? Ohne Blick auf deren Brieftasche. Nur mit einem Blick hinter die Fassade, mit der wir uns alle zu umgeben versuchen. Zeigen, dass man selbst “menschlich” ist. Dann klappt’s nicht nur mit dem Nachbarn, sondern auch mit dem Geschäft.
Fr 23 Feb 2007
Und wieder hat ein US-Gericht Microsoft zu einer Rekordstrafe verdonnert - angeblich der höchsten, die jemals einem Unternehmen bei einer Patentklage auferlegt wurde. 1,52 Milliarden Dollar - das sind 1,16 Milliarden Euro - diesmal an Alcatel-Lucent. Demnach ist Microsoft derzeit ohne MP3-Rechte und der Windows Mediaplayer damit illegal.
pressetext.at berichtet heute über diesen Fall und hat Stellungnahme vom österreichischen Patentamt dazu eingefordert. Die aber nicht kommt, da man dazu die Details der Patente kennen müsste.
Wie auch immer - es hagelt von allen Seiten Strafen auf den Software-Riesen. Dem irgendwann die Luft ausgehen wird/muss - denn so locker aus der Portokassa zahlt Microsoft Summen in dieser Höhe sicher nicht.
Dieser Prozess ist nur die Krönung einer langen Liste von Verfahren gegen den Konzern aus Redmond. Börse Online hat eine ausführliche Zusammenstellung der Klagen veröffentlicht. Demnach verging seit 1990 kaum ein Jahr, an dem nicht irgendein Gericht einen Fall gegen Microsoft verhandeln musste.
Der Konzern dürfte ein grundsätzliches Problem haben:
Mit den eigenen Produkten lässt sich im Zeitalter von opensource kaum mehr jemand beeindrucken. Denn wozu für etwas zahlen, das man in besserer Qualität kostenlos haben kann? Mit den beinahe nahtlos in das Windows-Betriebssystem integrierten anderen Anwedungen hagelt es aber laufend Klagen und sehr oft auch exorbitant hohe Strafen. Erst letztes Jahr hatte Adobe erwogen, Microsoft zu verklagen, da der Spezialist für Bildbearbeitungssoftware Patente verletzt sieht. Daraufhin entfernte Microsoft die fraglichen Programmbestandteile aus der neuesten Office-Version.
Als Unternehmensberater drängt sich mir natürlich hier schon die Frage auf:
Wie lange hält der Software-Gigant das noch durch?
Mi 21 Feb 2007
Geschrieben von ijb in Kategorie
Tatort Geld (edit this) Comments Off
Geldanlage wird auch bei uns langsam salonfähig. Immer mehr Produkte drängen auf den Markt, jede Bank und jedes Postamt promotet eigene Produkte, Sparen für die Zukunft ist angesagt. Vorsichtige scheuen das Risiko, Risikobereite stehen vor der Qual der Wahl.
Regel 1: Klare Ziele und zeitliche Strategie definieren
Sie müssen sich zuallererst eine klare Vorstellung darüber machen, welchem Zweck die Investition dienen soll. Ist es für die private Altersvorsorge, die Ausbildung der Kinder oder das neue Auto, das in drei Jahren fällig wird? Nur wer sein Ziel kennt, kann die richtigen Mittel und deren passende Zusammensetzung wählen. Überlegen Sie, wie kurzfristig Sie im Ernstfall wieder über Ihr Kapital verfügen wollen bzw. wie lange es unangetastet geparkt werden kann.
Regel 2: Produkte wählen, die Sie verstehen
Die Zahl der am Markt befindlichen Produkte wächst beinahe wöchentlich. Kaum jemand kann da noch den Überblick behalten. Gerade Banken wählen dabei oft eigene kompliziert verschachtelte Produkte - Kreationen, bei denen Sie als Anleger die Risiken dieser Produkte nur unzureichend erkennen können und dadurch Ihr Anlagerisiko nicht sehen. Leider ist in der Praxis gerade im Bankenbereich die Risikoaufklärung nicht gerade eine Stärke der Berater. Keine Scheu! Fragen Sie - fragen Sie solange, bis Sie das Produkt wirklich verdstanden haben, in das Sie investieren, Ihr sauer verdientes Geld anlegen wollen.
Regel 3: Nicht alles auf eine Karte setzen– Risiko diversifizieren
Ein netter Satz, doch was bedeutet er? Eine Gratwanderung zwischen Streuung und “Nicht-Verzetteln”!
Setzen Sie nicht alles Kapital auf ein einziges Produkt, und sei es noch so gut. Garantien gibt es keine - auch wenn sie manchmal versprochen werden. Garantieprodukte zehren automatisch im Hintergrund an Ihren Erträgen, auchw enn das keiner der Abbieter zugeben will. Setzen Sie aber auch nicht auf zu viele Einzelwerte - das bläst unnötig den Verwaltungsaufwand auf und mindert daher ebenso Ihre Rendite.
Wer wenig risikofreudig ist, setzt statt auf Aktien lieber auf Fonds. Denn diese sind durch ihre eigene Streuung auf unterschiedliche Einzeltitel bereits “sicherer”, soweit man im Bereich der Geldanlage überhaupt von Sicherheit reden kann.
Regel 4: Wertpapiere verkaufen, wenn sie nicht den gewünschten Ertrag bringen
Beobachten Ihre Anlagen ist wichtig - egal, ob Sie selbst das machen oder jemanden damit beauftragen. Bringt ein Wert nicht das, was Sie sich versprochen haben, muss überlegt werden, was damit geschehen soll. Kurzfristige Schwankungen sind üblich und müssen konsequent “ausgesessen” werden. Ein Nachkaufen und damit ein Verbilligen des Einstandskurses wegen eines nur “vorübergehenden Ausrutschers” sollte durchaus in Betracht gezogen werden.
Andauernder Kursverfall muss aber unbedingt aufgefangen werden - und das rechtzeitig! Auf wenn beim Verkauf Verluste realisiert werden und der Ankauf wieder Geld kostet - in vielen Fällen ist das billiger als weiter an Wert zu verlieren.
Regel 5: nicht nur auf Produkte eines einzigen Anbieters setzen
Niemand ist überall gleich gut. Von daher ist es besser, sein Geld über eine Bank oder einen Vermögensverwalter anzulegen, die alle Fonds im Angebot haben und nicht nur den eigenen Produkten verpflichtet sind. Unabhängige Berater also! Nur so können Sie sicher sein, die tatsächlich besten Fonds ihrer Klasse zu bekommen und nicht nur die, die unbedingt abverkauft oder gehalten werden müssen.
Regel 6: Lemmingverhalten unerwünscht
Bleiben Sie auch hier innovativ! Denn wenn bereits jeder von einem Produkt schwärmt, dass “man unbedingt haben sollte”, dann ist der Zenit bereits überschritten! Wählen sie nicht automatisch das, was alle bereits gewählt haben - es muss nicht unbedingt (noch immer) gut sein. Ein sogenanntes antizyklisches Verhalten kann manchmal sehr nutzbringend sein.
Regel 7: Auf Nebenkosten achten
Im Einkauf liegt der Gewinn besagt eine alte Kaufmannsregel. Kauft man Fonds kostengünstig ohne oder mit reduziertem Ausgabeaufschlag, spart sich also die üblichen Ausgabeaufschläge von fünf Prozent und mehr, rutscht man mit seinem Depot nicht erst mal ins Minus. Auch die versteckten Kosten sind wichtig - fragen Sie deutlich danach und drängen Sie auf Kostentransparenz. Speziell bei fondsgebundenen Lebensversicherungen können die versteckten Kosten sehr hoch sein!
Regel 8: Regelmäßig Sparen und dabei Cost-Average-Effekt nutzen
Gegenüber dem einmaligen Kauf eines Investmentfonds bringt das regelmäßige Sparen einen entscheidenden Vorteil, den so genannten Cost-Average-Effekt. Langjährigen Studien und Vergleiche haben belegt, dass hier Kursschwankungen weniger ins Gewicht fallen und die Enderträge teilweise sogar höher sind als bei Einmalanlagen. Die meisten Anbieter verlangen einen monatlichen Mindestsparbetrag von 50 Euro, machmal sogar bis zu 25 € monatlich. Je nach eigener Risikobereitschaft kann sich der Sparer den Fonds aussuchen, in den sein Geld fließen soll.
Regel 9: Hände weg von Risikoprodukten
Für unerfahrene Anleger gilt: Hände weg von Spekulationen mit Optionsscheinen oder Knock Out Produkten! Anleger büssen damit fast immer Geld ein, da die kurzfristige Entwicklung einer Aktie oder einer Währung kaum prognostizierbar ist. Halten Sie - wenn überhaupt - maximal 10% Ihres frei verfügbaren Kapitals in derartigen Produkten. Es muss Spielgeld sein, dessen Verlust Sie im Ernstfall leicht verschmerzen können.
Di 20 Feb 2007
Was wird anerkannt? Welche KZF-Typen sind vorsteuerabtugsberechtigt und welche nicht? Wie wird überhaupt die Einteilung getroffen? Hier die Antworten darauf:
Für die Anerkennung eines Fahrzeuges als vorsteuerabzugsberechtigter Kleinbus ist neben dem Vorliegen von Beförderungsmöglichkeiten für mehr als sechs Personen erforderlich, dass das Fahrzeug ein kastenwagenförmiges Äußeres aufweist.
Diese aus der EuGH-Judikatur abgeleitete Vorgangsweise des Bundesministeriums für Finanzen hat durch das nunmehrige VwGH-Erkenntnis Zl. 2003/15/0036 insofern eine Modifikation erfahren, als aufgrund der Außenmaße (Größe) eines Fahrzeuges allein nicht auf das kastenwagenförmige Äußere geschlossen werden kann. Es könnte also auch einem Fahrzeug, das nicht einmal diese Mindestmaße, die in Entsprechung der zum 1. 1. 1995 bestandenen Verwaltungspraxis ermittelt wurden, aufweist, Kleinbuseigenschaft zukommen oder einem neu auf den Markt kommenden Fahrzeug, das diese Mindestmaße überschreitet, die Kleinbuseigenschaft nicht zuerkannt werden.
Es ist also nicht immer auf den ersten Blick sichtbar, welche Type welcher Marke vorsteuerabzugsberechtigt ist. Daher wird jedes Jahr neu eine Liste all der KFZ veröffentlicht, die steuerlich anerkannt werden. Natürlich weiss auch jeder Autohändler darüber Bescheid, welche seiner Modelle betroffen sind.
Hier der Link zur Liste des Finanzministeriums mit allen für heuer gültigen Modellen.
Mo 19 Feb 2007
Geschrieben von ijb in Kategorie
Tatort Freizeit ,
Tagesgeschehen (edit this) Comments Off
Heute, am 19.Februar 2007, wäre Falco 50 Jahre alt geworden. Seit Wochen werden auf allen Sendern und in allen Medien Sendungen zu diesem Thema ausgestrahlt.
Aber er sollte nicht einmal seinen 41.Geburtstag erleben. Denn am 6.Februar 1998 stoppte ein schwerer Autounfall seinen Höhenflug. Die genauen Umstände wurden bis heute angeblich nicht geklärt.
Er wird oft als Wegbereiter des “Weissen Rap” bezeichnet. Einige behaupten sogar, nur er allein war dazu fähig, sonst bringt das niemand.
Ein “Genie am Rande des Wahnsinns” oder ein “Wahnsinniger mit genialen Werken”? Man kann von Falco halten, was man will - seine Musik wird noch da sein, wenn auch wir anderen alle aus seinem Jahrgang dort gelandet sind, wo er heute schon ist.
hier die original falco-seite
Fr 16 Feb 2007
Schon einige Male bin ich durch Geschädigte auf derartige Dienste aufmerksam geworden. Nun hat es aktuell eine Klientin von mir erwischt - und 900 Euro sind viel Geld für nichts….
Worum gehts:
In der Briefpost taucht ein Schreiben auf von einer “Branchenregister GmbH”, in dem auf den ersten Blick um dringende Aktualisierung der Daten in einem bestehenden Online-Verzeichnis ersucht wird. Alle relevanten Unternehmensdaten sind bereits ausgefüllt - meist vermutlich fehlerhaft - und die erste Reaktion ist natürlich, diese Daten korrigieren zu lassen. Also schnell ausgebessert, Datum und Unterschrift drauf und zurück gefaxt.
Kurz darauf kommt (natürlich, wie sollte es anders sein) eine Rechnung über 396,00 € zzgl.Mwst. - also stolze 475,20 - ins Haus, aus der dann auch hervorgeht, dass man eine Eintragung in das www.online-branchen-register.com bestellt hat. Der Rechnungsbetrag ist vorerst für ein Jahr, ein zweites hat man aber gleich mitbestellt.
Wer auf die oben angeführte Seite geht (ich verlinke bewusst jetzt nicht dorthin), sieht, warum das alles mehr als dubios ist. Eine mangelhaft aufgesetzte Mambo-Installation, ein Startseitenartikel aus 2005, keine Verzeichnis einsehbar, sondern nur ein Suchfeld erreichbar. Impressum natürlich ebenfalls mangelhaft.
Nein, es sind diesmal nicht die Brüder Schmidtlein, die sich als Abzocker versuchen. Sondern meine Recherchen haben ergeben, dass hier jemand anderer mit einer ähnlichen Masche schon seit langem Unternehmer über den Tisch zieht.
Man landet nämlich in den meisten Fällen bei den Recherchen immer bei einer Sylvia Müller in Ingolstadt. Die bereits letztes Jahr eine Unterlassungserklärung im Namen der Online-Branchenregister GmbH unterzeichnen musste, diese GmbH dann aber liquidiert hat und nun mit der Branchenregister GmbH weiterhin munter auf Kundenfang zieht.
Den Fall meiner Klientin haben wir gestern dann der Wirtschaftskammer übergeben, die bereits eifrig Beschwerden sammelt und gemeinsam mit dem Wettbewerbsverband dagegen angeht. Das können übrigens alle Geschädigten machen, die Mitglied der WKO sind und deren Gremium auch Mitglied des Wettbewerbsverbandes ist. Also hier lohnt sich auf jeden Fall ein klärendes Telefonat!
Hier noch ein paar Links zu interessanten Berichten und Kommentaren zu dieser “Ingolstädter Adressbuch-Mafia”, wie sie bereits bezeichnet wird:
http://www.bvoe.at/
http://www.diemucha.at/
Unter der Adresse von Sylvia Müller (laut Abfrage der whois-Datenbank) D-85051, Ingolstadt / Oberbayern, Rankestrasse 15, befinden sich noch andere “hochkarätige” Adressbuchbetrüger. Auch die Adresse der Branchenregister GmbH in der Moosstraße 60, 5020 Salzburg, ist laut Recherche lediglich ein Office-Gebäude nur zur Postabholung.
Interessant ist, dass von Leuten, die sich schon lange mit diesen Angeboten beschäftigen, folgender Ratschlag gegeben wird - den wir nun heute auch noch nachholen:
Damit die Offertenschwindler möglichst keinen Unrechtsgewinn einstreichen können, sollten Sie folgendes bewährtes Verfahren beherzigen:
Informieren Sie das mit der Gutschrift beauftragte Geldinstitut (zu ermitteln über den Aufdruck auf dem Überweisungsträger, ggf. über die Bankleitzahl unter www.bankleitzahlen.de) umgehend darüber, dass auf das betreffende Konto Zahlungen aufgrund vermutlich unseriöser Angebote eingehen. Schildern Sie den zugrunde liegenden Sachverhalt und regen Sie an, die eingehenden Beträge an die Empfänger zurückzuüberweisen. Im weitgehend automatisierten Zahlungsverkehr sind die Geldinstitute für solche Hinweise durchaus dankbar – und bei offenkundig wettbewerbswidrigem Handeln auch befugt, das Konto zu kündigen.
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