Januar 2007


Die EU wächst und wächst - und die Möglichkeiten auch für kleine Unternehmen, in den angrenzenden EU-Staaten Geschäfte zu machen, steigt damit.

Ob Anforderungen an Produkte, Richtlinien zum Umweltschutz oder Maßnahmen zur Arbeitssicherheit - wer Waren oder Dienstleistungen gewinnbringend auf ausländischen Märkten verkaufen möchte, tut gut daran, über die lokalen Bedingungen, wie Gesetze und Regelwerke, ausreichend informiert zu sein.

“First Aid Kit for Exporters”
… ist das umfassende und kostenlose Informations-Paket des Österreichischen Normungsinstitutes rund um das Thema Normen & Export. Sie erhalten per Post eine stabile Kartonbox mit Broschüren, hilfreiche Ergänzungen wie eine Checkliste, ein exklusives Gutscheinheft sowie einige nützliche Aufmerksamkeiten.

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Auf den Webseiten von on-norm.at finden Sie viele weitere Hilfen, Tipps, Checklisten, wenn Sie Ihre geschäftlichen Aktivitäten über die Landesgrenzen hinaus erweitern wollen.

Schon seit einigen Jahren arbeite ich im Bereich der Vermögensberatung ausschliesslich auf Beratungshonorarbasis. Denn ich fand, dass ich als rovisionsempfänger für unterschiedliche Produkte nicht neutral sein konnte.

Bis vor kurzem wurde ich eher belächelt und gehörte einer ganz, ganz kleinen Minderheit in diesem Berufsstand an. Vor einigen Monaten allerdings hörte ich das erste Mal von einem Pioneer-Mitarbeiter, dass sein Unternehmen sich bereits anfängt, auf Berater wie mich einzustellen.

Und nun treten endlich auch in Deutschland die neuen Vermittlerrichtlinien in Kraft (in Österreich haben wir sowieso schon lange sehr enge Bestimmungen), was dem Berufstand der Vermögensberater bzw. Finanzdienstleister endlich einen Umschwung zur Seriosität bringen wird. Auch Banken reagieren verstärkt auf die Trendwende im Private Banking und bilden immer mehr wirkliche Berater aus.

Was haben Sie als Kunden davon? Nur klare Vorteile!

  • Ein Honorarberater meldet sich nur bei Ihnen, wenn wichtige Informationen vorliegen – und nicht, weil Ihnen ein neues Finanzprodukt verkauft werden muß.
  • Ausschließlich Ihre finanziellen Interessen werden produktneutral und bankenunabhängig vertreten – und nicht die einer Versicherung oder einer Bank. Oder gar die persönlichen Interessen des Vermittlers.
  • Empfehlungen sind unabhängig von verdeckten Provisionen von Produktanbietern. Eine Produktbeschaffung sollte Ihnen zu Nettokonditionen ermöglicht werden, weil auf Provisionen verzichtet wird.
  • Leistungen sind nachprüfbar und objektiv. Dafür wird Ihr Berater – wie ein Steuerberater oder Rechtsanwalt – von Ihnen als Kunde bezahlt, und nicht über den undurchsichtigen Umweg über eine Versicherung oder Bank.
  • Sie profitieren von hoher Beratungsqualität durch erfahrene und qualifizierte Berater, welche auch Anlageproduktübergreifendes Fachwissen haben ebenso eine hohe emotionale Intelligenz wie soziale Kompetenz.

Der Hauptvorteil einer Vermögensverwaltung oder Vermögensberatung auf Honorarbasis ist, dass eine provisionsfreie Beratung garantiert, was andere versprechen. Denn nur wirklich provisionsunabhängige Berater können objektiv sein! Seien Sie sich bewusst, dass Banken und provisionsgetriebene Vermittler bei jedem verkauften Produkt und jeder Transaktion verdienen. Zusätzlich zu den offenen Provisionen können gerade die verdeckten und intransparenten Spesen weit höher sein als Sie vermuten!

Honorarberatung beugt diesen Interessenskonflikten von vornherein vor und gewährleistet, Sie individuell, umfassend und objektiv zu beraten und zu betreuen. Auf Basis eines festgelegten Honorarsatzes nach Zeitaufwand. Gerade Steuerberater oder Rechtsanwälte arbeiten nach dem gleichen Prinzip und dieses Prinzip funktioniert (zumindest bei mir) auch in der Vermögensberatung/-verwaltung bestens.

Das leidige Thema - Rauchen. Ja, es ist ungesund. Ja, es ist teuer. Und ja - es wird immer unattraktiver.

Zuerst muss ich mal gestehen, dass ich seit meinem 14.Lebensjahr rauche. Mehr oder weniger viel, aber beinahe ohne Unterbrechungen. Sogar in meinen zwei Schwangerschaften sagte mir mein Arzt, dass ich zumindest fünf Zigaretten pro Tag rauchen dürfe, weil die Entzugserscheinungen beim völligen Aufhören schlimmer für das werdende Leben in mir seien als die fünf Zigaretten am Tag.

Bis vor drei Jahren habe ich auch immer gesagt: “Eher ist der Papst nicht mehr katholisch als dass ich mit dem Rauchen aufhöre.” Dann kamen die ersten ernsthaften gesundheitlichen Probleme - zwar nicht vom Rauchen verursacht, aber natürlich empfahl mein Arzt, ich solle die Glimmstengel endlich vergessen. Also das erste Mal in meinem langen Leben den ernsthaften Vorsatz gefasst, damit aufzuhören. Der auch glimpflich in die Hose ging. Trotz des tollen Internetportals hier.

Was ich geschafft habe: meinen täglichen Zigarettenkonsum von 30 zu reduzieren. Zuerst sogar auf 7-10, bleibend aber zumindest auf “unter 20″. Nicht viel, ich weiss - aber trotzdem besser als gar nichts.

In letzter Zeit fällt mir nun vermehrt auf, dass wir Raucher immer weniger werden. Sehr oft bin ich stundenlang in rauchfreier Umgebung - und rauche daher auch selbst nicht. Gottseidank klappt das bei mir relativ problemlos. Ich gehöre nicht zu denen, die dann irgendwo im Freien schnell mal gierig einen Glimmstengel vernichten müssen.

Durch das in Kraft treten des Tabakwerbeverbots am 29. Dezember 2006 hat z.B. Reemtsma seine Markenwebseiten vom Netz genommen. Tabakwerbung in Printmedien ist ohnehin schon verboten. Bleibende Werbekanäle für die Tabakindustrie sind nur noch Plakate und Kinos - soweit ich weiss, zumindest. Auf den Schachteln sind schon lange diese hässlichen Aufdrucke (wo sind die Zeiten, als wir aus den schönsten Schachteln diverse Einrichtungsgegenstände gebastelt haben?) und der Aufdruck von mehr als sprechenden Bildern statt der Texte wird derzeit wieder heftig diskutiert.

Weiterer Schritt im Kampf gegen den blauen Dunst seit ein paar Tagen in Österreich:
Bei Zigarettenautomaten bekommt man nur mehr dann Zigaretten, wenn man mit Bankomatkarte oder paybox bezahlen kann. Alle alten Automaten wurden angeblich bereits entfert. Damit ist dieser Zugang zu den Glimmstengel für alle Kinder und Jugendlichen endgültig dicht. Was ich auch für gut finde.

Irgendwann in letzter Zeit hab ich die Aussage gelesen:

“Rauchen muss unattraktiv werden - dann klappt es auch mit dem Aufhören.”

Ich glaube, das stimmt auch. Gerade bei den Jugendlichen muss Rauchen sowas von Out werden, dass die Kids sich damit nicht mehr hervortun können. sondern sich in der Clique eher als Versager und Weichei outen.

Na sowas - heuer fliegen die Stöckchen nur so durch die Gegend ;-) - aber ich nehm’s gerne auf. Es geht diesmal um Lieblings-Orte. Wissen will das Gerlinde vom Blog mit dem coffee talk. Also, Gerlinde, das sind meine Lieblings-Orte:

in und um meinem/n Wohnort:
na klar - unser Haus mit seinem grossen Garten mal in erster Linie;
dann der Huber-Bäck und der Rathauswirt im Ortszentrum, bei denen ich so manchen geschäftlichen Termin auch schon ausgelagert hab (weil’s einfach gemütlich ist);
ja, und dann noch der Kürnberg gleich vor der Haustür, der sich für kleine und grosse Wanderungen anbietet.

in meiner näheren Umgebung:
das Salzkammergut - speziell Bad Ischl - dort habe ich viel Zeit in meiner Kindheit verbracht - meine Grosseltern wohnten in Pfandl, einen Vorort von Bad Ischl
ja, und auch bei mir Heidelberg, selbst wenn ich viel zu selten dort bin - meine beiden Cousins wohnen dort

in der Ferne:
da hat bei mir Afrika die Nase vorn - speziell Kenia - vor vielen vielen Jahren hab ich bei einem Urlaub mein Herz dortgelassen ;-)
… und irgendwann bleib i dann dort…. am Fuss des Kilimanjaro

Nach dem ersten Arbeitstag in meinem nagelneuen Büro fühle ich mich rundum wohl. Und das, obwohl es nach zwei Wochen Urlaub doch einigermassen gewirbelt hat. Klar - alles ist neu, sauber, aufgeräumt. Wie lange wohl? Aaaaber - da ist noch was verändert…..

Da ich das Glück hatte, auf nichts Rücksicht nehmen zu müssen ausser auf die Bauart des Raumes, und eben alles neu gemacht wurde, konnte ich als Feng Shui Laie doch ein paar Tipps einer guten Bekannten beherzigen. Christa hatte mir schon vor einigen Wochen ein paar Dinge klar gemacht, die ich auf jeden Fall beherzigen sollte. Ehrlich gesagt, fiel mir das nicht einmal schwer. Denn es kommt nicht darauf an, möglichst teure Möbel zu kaufen. Sondern es kommt lediglich darauf an, die richtigen Dinge in den richtigen Farben am richtigen Ort zu verwenden. Und das ist mir zum Grossteil recht gut gelungen. Ich freu mich schon auf ihren ersten Besuch bei mir…. ;-)

Den Begriff Feng Shui - gesprochen Fung Swei oder Fung Shoi - prägten vor rund 5000 Jahren taoistische Meister in den Bergen Chinas. Die Bezeichnung beinhaltet die beiden chinesischen Schriftzeichen für Wind (Feng) und Wasser (Shui). Wind symbolisiert Raum, Luft und Licht. Wasser steht für Wasserläufe, Bergformationen und alles, was sich auf der Erde befindet. Die wichtigste Botschaft des Feng Shui besagt denn auch: Ändere etwas in deinem Umfeld, und du änderst dich selbst. Die Philosophie beruht darauf, dass gesunde Energie sich rings um uns in harmonischen Wellen durch den Raum bewegt. Diese kommt zur Tür eines Raumes herein, verschwindet aber wieder, falls sie nicht aufgehalten wird, auf direktem Weg durch das nächstgelegene Fenster. Unsinn? Obwohl ich als Zahlenmensch nur glaube, was ich berechnen kann, muss ich doch zugeben - mein Gefühl gestern beim Arbeiten bewies doch, dass da etwas grundsätzlich anders ist als vorher.

Hier aber nun die Tipps, die ich umsetzen konnte:

  • Keine stagnierende Energie:
    Öffnen Sie Fenster und Türen Ihres Büros, um einen ungestörten Energiefluss zu ermöglichen. Achten Sie darauf, dass Sie eine Pflanze zwischen Tür und Fenster platzieren, damit das Chi - die Energie - nicht verloren geht.
    Das fiel mir besonders leicht, denn ich wollte eine grosse Hydrokultur im Raum. Und der einzige Platz, der auch von meiner Freundin, die bei Bellaflora arbeitet, als der richtige für die Pflanzen ausgesucht wurde, der liegt genau zwischen Tür und Fenster.
  • Tür im Nacken:
    Setzen Sie sich niemals mit dem Rücken zur Tür, sonst werden Sie leicht Opfer von Betrug und Intrigen. Auf Glück im Beruf warten Sie so vergeblich.
    Das war nicht so leicht zu lösen. Also auf keinen Fall mit dem Rücken zur Tür. Aber wohin dann? Ich nahm einen fahrbaren Sessel im leeren Raum und probierte einfach aus, wo ich mich am wohlsten fühlte. Mein Bauch hat das Machtwort gesprochen.
  • Wasser nach vorn, Berge nach hinten:
    Hängen Sie niemals ein Bild mit Wassermotiv hinter sich auf: Wasser im Rücken symbolisiert verpasste Gelegenheiten. Bilder von Bergen und grossen Gebäuden sollten nie vor einem hängen, sonst konfrontiert man den Berg symbolisch: Den Plänen stehen Hindernisse im Weg. Berge im Hintergrund verstärken die schützende Energie. Versuchen Sie es mit dem Mount Everest.
    Also da bin ich noch völlig offen - denn es hängen noch gar keine Bilder im Büro. Aber ehrlich gesagt - der Mount Everst muss es nicht unbedingt sein.
  • Reine Arbeitsfläche:
    Die Fläche direkt vor Ihnen auf dem Schreibtisch sollten Sie stets frei von Akten, Gegenständen oder Symbolen halten. Alles, was hier steht, blockiert Ihr Glück symbolisch.
    Das habe ich beim Kauf der Möbel bereits beherzigt und auf viele Laden und Staufächer geachtet. Ich habe auch den festen Vorsatz, täglich abends Razzia zu machen und die Arbeitsfläche für den nächsten Tag wieder frei zu räumen.
  • Keine gegenüberliegenden Sitzplätze:
    Wenn sich Kollegen bei der Arbeit direkt gegenüber sitzen, wird die Büroatmosphäre oft unerträglich feindselig. Die einzelnen Arbeitsplätze sollten also möglichst nicht in unmittelbarer Konfrontation angeordnet sein.
    Das betrifft mich zwar nur indirekt, weil ich ja keine Arbeitskollegen habe. Aber ich habe darauf geachtet beim Einrichten des Klientensitzplatzes. Wenn wir in einem Gespräch beisammen sitzen, sind wir uns entweder schräg gegenüber oder in einem 90° Winkel.
  • Yin-Yang-Balance im Büro:
    Die aufnehmende Yin-Energie ist kühl und passiv, die kreative Yang-Energie hell und aktiv. Vom typischen “Computergrau” dominierte Arbeitsräume benötigen einige ausgleichenden Yang-Energien durch Pflanzen oder bunte Dekorationsgegenstände.
    Das hat ganz unbewusst geklappt. Ich habe einfach auf ein harmonisches Zusammenspiel geachtet und wollte trotzdem ein wenig Büronüchternheit haben. Das Ergebnis ist warme Buche mit Kanten, Beschlägen und diversen Utensilien wie Lampe oder Uhr aus mattiertem Chrom oder Schwarz, kombiniert mit Orange beim Sessel und den Vorhängen sowie lindgrün an zwei Wänden des Raums - die mit dem Fenster und die mit der Tür.
  • Keine Kakteen:
    Stellen Sie auf Tischen oder Fensterbänken im Büro keine Kaktuspflanzen auf. Ihre Stacheln leiten schädliche “schneidende” Energie weiter und können Ihnen schaden.
    Das fand ich anfangs schade, weil ich Kakteen mag und die ganz gerne reingestellt hätte. Aber ich konnte leicht darauf verzichten.

Momentan habe ich keine Möglichkeit, ein Foto zu machen. Aber sobald es geht, kommt eins auch hier her. Möchte doch meine neue Umwelt ein wenig herzeigen. ;-)

Fakeman ist kein Fake, oder doch? Er hat einen eigenen Blog und schreibt dort. Also gibts ihn. Oder gibt’s ihn doch nicht?

Was das Verwirrspiel soll? ;-)
Ein Mitarbeiter der Wirtschaftswoche führt ein (Selbst-)Experiment durch über die - wie er sie nennt - Googlability. Gemeint ist damit, wie schädlich es sein kann, Spuren in den Suchergebnissen von Google zu hinterlassen.

Hmm, ich bin auch recht häufig bei Google zu finden. Aber ehrlich gesagt kümmerts mich wenig. Weil ich nichts zu verbergen habe. Und weil ich auch mein eigener Chef bin und somit keine Angst haben muss, beim Surfen während der Arbeitszeit erwischt zu werden. Und weil ich grundsätzlich zu jedem Wort stehe, das ich sage. Und weil…

Ach, es gibt eine Menge Gründe, warum mir das nichts ausmacht. Trotzdem sollten sich einige Internet(t)e die Gedanken von Fakeman zu Gemüte führen. Vielleicht wären sie dann etwas (inter)netter?

Aufmerksam wurde ich auf den Fakeman durch Arne Kriedemann, einen Kollegen. Danke Arne! Ist interessant, die Story zu verfolgen.

Für heuer mein erster Arbeitstag - daher nur kurz ein Lebenszeichen.

Ich habe es diesmal tatsächlich geschafft, zwischen Weihnachten und dem HeiligDreiKönig-Tag Urlaub zu machen. Den ich zwar wieder dazu verwendet habe, mir ein neues Büro zu schaffen. Aber das ist doch eine völlig andere Arbeit - bei der mich mein Mann und meine beiden Söhne auch kräftig unterstützt haben. Um acht stürze ich mich heute wieder in den Arbeitsalltag - der Terminkalender für diese Woche ist voll. Und - wen wundert’s - ich freu mich schon drauf ;-)

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