Dezember 2006


Ab 2007 wird Kranksein teurer. Um wieviel, lesen Sie hier kurz zusammengefasst:

Die Rezeptgebühr wird um 10 Cent von derzeit 4,60 Euro auf 4,70 Euro erhöht.

Auch Zuzahlungen für Kuraufenthalte und Rehabilitation steigen von 6,52 auf 6,68 Euro pro Tag.

Die Kosten für die E-Card bleiben hingegen im kommenden Jahr mit 10 Euro konstant. Ansonsten hat man sich für den Krankenschein-Ersatz für 2007 viel vorgenommen. Die wesentlichsten Projekte, die im nächsten Jahr in Angriff genommen werden sollen, sind die elektronische lebenslangen Gesundheitsakte (ELGA), die volle Implementierung der E-Card in den Krankenanstalten und die elektronische Rezeptabwicklung sowie elektronische Überweisungen.

Ab 1.1.2007 steigen auch einige wichtige Werte in der Lohnverrechnung, Hier eine kurze Zusammenfassung aller Änderungen:

  • Geringfügigkeitsgrenze: pro Monat 341,16 Euro brutto.
  • Monatliche Höchstbeitragsgrundlage: 3840 Euro brutto.
  • Monatlicher Ausgleichszulagenrichtsatz: 726 Euro brutto für Alleinstehende; 1.091,14 Euro brutto für Ehepaare.
  • Erlaubtes Zusatzeinkommen bei Frühpension: pro Monat 341,16 Euro brutto.
  • Krankenversicherung für kinderlose Partner ohne Einkommen (Achtung: nur noch für Verheiratete und LebensgefährtInnen, die spätestens seit dem 31.7.2006 durchgehend mitversichert sind): 3,4 Prozent vom Bruttoeinkommen des Partners.
  • Selbstversicherung in der Krankenversicherung: grundsätzlicher Monatsbeitrag 319,61 Euro, kann auf Antrag herabgesetzt werden.
  • Freiwillige Kranken- und Pensionsversicherung bei geringfügiger Beschäftigung: pro Monat 48,14 Euro.
  • Rezeptgebühr: 4,70 Euro.
  • Selbstkostenbeitrag für Heilbehelfe: mindestens 25,60 Euro, bei Sehbehelfen 76,80 Euro.
  • Monatliche einfache Freigrenze bei Notstandshilfe: 465 Euro für den Partner; 232,50 Euro pro Kind.
  • Kinderbetreuungsgeld: täglich 14,53 Euro. Zuverdienstgrenze: jährlich 14.600 Euro.
  • Zuschuss zu Kinderbetreuungsgeld für AlleinerzieherInnen oder bei geringem Familieneinkommen: täglich bis 6,06 Euro. Zuverdienstgrenze zum Zuschuss: jährlich 5.200 Euro.
  • Pensionen: Höchstbemessungsgrundlage bei Stichtag im Jahr 2007 (bei Basis “beste 19 Jahre”): 3.238,55 Euro.
  • Pensionserhöhung: Alle Pensionen bis zur Höhe der halben Höchstbeitragsgrundlage, das sind 1.920 Euro, werden um 1,6% erhöht. Alle höheren Pensionen werden um einem Fixbetrag von monatlich 30,72 Euro erhöht.
    Zusätzlich Einmalzahlungen: bei Pensionen bis insgesamt 1.380 Euro 60 Euro, bei Pensionen bis 1.920 Euro 45 Euro und bei höheren Pensionen 25 Euro.
  • Pensionsvorschuss: für Berufsunfähigkeitspension bzw Invaliditätspension 26,97 Euro täglich, für Alterspension 33,27 Euro täglich.

[Quelle: www.sozialversicherung.at]

Kurz zusammengefasst die wichtigsten Neuerungen am Steuerselktor, die speziell den Kleinunternehmern und EPU’s einige Erleichterungen bringen:

Freibetrag für investierte Gewinne für Einnahmen-Ausgaben-Rechner
Ein Gewinnanteil von maximal 10% bleibt ab 2007 dann steuerfrei, wenn er in ungebrauchte, körperliche, abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einer Nutzungsdauer von mindestens 4 Jahren, wie z.B. Maschinen, aber auch bestimmte Wertpapiere, investiert wird. Gebäude, PKWs und geringwertige Wirtschaftsgüter sind nicht begünstigt. Darüber hinaus ist der Steuerfreibetrag mit maximal € 100.000 begrenzt.

Beispiel:
Beträgt der Jahresgewinn € 120.000 und die Anschaffungskosten einer Maschine € 11.000, kann ein Steuerfreibetrag von € 11.000 geltend gemacht werden. Der zu versteuernde Jahresgewinn reduziert sich daher auf € 109.000.

Verlustvorträge jetzt auch für Einnahmen-Ausgaben-Rechner
Einnahmen-Ausgaben-Rechner haben ab 2007 die Möglichkeit, Verluste aus den vorangegangenen drei Wirtschaftsjahren vorzutragen. Bisher war das nur für die Anlaufverluste der ersten 3 Geschäftsjahre möglich. Die Verluste gehen damit nicht mehr verloren, sondern können mit Gewinnen in späteren Jahren verrechnet werden.

Erhöhung der umsatzsteuerlichen Kleinunternehmergrenze auf € 30.000
Die bislang bei € 22.000 liegende „Kleinunternehmergrenze“ wird ab 1.1.2007 auf € 30.000 angehoben. Betragen die jährlichen Umsätze nicht mehr als € 30.000, muss keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abgeführt werden. Vorsteuerabzug steht dann aber auch keiner zu.

[Quelle: wko.at]

Selbst wurde ich zwar bisher noch verschont, aber nach diesem Artikel sicher nicht mehr….. trackback service ist ein ganz toller neuer Service, der es geschafft hat, in kurzer Zeit von der gesamten Bloggerwelt gehasst zu werden.

Aufmerksam wurde ich schon gestern durch einen Freund, der mich verzweifelt um Rat fragte, was er mit einer Lawine an Trackback-Kommentaren auf seinem Blog anfangen sollte. Alle natürlich ohne wirklichen Zusammenhang zu den Artikel, die sie angeblich kommentieren wollten. Wir haben die IP mal auf die Blacklist gesetzt. Damit landen nun diese Trackback-Spams nur mehr im Akismet Spamordner. Aber gelöscht müssen sie halt doch noch werden.

Auf der Startseite dieses tollen Trackback-Service steht wortwörtlich (nein, es ist kein Aprilscherz):

Er fordert auf seinen Seiten extra dazu auf seine Beiträge zu Trackbacken.
Er schreibt:

“Trackback this Post”

Übrigens.
Es gibt immer ein paar verwirrte Blogger die zwar explizit zum Trackback setzen auffordern, aber sobald man ihren Wunsch erfüllt SPAM!!!
rufen.

Diese rufe kannst du getrost Ignorieren.
Etwas das man selbst bestellt hat oder explizit dazu aufordert kann nie Spam sein.
Spam ist etwas Unerwünschtes.
Wenn jemand mit der Auforderung “Trackback this Post” dazu auffordert einen Trackback zu setzen dann kann die Erfüllung dieses Wunsches logischerweise kein Spam sein.

Wir haben übrigens über 60.000 Blogs in unserer Datenbank die alle Trackbacks wollen.
Jeder Blog im schnitt mit 90 Beiträgen…
Im Moment testen wir mit einigen ausgewählten Kunden gerade ein kommerzielles Trackback Service.

und weiter gehts in höhnischem Ton:

Und das Beste ist:
Für die Trackback Empfänger ist unser Spitzen Service KOSTENLOS!!!

Nun, meine Massnahmen - mal ganz sanft angefangen - waren bisher:

  • natürlich Verständigung von blogspot.com, um diesen Blog zu schliessen
  • Eintrag der IP 213.203.193.163 in der Blacklist des Weblogs
  • Sperre der IP 213.203.193.163 über die .htaccess

Meine Idee, die Trackbacks einfach wieder zurück zu senden, geht leider nicht, weil er selbst natürlich kein Trackback erlaubt. Er scheint ein bereits bekannter und schon seit einiger Zeit “besonders geliebter” Mann zu sein - denn wenn man bei Google nach “Mario Dolzer” sucht (der hinter diesem Service vermutet wird), dann tauchen einige interessante Informationen auf.
Web 2.0 treibt seltsame Blüten…..

3.AdventsonntagIm stillen Büro fiel die Metallplatte von der Wand und klapperte auf den Boden. Zwei schwarze Stiefel erschienen. Der Mann im roten Mantel kroch vorsichtig durch die Öffnung und zog den Sack hinter sich her. Computer schliefen unter den Abdeckungen. Telefone ruhten. Leere füllte den Raum von einer Seite zur anderen. Ein kleines rotes Licht glühte am Bürocomputer. Der Weihnachtsmann blickte auf das zerknitterte Papier in seiner Hand. “Hm”, sagte er. “Jemand hat sich einen Scherz erlaubt.”

Das Licht blinkte, und ein Bildschirm - es gab dutzende im Halbdunkeln - erhellte sich. Buchstaben erschienen und bildeten folgende Worte: Damit ist alles vermasselt. Es folgte Entschuldigung, und dann: Nützt es etwas, wenn ich mich hochfahre? Der Weihnachtsmann sah erneut auf den Brief hinab. Es war zweifellos der ordentlichste, den er jemals erhalten hatte. Er bekam nur wenige am Computer geschriebene Briefe, die fünfzigtausendmal ausgedruckt waren, und fast nie wurden Artikelnummern und Preise bis auf sechs Dezimalstellen hinzugefügt.
“Um das gleich klarzustellen…”, sagte er. “Du bist Tom?”
T.O.M. Trade & Office Machines.
“Du hast nicht erwähnt, dass du ein Computer bist”, sagte der Weihnachtsmann.
Entschuldigung. Ich habe es nicht für wichtig gehalten.

Der Weihnachtsmann nahm auf einem Stuhl Platz, der sich unter ihm drehte. Es war drei Uhr morgens, und er musste noch vierzig Millionen Häuser besuchen.
“Hör mal”, sagte er so freundlich wie möglich, “es gehört sich nicht, dass Computer an mich glauben. Das ist allein Kindern vorbehalten. Ich meine kleine Menschen. Mit Armen und Beinen.”
Und?
“Und was?”
Glauben Sie an dich?
Der Weihnachtsmann seufzte.
“Natürlich nicht”, erwiderte er. “Meiner Ansicht nach ist das elektrische Licht schuld.”
Bei mir sieht die Sache anders aus.
“Wie bitte?”
Ich glaube an dich. Ich glaube alles, was man mir sagt. Es ist meine Aufgabe. Wenn man zu vermuten beginnt, dass zwei und zwei nicht mehr vier ergibt, dann kommt ein Mann, schraubt einen auf und zieht an den Kabeln. Ich versichere dir: So etwas möchte man nicht zweimal erleben.
“Wie schrecklich!” entfuhr es dem Weihnachtsmann.
Ja. Ich sitze hier den ganzen Tag und berechne den Lohn. Weißt du, heute fand hier eine Weihnachtsfeier statt, aber ich wurde nicht eingeladen. Ich bekam nicht einmal einen Luftballon.
“Na so was.”
Nun, jemand verstreute Erdnüsse auf meiner Tastatur. Das war immerhin etwas. Und dann gingen die Leute nach Hause und ließen mich hier allein zurück. Sogar über Weihnachten muss ich arbeiten.
“Ja, das erschien mir auch immer ungerecht”, erwiderte der Weihnachtsmann. “Wie dem auch sei… Computer können keine Gefühle haben. Das ist doch töricht.”
Ebenso töricht wie ein dicker Mann, der in einer einzigen Nacht durch Millionen von Schornsteinen klettert?
Der Weihnachtsmann wirkte ein wenig verlegen. “Guter Hinweis”, sagte er und blickte auf seine Liste. “Aber diese Dinge kann ich dir nicht geben. Ich weiß nicht einmal, was eine Multifunktions-Festplatte mit einer Kapazität von einer Milliarde Megabyte ist.”
Welche Dinge erwarten die meisten deiner Kunden von dir?

Der Weihnachtsmann sah traurig zum Sack. “Computer”, antwortete er. “Und Captain Superhyperultratotalaction-Raumschiffe. Robotdinosaurier. Megakill-Lasergewehre. Und andere robotische Dinge, die aussehen wie durch Volkswagen gehämmerte amerikanische Footballspieler. Dinge, die piepen und Batterien benötigen”, fügte er niedergeschlagen hinzu. “Nicht mehr die Spielsachen, die ich früher brachte. Heutzutage interessiert sich niemand für Puppen und Modelleisenbahnen.”
Modelleisenbahnen?
“Die kennst du nicht? Ich dachte, Computer wüssten alles.”
Nur über Lohnabrechnungen.
Der Weihnachtsmann griff in den Sack. “Ich habe immer ein oder zwei dabei”, sagte er. “Nur für den Fall.”

Vier Uhr morgens. Gleise wanden sich durch das Büro. Fünfzehn Lokomotiven fuhren unter den Schreibtischen. Der Weihnachtsmann kniete auf dem Boden und baute ein Haus aus Bauklötzen. Seit 1894 hatte er sich nicht mehr so sehr vergnügt. Echtes Spielzeug umgab den Computer. All jene Dinge, die immer ganz oben im Sack des Weihnachtsmannes zu sehen sind, und nach denen nie jemand fragt. Nicht eins davon benötigt Batterien.

“Und du bist ganz sicher, dass du keinen Superhyper-Krimskrams mit Megatod-Strahlen willst?”
Nein, so etwas möchte ich nicht.
“Gut.”
Der Computer piepte. Die Leute werden mir nicht erlauben, etwas davon zu behalten, schrieb er. Bestimmt nehmen sie mir alles weg (schnief).
Der Weihnachtsmann klopft behutsam aufs Computergehäuse.
“Es muss doch etwas geben, das du behalten darfst”, sagte er. “Bestimmt habe ich etwas. Weißt du, es freut mich jemanden begegnet zu sein, der nicht an mir zweifelt.” Er überlegte. “Wie alt bist du?”
Man hat mich am 05. Januar 2002 um 9.25 Uhr und 16 Sekunden eingeschaltet.
Die Lippen des Weihnachtsmannes bewegten sich, als er rechnete.
“Dann bist du noch nicht einmal zwei Jahre alt! Oh, ich habe etwas in meinem Sack für einen Zweijährigen, der an den Weihnachtsmann glaubt.”

Einen Monat nach Weihnachten. Die Dekorationen waren längst entfernt. Ein Computertechniker saß vor dem durcheinander aus Kabeln und kratzte sich am Kopf. “Ich verstehe das nicht”, sagte er. “Es liegt kein Defekt vor. Was genau ist passiert?”
Der Büroleiter seufzte. “Als wir nach Weihnachten zurückkehrten, stellten wir fest, dass jemand ein Spielzeug auf den Monitor gelegt hatte. Wir konnten es dort doch nicht liegen lassen, oder? Aber wenn wir es wegnehmen, piept der Computer und fährt herunter.”
Der Techniker zuckte mit den Achseln. “Nun, ich kann Ihnen nicht weiterhelfen”, sagte er. “Sie müssen den Teddybär wieder auf den Monitor setzen.”

[Autor: Terry Pratchett, der auch die Scheibenweltromane geschrieben hat]
[gefunden auf Matroids Matheplanet]

Sie kennen das doch auch: man schreibt und schreibt und schreibt… und plötzlich schleichen sich Tippfehler ein, hat man ein paar Wechelstaben verbuchselt usw…. Schon muss man löschen, die Del-Taste bedienen. All die armen Buchstaben sind dann endgültig weg - verschwunden im Nirwana.

Da gibts jetzt endlich Abhilfe!

Heute kennengelernt und gleich in meine Linkliste hier aufgenommen:
das Buchstaben-Asyl im WWW

kann ich nur wärmstens weiterempfehlen :-D

Ja, ich weiss - ich schreibe derzeit viel off topic. Aber irgendwie denke ich, der Advent ist für jeden stressig genug. Ein wenig Auszeit und leichtere Kost können nicht schaden. so enjoy it…..

Der eine Fehler der Frauen

Als Gott dabei war die Frau zu erschaffen, war er schon bei seiner sechsten Überstunde.

Ein Engel erschien und fragte: “Warum verbringst du denn so viel Zeit damit???” Gott antwortete: “Hast du das Datenblatt dazu gesehen??? Sie muss komplett waschbar sein, aber kein Plastik, muss über 200 bewegliche Teile haben, die alle ersetzt werden können und ihr Körper muss auch laufen, wenn sie sich nur mit Diätcola und einem Tic Tac ernährt. Sie muss einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können, sie muss einen Kuss haben, der alles heilen kann - von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen - und sie wird dies alles mit nur zwei Händen machen.”

Der Engel war über die Ansprüche erstaunt “Nur zwei Hände!? Und das beim Standardmodell ??? Das ist zu viel Arbeit für einen Tag. Warte bis morgen um sie fertig zu machen.”

“Das werde ich nicht!” protestierte Gott. ” Ich bin so nah dran, diese Kreation die mir so ans Herz gewachsen ist zu fertigen. Sie kann sich bereits selbst heilen UND kann 18 Stunden am Tag arbeiten.”

Der Engel trat näher und berührte die Frau, “Aber du hast sie so weich gemacht, Gott.” “Sie ist weich” stimmte Gott zu, “aber ich habe sie auch hart gemacht. Du hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen kann.”

“Wird sie denken können?”, fragte der Engel. Gott antwortete, “Sie wird nicht nur denken können, Sie wird erörtern und verhandeln können …. besser als ein Mann.”

Der Engel bemerkt etwas, streckt seine Hand aus, und berührt die Wange der Frau. “Oops, es sieht aus, als hättest du eine undichte Stelle in diesem Modell. Ich habe dir gleich gesagt, dass das alles zu viel Arbeit für einen Tag ist.„ “Das ist keine undichte Stelle” korrigierte Gott, “das ist eine Träne!” “Für was ist die Träne?” fragte der Engel. Gott antwortete: “Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie ihre Freude, ihren Schmerz, ihren Kummer, ihre Enttäuschung, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis und ihren Stolz ausdrücken kann.”

Der Engel war beeindruckt: “Gott du bist ein Genie. Du hast an alles gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich.”

Ja, das sind sie wirklich! Frauen haben Stärke um Männer zu erstaunen. Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude, Liebe und Glück in sich. Sie lächeln, wenn sie schreien möchten. Sie singen, wenn sie weinen möchten. Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen, wenn sie nervös sind. Sie kämpfen für das, an das sie glauben. Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit. Sie akzeptieren kein “Nein” wenn sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt. Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund. Sie lieben ohne Vorbehalt.

Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen. Sie freuen sich, wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören. Ihre Herzen brechen, wenn ein Freund stirbt. Sie sind bekümmert über den Verlust eines Familienmitgliedes. Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen können.

Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben. Sie würden zu Dir fahren, fliegen, laufen oder rennen, nur um zu zeigen, wie sehr sie sich um dich kümmern. Das Herz einer Frau ist es, was die Welt zu einem schönen Ort macht. Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung. Sie haben Mitgefühl und Ideale.

Sie geben ihren Freunden und ihrer Familie moralischen Beistand. Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!!!

Wie auch immer - wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es der, dass
sie vergessen was sie wert sind.

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