November 2006


1.Business Blog CarnevalUnd schon sind mehr als drei Wochen vorbei und der 1.Business Blog Carneval im deutschsprachigen Raum ist zu Ende. Mit einem grandiosen Ergebnis!

Hier finden Sie die grob nach Kategorien sortierte Liste aller 131 (!) Beiträge - natürlich jeweils mit Link zum Beitrag der AutorInnen - die 53 Experten-Weblogs und nicht-bloggende Business-Experten für Sie zu diesem Thema zusammengetragen haben.

Ein grosses DANKE an Elke Fleing, die als Organisatorin tolle Arbeit geliefert hat und dadurch für diesen immensen Erfolg gesorgt hat:

ein Wissensdossier mit 131 Beiträgen zum Thema
“Akquise: Kunden und Aufträge finden und gewinnen. Tipps, Informationen und Best-Practice-Beispiele zum Thema Kundenfindung und Kundenbindung.”

Es sind schon so viele und gute Weblogs, dass eine Liste irgendwo viel zu unübersichtlich werden würde. Daher schaffe ich nun diesen Bereich, in dem sich jeder selbst via Kommentarfunktion eintragen kann.

Hier finden Sie zusammengefasst alle Weblogs, die etwas zum Thema “Kundenaquise für Kleinunternehmer und Selbständige” beigetragen haben: (more…)

Man kann mich sicher nicht als Fernsehfreak bezeichnen. Aber bei einem Film wie diesem bleib auch ich sitzen. “Dolmen - das Sakrileg der Steine” - Freitag, Samstag und heute abend - jeweils mehr als drei Stunden auf RTL II.

Eine faszinierende Geschichte, die nach typisch französischer Art sehr idyllisch anfängt, eher episodenhaft entwickelt sich eine Geschichte, die langsam an Spannung gewinnt. Man muss schon sehr gut aufpassen, um den Faden nicht zu verlieren. Was mir aber nicht schwer viel - der Film hat mich wirklich gefesselt. Die Mischung aus Krimi, Mistery und Familiensaga, inszeniert von Didier Albert, spielt auf der bretonischen Insel Ty Kern. Das Wahrzeichen der Insel ist der Steinkreis von Guenoc - sechs Menhire,die plötzlich zu bluten beginnen. Und den Auftakt für mysteriöse Morde und dramtische Familienenthüllungen bilden.

Ich will nicht zu viel vorweg nehmen. Dieser Monster-Dreiteiler kommt ganz sicher demnächst wieder auf einem anderen Kanal.
Mein Prädikat: *** sehenswert

Und wer das Ganze lieber als Buch hat -hier ist es.

1.Business Blog CarnevalKönnen Sie Ihr Unternehmen, Ihre Tätigkeit, Ihr Produkt in 30 Sekunden Ihrem Gegenüber nahe bringen? Ja? Dann haben Sie ihn doch - den elevator pitch!

Woher diese Bezeichnung kommt:
Pitch bezeichnet ein Verkaufsgespräch. Und “elevator pitch” ist ein Verkaufsgespräch, das in der Zeit einer Aufzugsfahrt geführt werden kann. Stellen Sie sich vor, ein wichtiger potentieller Kunde hat zwar keinen Termin für Sie frei, steht aber mit Ihnen für ein paar Stockwerke im selben Aufzug. Nun haben Sie ziemlich genau 30 Sekunden, um sich doch noch zu präsentieren.

Was der elevator pitch enthalten soll:
Daten und Fakten sollten enthalten sein, viel mehr noch bildliche Vergleiche. Und zwar etwa in einem Verhältnis von 1:6. Denn in so kurzer Zeit nimmt der menschliche Geist Bilder wesentlich schneller auf - über Emotionen. Wenn Sie gleichzeitig auch die AIDA-Formel integrieren können, ist er schon perfekt - Ihr Elevator Pitch.

AIDA ist ein Werbewirkungsprinzip und steht für

    1. Attention - Aufmerksamkeit des Kunden erregen
    2. Interest - den Kunden für das Produkt interessieren
    3. Desire - Wunsch nach dem Produkt wecken
    4. Action - Kunde kauft das Produkt

Haben Sie schon einen elevator pitch? Nein? Dann ran an die Arbeit - es lohnt sich. ;-)

Anscheinend haben die grossen Spamwellen im Namen diverser Banken nicht die erwünschten Resultate gebracht. Denn heute erreichte mich eine Email mit dem Betreff: “Wikipedia - Alarm. Neue Variante des W32.Blasters im Umlauf. Wurm-Fix zum Download”

Wikipedia ist wohl inzwischen beinahe jedem Internet-User bekannt. Aber dass von dort Warnhinweise verschickt werden? Das konnte - und wollte - ich nicht glauben. Also mal gegoogelt dazu.

Was heraus kam, waren keine erfreulichen Nachrichten.

Mit einer neuen Masche wurde heute versucht, Malware unters Volk zu bringen. Links auf angebliche Securitypatches Microsofts wurden in den Wikipedia-Artikel zu W32.Blaster eingepflegt, anschließend wurde per Spam-Mail auf den Wikipedia-Artikel hingewiesen. Das Online-Lexikon reagierte jedoch minutenschnell.

schreibt gulli.com schon am 31.Oktober.

Meine gestern erhaltene Email führt gar nicht mehr auf Wikipedia direkt, sondern gleich auf eine Unterseite von wikipedia-download.org. Diese Seite ist allerdings heute gar nicht mehr erreichbar. Trotzdem bleibt die Tatsache, dass die Wahnsinnigen im Internet immer kreativer werden. Und wir immer vorsichtiger werden müssen.

Die Fake-Domain wikipedia-download.org war optisch angeblich der echten Wikipedia-Seite täuschend ähnlich - eben genauso gut gemacht wie die Versuche, mit gefälschten Banknachrichten an vertrauliche Daten zu kommen.

Auf Sci-Tech Today habe ich in diesem Zusammenhang einen sehr kritischen Artikel gefunden, der generell das Problem aufgreift, das das Web2.0 mit all den social-networking Funktionen bietet - und das derzeit ohne Kontrolle. Man kann auf vielen dieser Seiten völlig frei Dateien hochladen, die somit der ganzen Welt zur Verfügung stehen und keineswegs auf Viren oder Trojaner getestet wurden. Seiten wie Wikipedia oder auch MySpace und viele andere grosse Communities müssen dringend ihre Nutzungsmöglichkeiten ändern, rät Peter Firstbrook, der auch schon über verseuchte Weblogs berichtet hat.

Wer sich in einer geschäftlichen Gesprächssituation befindet, legt in der Regel Wert auf eine von Glaubwürdigkeit geprägte Konversation. Doch der Alltag lehrt allzu oft das Gegenteil. Da gelingt es Gesprächspartnern immer wieder, andere zu Ergebnissen zu bewegen, welche diese eigentlich ablehnen. Trotz der rhetorischen Fähigkeiten der meisten Manager gleitet ihnen in bestimmten Situationen die Gesprächsführung aus den Händen. Sie scheitern daran, Angriffe zu kontern, weil sie vor allem darauf bedacht sind, intelligente und inhaltsbezogene Antworten geben zu wollen.

Das behauptet nicht nur Frank Schwokowski vom Global competence Forum in einer Presseaussendung. Wir alle wissen, dass dieses Phänoment öfter auftritt als es uns lieb ist.

Schritliche Konversation erlaubt uns, zu überlegen. Gibt uns Zeit, nachzudenken. Direkte mündliche Konversation fordert von uns sofortige Reaktion. Und ob die immer richtig bzw. gewollt ist? Wenn unser Gesprächspartner NLP-geübt ist, macht er uns das Leben bzw. richtig Reagieren relativ schwer.

All das erfordert nicht nur enormes Selbstbewusstsein, sondern vor allem Übung. Machen Sie doch mal hier den Rehtorik-Test ;-)

Heute genau vor einem Jahr entstand der erste Artikel hier auf “SELFmade in Austria”.

Was als Test begann, hat sich inzwischen zu einer lieben Gewohnheit entwickelt. Und es sind sogar mehr als 365 Artikel geworden - obwohl einige Tage ohne Beitrag blieben.

Stossen Sie mit mir an auf den 1.Geburtstag von SELFmade in Austria!Als Resumee möchte ich mich zu allererst bei den Lesern meines Weblogs bedanken. Bei denen, die hier auch kommentieren, ganz besonders - tragen doch auch sie zum sinnvollen Inhalt bei. Und natürlich bei denen, die das Newsfeed abonniert haben. Es sind mehr als 2.000. Das zeigt mir, dass meine Beiträge nicht nur als Verschönerung im Web stehen, sondern für viele interessant sind. Und was ich zufällig gestern entdeckt habe: gibt man bei google.at als Suchbegriff “blog austria” ein, bin ich auf Platz 1. Nein, nicht in der Blogsuche, direkt auf google.at. Und das gefällt mir dann doch ganz gut. ;-)

Es zeigt mir aber auch, dass die damals installierte Grundversion dieses Wordpress-Weblogs bereits an ihren Grenzen angelangt ist. Bisher war ich - ganz offen gesagt - einfach zu faul, einige neue Funktionen zu integrieren. Aber jetzt wird es höchste Zeit! Die nächsten Wochen werden einige technische Veränderungen bringen. Ob ich auch das Kleid meines Babys ändern werde? Mal sehen…..

Heute freu ich mich über ein gut gelaufenes erstes Jahr und auf ein noch besseres zweites!
Stosst an mit mir - für jeden ist ein Glas da ;-)

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