Oktober 2006


Sind Sie ein EPU? Ein Ein-Personen-Unternehmen? Ja? Fein - denn dafür gibts jetzt von den Wirtschaftskammer eine Menge kostenlose Infos!

Am kommenden Montag ist z.B. in Linz und auch in Graz ein EPU Tag. Auf dem Programm stehen Vorträge, die speziell für die Probleme und Situationen von Ein-Personen-Unternehmen erstellt wurden. EPU sind ja gleichzeitig Geschäftsführer, Controller, Marketing- und Werbefachmann, Produktionsleiter und noch so einiges - und das alles in einer Person. Deshalb hat die Wirtschaftskammer ein vielschichtiges Programm zusammengetragen, das verschiedenste Aspekte des EPU-Lebens betrifft.

Also nicht nur ich bin Spezialist für EPU’s - es gibt inzwischen österreichweit einige Experten, die wie ich ihre Arbeit auf die Probleme der Kleinen ausrichten.

Sie wissen nicht, was ein Blog Karneval ist? Nein? Ich ehrlich gesagt auch nicht…..

In meiner Mailbox landete heute allerdings eine Einladung, am 1. Business Blog Karneval teil zu nehmen. Und nachdem ich kurz mal überflogen habe, worum’s geht, habe ich kurz entschlossen zugesagt.

1.Business Blog KarnevalMit diesem Logo werden ab kommenden Freitag ab und zu meine Artikel versehen sein - sofern sie zum Thema des Blog Karnevals passen.

Einige Blogs werden zusammenarbeiten und ein Thema für Kleinunternehmer und andere Selbständige konzentriert bearbeiten. Initiiert wurde das Ganze von Elke Fleing, der ich schon mal zu dieser tollen Idee gratuliere und Danke sage, dass ich die Chance bekomme, mitzumachen.

Also gespannt bleiben auf Freitag - da startet er, der 1.Business Blog Karneval!

Und natürlich auf das Thema - denn das ist wohl das Wichtigste für alle Kleinunternehmer:

Akquise: Kunden und Aufträge finden und gewinnen. Wichtige und
nützliche Tipps für FreiberuflerInnen, Einzel- oder KleinunternehmerInnnen.

Der zweite Tag unseres Messeprojektes ist vorbei. Eine kurze Review gleich - der Rest folgt später.

Vormittags wars relativ ruhig - die Gegend dürfte eine Menge Kirchgeher haben. ;-) Aber so gegen 11 Uhr füllte sich die Halle und wir hatten alle Hände voll zu tun. Unsere Astrologin Bibi war so ziemlich das gefragteste Angebot auf der gesamten Messe - hatte ich zumindest das Gefühl. Astrologie dürfte vergleichbar sein mit der Bildzeitung, von der man ja immer sagt: “keiner liest sie - aber die Auflage wächst” ….

Was wir wirklich an Kontakten, Erfahrungen und echter Promotion von der Messe mitgenommen haben - davon später. Es braucht ein wenig Zeit, alles zu sortieren und in verwertbare Formen zu bringen. Da der Abbau von unserer Seite aus gleich anschliessend noch stattgefunden hat (keiner von uns wollte dafür Montags nochmal 60 km hin und wieder zurück fahren), wurde es reichlich spät und wir waren alle ziemlich geschafft.

Daher schummle ich dieses Posting grad noch auf eine Minute vor zwölf. ;-) Wie schon gesagt - die eigentliche Messe-Nachlese folgt noch.

Erster gemeinsamer Messetag von fünf Einzelgängern, die eine Teamarbeit wagen. Fazit: wir leben noch…. ;-)

Ein relativ ruhiger Vormittag, ein dafür sehr belebter Nachmittag - alles in allem ein bisher ganz gut gelungener Auftritt in der Öffentlichkeit. Morgen abend wissen wir mehr. Hier ein Bild, das uns eine Lokalzeitung gemacht hat:

die Online Berater live auf der ECOfem in Kirchdorf

von links nach rechts:
oben Klaus Gutwald, Humorberater und diplomierter Spielpädagoge, Bernhard C.Ehm, Jobcoach und Verkaufstrainer, Bibiane Koblmüller, Astrologin
unten Ingrid J.Bressler, Wirtschaftsberaterin (ja, das bin ich), Birgit Ebner, Kinesiologin mit Schwerpunkt ADS/ADHS

Heute ist Freitag der Dreizehnte. Was viele mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis nehmen, passt bei mir immer - 13 hab ich schon vor langer Zeit zu meiner Glückszahl auserkoren. Seitdem klappts auch mit so einem Freitag….

13 ist für viele Menschenen eine Unglückszahl. Numerologen werden mir wahrscheinlich genau sagen können, warum das so ist. Auch ich hab als Kind das natürlich so mitbekommen. Mein Vater allerdings war schon immer recht eigensinnig, was Aberglaube anbelangt. Und hat irgendwann dann die 13 zu seiner persönlichen Glückszahl erkoren. Sogar das Wunschkennzeichen am Auto war dann 13. So hat er mir - bewusst oder unbewusst - schon als Kind die Angst vor der 13 genommen.

Heute ist also für mich ein völlig normaler Tagt wie jeder andere. Prof. Dr. Heinrich Hemme von der Fachhochschule Aachen wollte es aber ganz genau wissen.

Nach unserem Kalender folgt auf drei gewöhnliche Jahre von 365 Tagen Länge fast immer ein Schaltjahr mit 366 Tagen. Alle 400 Jahre wiederholt sich die gleiche Anfolge von gewöhnlichen Jahren und Schaltjahren. Hemme zählte deshalb für einen Zeitraum von 400 Jahren nach, wie oft der 13. ein Freitag ist. Dabei ergab sich, dass der 13. insgesamt 688-mal auf einen Freitag fällt, aber nur 684- bis 687-mal auf jeden der anderen Wochentage.
Hemme ist sich sicher, dass aller Aberglaube falsch ist und Unglücke sich gleichmäßig über das Jahr verteilt ereignen. Manche geschehen deshalb auch rein zufällig an einem 13. Da der 13. aber am häufigsten ein Freitag ist, passieren diese Unglücke auch öfters an einem Freitag als an jedem anderen Wochentag. Der Unterschied beträgt zwar nur etwa ein halbes Prozent, aber er ist immerhin vorhanden. “Mit dem Pech am Freitag, den 13. ist es wie mit Sonntagskindern”, meint Hemme. “Es werden einfach nur deshalb mehr Kinder an Werktagen geboren als an Sonntagen, weil es mehr Werktage gibt wie Sonntage. Der Freitag, der 13. ist mathematisch gesehen ein um eine Winzigkeit größerer Unglückstag als jeder andere Tag.”

Interessant, was Mathematiker alles mit so einem Tag anstellen können… ;-)

Das erste Mal seit vielen Jahren stehe ich selbst wieder auf einer Messe. Diesmal, ohne wirklich Ware herzeigen zu können….

An die 20 Jahre war ich zweimal im Jahr mit Motorrädern auf Messen vertreten. Immer viel Arbeit, immer ein tolles Erlebnis. Nun bin ich ja seit über zehn Jahren ganz weg vom Verkauf und rein auf der Dienstleistungsschiene unterwegs - verkaufe quasi mich selbst bzw. das, was ich im Kopf hab.

www.die-online-berater.atZum ersten Mal versuche ich nun, mit vier Kollegen aus anderen Beratungsbereichen, auf einer Messe das rüberzubringen. Ein Pilotprojek für mich - weil ich halt gewohnt bin, auf einem Messestand Ware zu präsentieren. Heute ist Aufbautag - die Autos sind seit gestern vollgeladen, um acht Uhr früh gehts los.

Mal sehen, wie wir uns anstellen…. ;-)

[mehr über diese Messe hier]

Das Risiko des Tilgungsträgers wird oft unterschätzt. Und bringt nach Jahren unliebsame Überraschungen. Gerade eben sind einige Inhaber von Fremdwährungskrediten ernüchtert, weil ihnen mitgeteilt wurde, dass sie zum Ende der Laufzeit noch Kapital nachschiessen werden müssen.

Fremdwährungskredite sind in Österreich ein wahrer Renner. Laut Österreichischer Nationalbank haben im September 2005 die Fremdwährungskredite mit 31,1 Milliarden Euro einen neuen Rekordstand erreicht. Jeder dritte private Kredit ist somit ein Fremdwährungskredit. Dass Fremdwährungskredite ein gewisses Risiko darstellen - weil mit Wechselkursen fremder Währungen spekuliert wird - weiß jeder. Sollte es zumindest wissen.

Dazu kommt noch das Risiko des Tilgungsträgers. Hier wird damit spekuliert, dass sich die Geldanlage auf Dauer höher verzinst als die Zinsen des Kredites sind. Das wird allerdings in Zeiten steigender Kreditzinsen immer enger und zum Teil sogar unwahrscheinlicher. Noch risikoreicher ist es, wenn man alles auf einen einzigen Tilgungsträger gesetzt hat. Hier wäre ein Splitten auf zwei bis drei Anlageprodukte auf jeden Fall von Vorteil - und risikomindernd.

Wenn auch Sie vor kurzem eine Mitteilung bekommen haben, dass sich Ihre Anlagen nicht so entwickeln wie geplant:
Nicht in Panik alles auflösen - lassen Sie sich kompetent beraten und nach einem kostensparenden Weg suchen. Der in jedem Fall wieder unterschiedlich sein kann. Es kommt immer darauf an, welche Verträge Sie vor Jahren abgeschlossen haben.

Hier das Verzeichnis der österreichischen Finanz- und Vermögensberater:
Suchen Sie die Person Ihres Vertrauens - optimalerweise in Ihrer geographischen Nähe - und besprechen Sie Ihre Anlagen in Ruhe.

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