Nach der Entscheidung des US-Kongresses, das Online-Gaming-Angebot europäischer Provider über eine Einschränkung des Zahlungsverkehrs faktisch zu unterbinden, verlagert sich das Match um Kunden und Marktanteile nun zunehmend nach Europa.
Pressetext.at berichtete bereits mehrmals über Bwin und seine Probleme in den deutschen Bundesländern und in Frankreich. Nun ist dort zu lesen, dass die USA bis Mitte Oktober den oben erwähnten Beschluss durchgesetzt haben wird und somit der USA-Markt für europäische Online-Wett- und Online-Gaming-Anbieter quasi gestorben ist. Worauf natürlich die Aktien der ganz grossen Anbieter eine Talfahrt machten.
Jetzt wird mir klar, warum gerade in den letzten Monaten derartig viel Wirbel um Online-Wettanbieter - speziell Bwin - gemacht wurde. Jedes europäische Land versucht natürlich, alles auszunützen, was die eigenen Unternehmen schützt. Und damit die “ausländischen” untersagt.
Man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein…..