Noch ist es nicht ganz so weit. Aber die dafür nötige Software ist bereits am Markt und bei einigen Handelsketten im Einsatz. So werden in dieser Presseaussendung Namen als Referenz genannt wie SPAR Österreich, ADEG Österreich, FERRERO Österreich, DR. OETKER Österreich.

Man will also dazu übergehen, mittels Hochrechnung die nötigen Bestellungen zu ermitteln. Nicht mehr ein Bestellsystem, das individuell gesteuert werden kann und Saisonschwankungen, Witterung oder einfach den Kundenwunsch berücksichtigt.

Dabei entsteht in meinem Kopf eine “greuliche) Vision einer Zeit, in der ich nicht mehr das kaufen kann, was ich brauche oder haben will. Sondern ich habe das zu kaufen, was ein kompliziertes System für mich hochgerechnet hat. Aber ich bin sicher, unsere Werbe-Gurus haben das richtige Rezept parat, um mich das nicht merken zu lassen…..