August 2006


Auch schon infisziert vom Sudoku-Virus? Ich schon länger - und total glücklich, jetzt eine echte Online-Version davon gefunden zu haben - und zwar bei Rainer Hansen auf seiner Java-Script-Ressource. Dank Dir, Rainer ;-)

Sudoku

Sudoku (jap., wörtlich Zahlen-Einzel, übersetzt: Ziffern-Singulär) ist ein Zahlenpuzzle. Das Puzzlefeld besteht aus einem Quadrat, das in 3 × 3 Unterquadrate eingeteilt ist. Jedes Unterquadrat ist wieder in 3 × 3 Felder eingeteilt, sodass das Gesamtquadrat also 81 Felder (= 9 x 9 Felder) bzw. 9 Reihen und 9 Spalten mit je 9 Feldern besitzt. In einige dieser Felder sind schon zu Beginn Ziffern (1 bis 9) eingetragen. Je nach Schwierigkeitsgrad sind 22 bis 36 Felder von 81 möglichen vorgegeben. Das Puzzle muss nun so vervollständigt werden, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Unterquadrate jede Ziffer von 1 bis 9 genau einmal auftritt.

Ein ähnliches Rätselspiel wurde unter dem Namen “Carré latin” (Lateinisches Quadrat) vom Schweizer Mathematiker Leonhard Euler im 18. Jahrhundert erfunden; im Gegensatz zu Sudoku ist dieses nicht in Blöcke (Unterquadrate) unterteilt. Seinen Durchbruch erlangte das Sudoku jedoch erst, als die japanische Zeitschrift Nikoli solche Rätsel regelmäßig abdruckte. Zu diesem Zeitpunkt erhielt das Zahlenrätsel seinen heutigen Namen. Diese Rätselart ist seit 2005 über die britische Zeitschrift The Times auch in Europa populär geworden und gehört inzwischen zum Standard vieler Rätselseiten in Zeitungen.

[Dieser Artikel steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. Er basiert auf dem Wikipedia-Artikel "Sudoku".]

Viel wird darüber geredet - und doch wissen die Wenigsten, wie das Ganze funktioniert. Daher heute ein paar Infos zu diesem Thema:

Die Digitale Signatur ist bereits seit 2002 auf dem Markt. Beim einzigen österreichischen Anbieter für sichere digitale Signaturen - der Firma a-trust - ist diese seither beziehbar.
Relativ neu und unbekannt ist, dass die Digitale Signatur ab 31.01.2005 auf jeder Bankomatkarte enthalten ist. Wien Sie die Signaturfunktion aktivieren - dazu fragen Sie bitte ihre Geldinstitut.

Welche Geräte sind für die Digitale Signatur erforderlich?

Sie benötigen einen PC, Internetzugang, einen Kartenleser ( empfohlene Kartenleser finden Sie z.B. auf www.a-trust.at), die dazugehörige Software a.sign client (diese können Sie unter www.a-trust.at kostenlos downloaden) und natürlich eine Karte mit Signaturfunktion (z.B. Bankomatkarte). Ob Ihre Karte mit der Signaturfunktion ausgestattet ist, erkennen Sie am Symbol “a.sign premium”. Die Infrastruktur (Kartenleser + Software) kann natürlich für beliebig viele Karten verwendet werden.

Was kostet die Digitale Signatur?

Am Markt wird es verschiedene Angebote geben. Von folgenden Richtwerten ist auszugehen: Anschaffungskosten gesamt ca. 75 Euro.
Die Anschaffungskosten setzen sich zusammen aus:
Signaturkarte: einmalig 30 Euro (Diese Kosten entfallen, wenn man bereits über eine signaturfähige Karte verfügt - wie beispielsweise die neue Bankomatkarte. Die Signaturfähigkeit einer Karte erkennen Sie an dem aufgedruckten Markenzeichen “a.sign premium”).
Freischaltung- und Aktivierungskosten: einmalig 12 Euro
Kartenlesegeräte: ab ca. 30 Euro im Handel

Zu den Anschaffungskosten kommt noch hinzu:
Jährliche Gebühr: 15,60 Euro (spezieller Preis bei Aktivierung der Signatur auf Bankomatkarte - 13 Euro)

Welche Digitale Signatur benötigt man zur elektronischen Rechnungslegung?

Der Gesetzgeber sieht für die elektronische Rechnungslegung neben der sicheren Signatur auch die fortgeschrittene Signatur vor. Der Anwender muss bei Verwendung der fortgeschrittenen Signatur nicht zwingend eine bestimmte Hardware-Lösung (z.B..: Chipkarte, Kartenleser) verwenden, diese hat allerdings den gesetzlichen Mindestanforderungen zu entsprechen.
Die fortgeschrittene Signatur eignet sich im Bereich der elektronischen Rechnungslegung sowohl zur Massensignatur großer Rechnungsmengen, als auch zum Einsatz in Klein - und Mittelbetrieben (KMUs).
mehr dazu hier > signatur.rtr.at

Mit Geld kannst Du ein Haus kaufen,
aber kein Zuhause.

Mit Geld kannst Du eine Uhr kaufen,
aber nicht Zeit.

Mit Geld kannst Du ein Bett kaufen,
aber nicht Schlaf.

Mit Geld kannst Du ein Buch kaufen,
aber nicht Wissen.

Mit Geld kannst Du einen Arzt kaufen,
aber nicht Gesundheit.

Mit Geld kannst Du eine Position kaufen,
aber nicht Respekt.

Mit Geld kannst Du Blut kaufen,
aber kein Leben.

Mit Geld kannst Du Sex kaufen,
aber nicht Liebe.

Mit Geld kannst Du ein Haus kaufen,
aber kein Zuhause.

Das gute alte “Hobby” ist ja schon seit geraumer Zeit ziemlich aus der Mode gekommen. Niemand, aber auch wirklich niemand würde heutzutage sagen: “Meine Hobbies sind Gehäuse Modding, Auto-Tuning und DVD-Raubkopien-Sammeln”. Denn ein Satz, der mit den Worten “Meine Hobbies sind…” beginnt, kann eigentlich nur mit solchen total altbackenen Dingen wie “Salzteigbasteln, Makramee, Brieffreundschaften und Pony-Poster-Sammeln” fortgesetzt werden. Ein legitimer, zeitgemäßer Nachfolger für den Begriff “Hobby” ist jedoch nicht in Sicht.

Registriert man sich beispielsweise bei einem der zahllosen Online-Dienste, wird man gerne nach “Interessen” gefragt. Nun ja, interessant kann man vieles finden, zum Beispiel ungewöhnlich geformte Zehennägel, das Liebesleben der Waldameise oder die Tatsache, dass “Den Kopf gegen die Wand schlagen” 120 Kalorien pro Stunde verbraucht. Dieses Interesse ist jedoch meist nur von kurzer Dauer. Einem “Hobby” hingegen blieb man früher über viele Jahre treu. Heute kann sich wahrscheinlich niemand mehr so recht vorstellen, 40 Jahre lang Bierdeckel zu sammeln oder die “Allianz Arena” maßstabsgetreu aus Streichhölzern nachbauen. Andererseits, warum eigentlich nicht?

Lang lebe das Hobby!

[Quelle: Newsletter von gmx.at]

In fremde Rechte eingreifende Unternehmensbezeichnungen können Rechtsstreitigkeiten auslösen. Und da ab 2007 auch Kleinunternehmer unter gewissen Umständen ins Firmenbuch eingetragen werden können, sollten sie bereits heute überlegen, welchen Zusatznamen Sie verwenden wollen. Es gibt ein paar Stolpersteine, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Die aber eine Eintragung im letzten Moment noch verhindern könnten.

Firmenbuch

Das Firmenbuch wird vom Firmenbuchgericht (in Wien ist dies das Handelsgericht Marxergasse 1a, 1030 Wien, Tel. 51528-0) geführt.
In das Firmenbuch werden Einzelunternehmer eingetragen, die ein vollkaufmännisches Unternehmen betreiben (Gutachten der Wirtschaftskammer ist erforderlich) und alle Gesellschaften (Personen- und Kapitalgesellschaften) mit Ausnahme von Vereinen (registriert beim Vereinsregister bei der Bundespolizeidirektion) und der Gesellschaft nach bürgerlichem Recht (wird nicht registriert).


Firmenwortlaut

Gesetzliche Mindestvorschriften:

* Einzelunternehmer: Vor- und Zuname des Einzelunternehmers obligatorisch
* OHG/KG: Zuname mindestens eines persönlich haftenden Gesellschafters obligatorisch + Rechtsformzusatz
* OEG/KEG: Zuname mindestens eines persönlich haftenden Gesellschafters obligatorisch +Rechtsformzusatz
* GmbH: Zuname mindestens eines Gesellschafters oder Sachfirma + Rechtsformzusatz
* AG: Sachfirma obligatorisch + Rechtsformzusatz
* Genossenschaft: Sachfirma obligatorisch + Rechtsformzusatz

Die Ähnlichkeit mit anderen Unternehmens-Namen (-Kennzeichen) muss vom Unternehmer bzw. dessen Rechtsvertreter selbst geprüft werden. Ein Firmenwortlaut darf nicht täuschend sein. Und es gibt ein paar recht allgemein klingende Bezeichnungen, die allerdings trotzdem nur gewissen Unternehmen vorbehalten sind und somit nur mit Einschränkung verwendet werden dürfen.

So kann z.B. “Consulting” nicht allein stehen, sondern die Art der Beratung muss durch einen weiteren Zusatz klar werden. Oder das Wort “Finanzinstitut” - es ist ausschließlich den Finanzinstituten laut BWG vorbehalten.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, finden Sie hier Details dazu. Einfach im Suchfeld “Unternehmensbezeichnung” eingeben.

Inzwischen weiss wirklich jeder, dass ein Unternehmen - und sei es auch noch so klein - nur mehr schwer ohne Emailadresse und eigener Homepage auskommt. Das Warum sei heute nicht das Thema, sondern eher das Wie.

Viele Begriffe schwirren durch den (Internet)Raum, aber kaum jemand weiss, was sie bedeuten. Wer sich mti der Thematik nicht intensiv beschäftigt hat, kann zwar “Domain” richtig schreiben, hat aber im Grunde keine Vorstellung, was der Unetrschied zu einem Webspace ist. Oder warum man einen Namen in der Browserleiste eingibt und trotzdem keine Webseite erscheint.

Hier ein paar Grundbegriffe für Sie praktisch erläutert:

Die drei Grundbausteine für Ihre eigene Webseite sind die Domain, ein Webspace, auf dem die Webseiten liegen, und natürlich die Webseiten selbst.

Domain
Der Name, das http://www….., unter dem Ihre Webseiten dann von aussen erreichbar sind. Also z.B. das http://web.consultants.at bei meinem Webworking-Blog. Dabei gibt es wieder Feinheiten, denn http://www.consultants.at ist die Hauptdomain. Und darauf gibt es wieder mehrere Sub-Domains, eben eine davon die mit “web” vorangestellt - die übrigens mit www vorne dran nicht funktioniert!

Webspace
Der Webspace ist der internet(t)e Speicherplatz für die Inhalte Ihrer Webseiten. Vergleichbar mit dem Speicherplatz auf Ihrem eigenen PC. Dazu brauchen Sie entweder einen kostenlosen Anbieter (für gewerbliche Webseiten eher nicht empfehlenswert) wie z.B. Aon oder Telering oder Ähnliches. Oder eben einen Hoster, bei dem Sie gegen monatliches Entgelt einen eigenen Webspace mieten. Als Empfehlung kann ich immer wieder nur auf meinen eigenen Hoster verweisen - HostEurope - bei dem ich seit Anbeginn meiner Internet-Tätigkeiten bin und auch heute keinen Grund sehe, zu wechseln.

Webseiten

Die eigentlichen Webseiten, die dafür sorgen, dass auch ein lesbares Bild auf dem Bildschirm Ihrer Besucher eerscheint, sind dann der Inhalt. Sie bestehen aus Code, entweder in HTML oder XHTML programmiert oder kombiniert mit PHP. PHP ist eine eigene Programmiersprache, die nur auf einem echten Webserver richtig angezeigt werden kann. Während HTML auch auf Ihrem lokalen Rechner angezeigt wird.

Zusammenfassend ein praktisches Beispiel:

Webspace = Ihr Grundstück im Internet
Webseiten = Ihr Haus, das darauf gebaut wurde
Domain = Ihre Adresse für die Postzustellung

Übrigens:
Ich helfe Ihnen gerne - nicht nur bei der Erstellung der Webseiten. Sondern auch bei der Auswahl des Domain-Namens und des Hosters. Fragen Sie mich!

Weil es gerade Wochenende ist und die Kinder ohnehin keine Zeit für ihre Eltern haben, könnten wir ja mal schauen, wie andere Eltern ihre Kinder zum Thema Bienerich und Biene aufklären. Irgend wann muss es ja mal sein. Warum also nicht heute? Bringen wir es hinter uns. Erklären kann man das Spiel zwischen den Geschlechtern zumindest auf vielfältige Weise:

Der Feigling:

Solch schmutzigen Themen sind nicht für die zarten Ohren meiner Halbwüchsigen. Vor 25 braucht sie nicht zu wissen, dass es zweierlei Geschlechter gibt. Und außerdem, mir hat auch niemand gesagt, wie es funktioniert.

Der Ausweichler:

„Also mein Sohn, die Sache ist so… der Storch bringt die Kinder. Nein, stell Dir mal die Bienen vor auf einer Blume… Nein, anders: Also Mama und Papa lieben sich sehr und auf einmal kamst Du zur Schule und brachtest diese schlechten Noten nach Hause… Völlig falsch, ich beginne noch einmal von vorne: Früher gab es Menschen, Dein Opa zum Beispiel, der war im Krieg, die Oma musste uns alleine aufziehen… oder anders gesagt… die Oma musste immer viel im Garten arbeiten und Opa war eben im Krieg…
Nach Stunden: Also es gibt Männer und Frauen. Das ist Dir doch klar? Gut, dann weißt Du jetzt ja Bescheid. Mach mir keine Schande.

Der Wissende:
Alles was Du glaubst, dass es Dir Spaß machen könnte, ist verboten.
Das ist jetzt so und auch wenn Du erwachsen bist.

Der Schnelle:

Frag Deine Mutter

Der Umsichtige:

Frag Deine Mutter

Der Coole:
Frag Deine Mutter

Der Patriarch:
Ich bin der Herr im Haus, aber frag mal Deine Mutter

Mal ehrlich - wie haben Sie’s gemacht? ;-)

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