Juli 2006


Im europaweiten Vergleich belegt Österreich Platz 1 von 28! Das E-Government ist bei uns auch in der Praxis absolute Spitze.

Wieder wurde ich mit einem Thema versorgt von meinem Blogger-Freund Wolf- und diesmal war Freude angesagt. Denn was da im Bericht auf silicon.de zu lesen ist, liest sich für mich als Österreicherin mehr als angenehm. Ja, sogar ein wenig Stolz auf mein Heimatland hat sich breit gemacht. ;-)

Der Online-Umsetzungsgrad hat bei uns mittlerweile 90 Prozent erreicht - in Deutschland sind es derzeit 75 Prozent. 2001 lag die Umsetzungsquote noch bei jeweils 40 Prozent. Dass wir die Deutschen mittlerweile abgehängt haben(derzeit auf Platz 19), liegt laut Capgemini-Experte Tom Gensicke an unserem Bundeskanzler Wolfgang Schüssel. Er hat das Thema vor fünf Jahren zur Chefsache erklärt - mit sichtbarem Erfolg.

In der tagtäglichen Arbeitspraxis weiss ich das E-Government bei uns sehr zu schätzen. Jeglicher Kontakt mit den Finanzbehörden läuft mittlerweile zu 100% online - über das FinanzOnline System, das ausgezeichnet funktioniert und barrierefrei programmiert ist. Die Webseite des Finanzministeriums bietet jede Menge aktuelle Informationen. Auch die Sozialversicherungsträger sind bereits in vielen Bereichen online - mit einer eigenen digitalen Signatur kann man sogar sein Verrechnungskonto einsehen. Der österreichische Amtshelfer hat sich in den letzten zwei Jahren prächtig entwickelt. Und, und, und….

Sogar die Parkgebühren in Wien kann ich mittlerweile übers Handy bezahlen und muss nicht in der Mittagspause verzweifelt eine offene Trafik suchen, um ein Ticket zu kaufen. Online den Zugang beantragt, einen Code für das Handy erhalten - und bei Bedarf eine SMS mit diesem Code versandt - schon ist die Parkgebühr bezahlt. Bargeldlos.

Es gäbe noch mehr aufzuzählen - ich gebe zu, ich komme ins Schwärmen… ;-)

Sie haben bereits eine eigene Homepage und immer wieder das Problem, dass Sie Bilder brauchen, aber keine haben?

Nun, es wird sehr viel geklaut im Internet - Bilder einfach von irgendwo kopiert und verwendet. Aber auch wenn es viele tun, wird es trotzdem nicht legaler. Denn es ist nun einmal nicht elaubt, sich fremde Bilder ungefragt anzueignen. Auch hier gilt das Copyright!

Hier zwei Links zu Fotogalerien, die Ihnen kostenlos jede Menge Bilder mit den unterschiedlichsten Motiven zur Verfügung stellen. Und damit Ihr Gewissen (und eventuell auch Ihre Brieftasche) entlasten:

    freeimages.co.uk
    Fotos, Wallpaper und mehr - eine Quellenangabe ist allerdings zwingend - und wie ich finde, auch fair.

    visipix.com

    Hier wird als Quellenangabe der Autor des Bildes und ein Link auf visipix verlangt. Bei einigen Bildern könnte ein zusätzlicher Copyrightvermerk sein. Also bitte vorher genau lesen!

Achtung:
Die Bilder aus beiden Galerien sind nur für den Eigengebrauch bestimmt!

Beinahe jeder hat heute Internetzugang und ist in der Lage, Emails zu versenden. Leider aber nur von der technischen Seite her - die praktische lässt vielfach zu wünschen übrig.

Wieder einmal ein Thema, das ich von Wolf aufgreife. Er schildert hier sehr gut, was mit Emails passieren kann, die fern jeder Basisrichtlinien versendet werden.

Auich wenn Sie wenig Erfahrung und noch weniger Praxis mit dem Versand von Emails haben, beachten Sie bitte ein paar notwendige Punkte, ohne die Ihre Email nämlich sinnlos wird. Weil sie zu 90% gar nicht dort ankommt, wo sie hin sollte:

  • in der Zeile “Betreff” eine Überschrift
    Ich habe selbst eine gute Bekannte, die seit mehr als einem Jahr recht eifrig Emails verschickt. Leider sind 99% davon mit einer leeren Titelzeile. Das hat nicht nur zur Folge, dass ich sie als Absender händisch in die sogenannte Whitelist eintragen musste (eine Liste für die Absender von Emails, die als vertrauenswürdig eingestuft sind und auf keinen Fall in den Spamfilter gehören). Sondern es taucht auch das Problem auf, dass ich nach einiger Zeit keine bestimmte Mail von ihr mehr finden kann ohne die grosse Suche über alle ihre Mails zu starten. Denn ich sehe nur eine Liste von Emails ohne Titel und müsste nun genau den Tag wissen, um einen bestimmten Inhalt zu finden. Umständlich, ärgerlich, schlichtweg unhöflich.
  • in die Mail einen Text und sei er auch noch so kurz
    Eine Email ist wie ein Brief. Und in einen Briefumschlag stecken Sie ja auch kein leeres Blatt Papier, oder? Also selbst wenn Sie tatsächlich “nur” einen Anhang versenden, muss Ihnen der Empfänger zumindest eine Zeile mit einem Hinweis darauf wert sein.
  • keine reinen .xls oder .doc als Anhänge
    Zugegeben, es gibt Umstände, die es erfordern, xls oder doc zu senden, damit der Empfänger damit weiterarbeiten kann. Wenn das nicht nötig ist, sondern Sie nur etwas “zum Ansehen” senden wollen, dann machen Sie doch ein pdf aus Ihrer Datei. Das geht ganz einfach: wenn Sie mit dem OpenOffice arbeiten, können Sie damit aus jeder Datei ein pdf erstellen. Haben Sie diese kostenlose Officelösung nicht, dann nutzen Sie zumindest dieses kleine Tool, das auch saubere pdf erstellt. Und sollte eben wirklich ein xls oder doc nötig sein, dann “zippen” Sie es vorher. Das gleiche gilt übrigens auch für Präsentationen wie die von PowerPoint. Wie man eine Datei komprimieren kann, lesen Sie hier.

Drei einfache Grundregeln., die aber im elektronischen Postverkehr wichtig sind. Sie sollten sie beherzigen!
Ach ja, noch was: wenn nicht unbedingt nötig, sollten Sie auch keine HTML-Mails versenden! Reine Text-Mails genügen meist völlig. Denn genau an solchen HTML-Mails hängen sich gerne Viren und Würmer an….

Immer noch wird mehr dem Umsatz nachgejagt als auf den Ertrag geschaut. Und genau das ist der Grund, warum viele Unternehmen in den roten Zahlen liegen…..

Heute ein Ausflug in die Kalkulation - die leider viel zu wenig angewandt wird. Man findet immer wieder Ausreden, eine echte Verkaufspreiskalkulation nicht anwenden zu können. Und vergisst dabei, dass man vom Umsatz nicht leben kann, sondern dass nur der Ertrag - und der allein - ausschlaggebend ist für den Erfolg eines Unternehmens.

Hier die Schritte vom Einkaufspreis Ihrer Ware zum Verkaufspreis für Ihren Kunden:

Einkaufspreis = der Nettobetrag, den Sie an den Lieferanten bezahlen
+ Bezugskosten = die Kosten für Fracht, Porto, Paketdienst, Abholung (km-Geld) etc.
+ Gemeinkostenzuschlag = ein Durschnittsprozentsatz, der alle Ihre Gesamtkosten umfasst wie Miete, Strom, Telefon etc.

= Selbstkostenpreis

+ Risiko der Gewährleistung
- ein Zuschlag, der aus Erfahrungwerten von Reklamationsaufwand, Storno, Rückgabe etc. berechnet wird
+ Skonto - sofern Sie Ihren Kunden einen Skonto gewähren
+ Vorfinanzierung - ein Zuschlag für den Finanzierungszeitraum, der zwischen Ihrem Bezahlen des Lieferanten und dem Bezahlen des Kunden liegt; in der Regel rechnet man mit derzeit etwa 7,5 % Bankzinssatz
+ Mehrwertsteuer

= Verkaufspreis ohne Gewinnzuschlag

+ Gewinnzuschlag
- das, was Sie nun auch daran verdienen wollen

= Verkaufspreis Ihrer Ware - den Sie auf jeden Fall erhalten müssen; also dabei nicht nochmals “handeln” lassen dürfen!

Warum ich den Gewinn an allerletzte Stelle gereiht habe, obwohl er laut Lehrbuch schon viel früher berechnet werden sollte, hat einen einfachen Grund:
Durch meist vergegebene empfohlene (oder sogar fixierte) Verkaufspreise für den Kunden bleibt wenig Spielraum für Ihre eigene Kalkulation. Und das ist auch der Hauptgrund, warum viele Unternehmer nicht mehr wirklich selbst kalkulieren. sondern einfach den empfohlenen Verkaufspreis als gegeben hinnehmen. Und sich dann wundern, warum “nichts übrig bleibt”.

Auch bei empfohlenen Verkaufspreisen sollten Sie überprüfen, ob Sie auch noch daran verdienen. Oder ob - wie so oft - Ihre Handelsspanne auf der Strecke bleibt und Sie zwar Umsatz generieren, aber leider keinen Gewinn. Wenn vor dem Gewinnzuschlag laut meiner Berechnungstabelle schon der empfohlene Verkaufspreis überschritten werden müsste, dann lassen Sie die Finger von diesem Produkt bzw. diesem Lieferanten! Denn Sie leben nicht vom Umsatz - Sie leben vom Gewinn, den Sie mit dem Vertrieb der Waren erwirtschaften!

Brian Tracy zum Thema SparenBrian Tracy gehört als “Grandseignieur” zur älteren Garde der Motivationstrainer. Er gilt als einer international besten Persönlichkeits- und Verkaufsmanager der Welt und wird von der jüngeren Trainergeneration als Vorbild oft kopiert. Er ist 1944 geboren und seit 1984 als Trainer aktiv, nachdem er bereits zahlreiche Erfahrungen in der Wirtschaft als Vertriebs- und Marketingprofi sammeln konnte.

Sparen - woher nehmen - wie fängt man an ?

Laut vieler Umfrageergebnisse und Konsum-Statistiken geben Herr Otto Normalverbraucher und Frau Lieschen Müller monatlich mehr Geld aus, als sie verdienen. Das hiesse also, unsere Gesellschaft lebt generell “auf Pump”…

Sie gehören auch dazu und wissen nicht, wo Sie sparen könnten? Hier ein paar Tipps von jemandem, der es wissen muss - Brian Tracy ist ein international anerkannter Erfolgstrainer für Management und Business. In seinem Bestseller-Werk “Luck Factor” gibt er folgende Ratschläge:

    Sie müssen es sich zur Gewohnheit machen, etwas Geld zu sparen. Wer Geld auf der Bank hat, zieht mehr Chancen und Glück an als Menschen, die meistens pleite sind.

Das Gesetz des Sparens ist einer der Glücksfaktoren, von denen es abhängt, ob Sie Ihr Ziel der finanziellen Unabhängigkeit erreichen werden. Es lautet:

    “Wenn Sie Ihr ganzes Erwerbsleben hindurch 10% Ihres Einkommens sparen und investieren, sind Sie Millionär, wenn Sie in Rente gehen.”

Vielleicht werden Sie einwenden, dass Sie so hohe Ausgaben haben und Rechnungen bezahlen müssen, dass es Ihnen ganz unmöglich ist, 10% Ihres Einkommens zu sparen. Nun, dann können Sie zumindest 1% sparen ! Sobald es Ihnen finanziell besser geht, sollten Sie den Betrag, den Sie beiseite legen, auf 2% Ihres Bruttoeinkommens erhöhen. Nach einem Jahr werden Sie feststellen, dass mehrere Dinge passiert sind:

    Erstens sparen Sie jetzt 10% Ihres Bruttoeinkommens und können von den restlichen 90% leben, ohne dass Sie sich stark einschränken müssten.

    Zweitens gehen Sie in allen anderen Bereichen Ihres Lebens viel verantwortungsbewusster mit Ihrem Geld um und Ihre Ausgaben und Rechnungen vermindern sich von Monat zu Monat.

Das Wunderbarste, was passieren wird, ist aber ein entscheidender Faktor, den man das “Gesetz der Anhäufung” nennt :

    “Wenn Sie kleine Summen sparen und dabei mit ganzem Herzen bei der Sache sind, wird dieses Geld wie ein Energiefeld weiteres Geld in Ihr Leben ziehen.”

Das Gesetz des Sparens ist einer der Glücksfaktoren, von denen es abhängt, ob Sie Ihr Ziel der finanziellen Unabhängigkeit erreichen werden. Es lautet:

    “Wenn Sie Ihr ganzes Erwerbsleben hindurch 10% Ihres Einkommens sparen und investieren, sind Sie Millionär, wenn Sie in Rente gehen.”

Das Geld auf Ihrem Bankkonto entwickelt eine eigene Anziehungskraft und es wird wachsen und Ihnen weitere Chancen eröffnen, durch die Sie Ihr Einkommen erhöhen können.

    VERSUCHEN SIE ES - SIE WERDEN SEHEN,
    ES KLAPPT AUCH BEI IHNEN !

Ein Umdenken, das anfangs schwer fällt. Doch mit der privaten Vorsorge in der Tasche lässt es sich auf jeden Fall gelassener der späteren Zukunft entgegen gehen.

Hier ein paar Tipps, wie Sie wirklich sparen können. Und zwar die kleinen Beträge im Alltag, die einzeln nicht auffallen, in Summe aber im Monat einiges ausmachen.

  • Fertigen Sie sich ein kleines Schildchen mit dem Merkspruch “Ist das wirklich notwendig?” an. Kleben Sie es in Ihre Geldbörse. Wenn Sie dann das nächste Mal an einer Kasse stehen und bezahlen wollen, werden Sie sofort an Ihre Vorsätze erinnert.
  • Der Spartag spart enorm
    Richten Sie einmal pro Woche einen Spartag ein. Wenn Sie diese Idee befolgen, können Sie ohne Reue sechs Tage lang „normal“ Geld ausgeben. Am siebten Tag ist allerdings knausern angesagt. Kaufen Sie dann nur das Notwendigste (der Spartag sollte natürlich kein Sonntag sein). Sie werden sehen, dass dieser eine Tag schon bald seine Wirkung auf die anderen Tage fortsetzt. Ihre Kauflust nimmt ab. Sie ändert sich ohne größere Anstrengungen.
  • Schreiben Sie eine Einkaufsliste. Nicht, dass Sie etwas wichtiges vergessen, sondern vor allem, damit Sie nicht mehr einkaufen, als Sie wirklich brauchen. Und wenn Sie das nächste Mal in den Supermarkt gehen, nur kaufen, was auf der Liste steht.
  • Zerschneiden Sie Ihre Kreditkarten. Statistiken belegen, dass die meisten von uns viermal eher Geld mit Kreditkarten ausgeben, als wenn sie bar bezahlen müssten. Alle Tricks nützen aber nichts, wenn man nicht weiß, wozu man sich einschränkt. Darum der wichtigste Tipp:
  • Treffen Sie eine bewusste Entscheidung und gehen Sie eine Verpflichtung ein, Geld anzusparen. Die Sache ist doch die: Wir bezahlen den Bäcker, wenn wir Brötchen kaufen, den Metzger, wenn wir Wurst kaufen, den Vermieter, wenn wir die Miete bezahlen – aber wann bezahlen wir uns selbst? Nur, wenn wir sparen.


Das Spar-System - so funktioniert es

Fertigen Sie einen Finanzplan an. Das ist viel einfacher, als es klingt. Rechnen Sie einfach aus, wie viel Geld Sie pro Monat brauchen: für Miete, Auto, Versicherung, etc. Es lohnt sich, weniger auszugeben. Denn dieses Geld kann dann für Sie arbeiten. Jeder kennt den Spruch: “Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.”

Wie richtig diese Weisheit ist, soll uns ein Beispiel zeigen. Dabei geht es nicht darum, wie viel man mit 3 Euro täglich ansparen kann, sondern vor allem darum, wie sich auch kleine Beträge durch den Zinseszins vermehren. Angenommen, mit 18 Jahren beschließt ein Jugendlicher, ab sofort auf seine tägliche Packung Zigaretten zu verzichten. Stattdessen will er die drei Euro sparen. Was glauben Sie, auf welche Summe würden diese drei Euro täglich bis zum 65. Lebensjahr angewachsen sein? Er hätte insgesamt 53.265 Euro gespart. Aber die entscheidende Frage lautet: Wie reich wäre er, wenn er nach dem ersten Monat (90 Euro) das Zigarettengeld immer mit durchschnittlich 14 Prozent angelegt hätte? Sie werden es nicht glauben, aber es stimmt: Er hätte etwa 5,3 Millionen (!) Euro. Rauchen ist also teurer, als man denkt.

Falls Sie einwenden, dass Zigaretten früher viel billiger waren, so sollten Sie auch bedenken, dass das Geld früher mehr wert war. Übrigens: 5,3 Millionen ergeben, z. B. mit nur 10 Prozent jährlich angelegt, eine monatliche Verzinsung (”Rente“) von rund 44 000 Euro. Vielleicht denken Sie jetzt: Das Beispiel hinkt, denn ich bin Nichtraucher oder keine 18 mehr. Aber vielleicht gibt es auch bei Ihnen kleine „unnötige“ Ausgaben, die Sie einsparen könnten … Denken Sie einmal darüber nach.

Es wird besonders gerne sehr viel Geld für Autos ausgegeben. Beachten Sie eine wichtige Regel: Kaufe kein Auto, das mehr kostet als ein zweifaches Monatsgehalt. Vielleicht sagen Sie: “Das wird dann aber ein sehr kleines Auto.“ Tatsächlich könnte es für eine Weile ein älterer Kleinwagen sein. Aber Sie werden Geld sparen. Sollte Ihnen eine solche Entscheidung zu hart sein, dann berücksichtigen Sie zumindest die beiden folgenden Tipps:

    a) Kaufen Sie keinen Neuwagen, bis Sie nicht über das nötige Vermögen verfügen.

    b) Kaufen Sie kein Auto auf Kredit.

Natürlich ist das mit dem Auto nur ein Beispiel. Aber es gibt viele Möglichkeiten, wo Sie Geld einsparen können, das sich dann “magisch“ durch den Zinseszins vermehrt. Alles, was dazu notwendig ist, ist Ihr eigener, freier Wille, zu einem Vermögen zu kommen.

Und zum Abschluss die einfachste Regel:
Lassen Sie am Monatsanfang konsequent den Betrag von Ihrem Konto abbuchen, den Sie in Ihrem Sparplan sparen wollen. Was nicht zum Ausgeben zur Verfügung steht, vermehrt sich.

Wieviel Sie ansparen können bzw. sollen, hat Brian Tracy, einer der erfolgreichsten Trainer der letzten zwanzig Jahre, in seinem Buch “der Luck Faktor” zusammengestellt. Mehr darüber im morgigen Beitrag.

Ein Onlineshop ist heute relativ schnell ins Netz gestellt. Verkäufe darüber zu generieren ist eine Sache, das Geld für seine Waren oder Dienstleistungen zu kassieren, eine andere - und oft wesentlich schwierigere.

Durch einen Vorfall in meinem geschäftlichen Umfeld wurde ich wieder für die Thematik sensibilisiert, dass Online-Zahlungen ganz schön ins Auge gehen können.

Ein stationärer Händler, der im Geschäft Bankomat und Kreditkarten akzeptierte, die dafür nötigen Verträge auch besass, bekam eine Anfrage per Email, fakturierte auch brav und kassierte über die bekannt gegebene Kreditkartennummer. Und lieferte auch, bevor er das Geld erhalten hatte. In diesem Fall handelte es sich zwar eine Betrugsmasche, der viele zum Opfer fielen. Denn die Kreditkartennummer war natürlich eine gestohlene und der Besitzer der Kreditkarte erhob Einspruch.

Im Hintergrund gab es aber noch einen weiteren Hinderungsgrund, warum der Händler trotzdem nicht an sein Geld gekommen wäre. Denn für Online-Transaktionen mittels Kreditkarte sind eigene Verträge nötig, die dem sogenannten Fernabsatzgesetz entsprechen müssen. Und die besass der Händler nicht. Zwar aus Unwissenheit, aber das schützt bekanntlich ja nicht.

Nach wie vor ist im Internet die bargeldlose Zahlung mittels Paypal die einfachste und trotzdem sicherste. Noch dazu hat der Paypal-Service durch seinen Verkauf an Ebay einen ziemlichen Aufschwung erhalten. Sie zahlen mittels einer Emailadresse grundsätzlich an jeden, der eine Emailadresse besitzt.

Um alle Eventualitäten im Onlinehandel abdecken zu können, brauchen Sie ein Business-Konto bei Paypal. Für die Kontoeröffnung und den laufenden Betrieb des Kontos entstehen keinerlei Gebühren. Auch das Senden von Geldbeträgen ist kostenlos. Einzig beim Empfang von Geldern entsteht eine Gebühr. Pro Geldeingang liegt diese derzeit zwischen 1,9 und 3,4% der Summe. Was für die Sicherheit und Schnelligkeit, mit der Paypal-Zahlungen abgewickelt werden können, ein mehr als akzeptabler Betrag ist.

Melden Sie sich bei PayPal an und akzeptieren Sie sofort Kreditkartenzahlungen.

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