Auch der Newsletter eines Unternehmens sollte ja interaktiv sein - den Empfänger also zu Reaktionen herausfordern. Nein, zum Abbestellen nicht unbedingt….
Der Inhalt Ihrer News, die Sie an Kunden und Interessenten versenden, soll informativ sein. Soll aber auch den Leser zu einer Reaktion veranlassen. Das könnte eine Umfrage sein, ein “kostenlos Zuckerl” nur für Abonnenten, Feedback zu bestimmten Aktionen usw.
Dabei steht man nun vor demProblem, wie man die dafür nötigen Formulare zum Leser bringt. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
- im Newsletter einen Link unterzubringen, der auf die entsprechende Webseite führt
- ein entsprechendes Formular direkt im Newsletter einzufügen
Zur ersten Vorgehensweise kann ich nur raten - denn diese hat eindeutig Vorteile. Durch den Link im Newsletter brignen Sie Ihre Leser auf Ihre Webseite, können dort bei richtiger Auswertung Ihrer Statistiken den Weg des Kunden nachverfolgen, seine Reaktionen besser erfassen und haben zudem auch die Chance, dass der Leser noch mehr sieht, was ihn interessiert. Der grösste Vorteil bei dieser Variante ist allerdings, dass Ihr Newsletter auch wirklich in der Mailbox des Kunden landet!
Denn bei der zweiten Version, ein Formular direkt in Ihren Newsletter einzubinden, laufen Sie Gefahr, dass das Email-Programm des Empfängers solche Emails schlichtweg ablehnt und Ihre Nachricht somit im Spamfilter verhungert.
Denn Sie müssen auf jeden Fall Ihre Email dann als HTML-Version versenden. Der Empfang von HTML-Mails ist aber nicht von jedem gewünscht und bei einigen bereits ausgeschlossen. Und auch das Technische im Hintergrund, die Funktionsweise solcher Formulare, muss sauber programmiert sein - sonst funktioniert das Formular nämlich nicht.
Heute bin ich über einen Pressebericht auf pressetext.at auf ein Unternehmen aufmerksam geworden, das zu diesem Thema ein kostenloses Tutorial anbietet. Und habe das auch gleich angefordert. Dass man dabei seine Daten angeben muss und erst anschliessend die kostenlosen Informationen zugesandt bekommt, finde ich sogar gut. Denn gerade solche “Zuckerl” sollte man nicht blind im Giesskannenprinzip verteilen, sondern ganz gezielt anbringen.
Bin also neugierig auf den Inhalt dieses Reports. Und werde natürlich hier updaten.
Hier der Link, falls Sie nicht auf meinen Bericht warten wollen:
den kostenlosen Report kann man hier anfordern