Juni 2006


Ist der erste Hype für Weblogs schon wieder vorbei? Wenn man sich diese Serie der Blogger-Interviews ansieht, scheint das nicht der Fall zu sein.

Als ich dem Aufruf folgte, an einer Interview-Serie in der Bloggerszene mitzumachen, hatte ich keine besonderen Erwartungen. Ich kenne allerdings die Initiatorin persönlich und wusste damit: schlecht wird das auf keinen Fall. ;-) Was dann aber wirklich daraus geworden ist - was sie in der Praxis daraus gemacht hat - hat mich ehrlich gesagt begeistert.

Rund 25 Blogs haben mitgemacht und werden nun täglich auf webdesign-in.de vorgestellt. Mit Backgroundinfos zum Autor, Einblicken und Ausblicken, Einsichten, Durchsichten und Aussichten. Eine sympathisch aufgemachte und auch optisch wunderschön aufbereitete Serie, die absolut spannende Menschen zeigt.

Grundsätzlich wollte ich mir ein paar der interessantesten Blogger rauspicken und auch bei mir verlinken. Nun ist die Qual der Wahl aber zu gross - denn jedes einzelne dieser Interviews ist es wert, gelesen zu werden. Hinter jedem Weblog steckt ein interessanter Mensch - der Bogen spannt sich über alle Interessensgruppen, geographischen Regionen, Altersgruppen und mehr. Und zeigt mir eindeutig, dass Bloggen mehr ist als ein wenig Text ins Internet zu stellen. Kein Hype, der wieder verschwindet, sondern eine eigene Weltanschauung.

Lesen Sie sich durch - es zahlt sich aus! Natürlich mein eigenes Interview, aber auch das breite Spektrum der anderen.

Ein roter Faden zieht sich deutlich durch alle Interviews:
der Tipp an Newbies, authentisch zu sein.

Ein herzliches Danke an die Initiatorin und Gratulation zur Umsetzung!

Dringend den Tageskurs gesucht? Oder gar ein alter Beleg in anderer Währung, der umgerechnet werden muss? Hier ist die Lösung dafür:

Currency Converter

Diese Seite suche ich selbst ab und zu und weiss den kostenlosen Service zu schätzen. 164 verschiedene Währungen sind stichtaggenau abzufragen.

Allgemein bekannt und dennoch zu wenig genutzt - der steuerfreie Gehaltsteil, der in eine Zukunftsvorsorge umgewandelt werden kann. So einfach geht`s:
Motivation mit 300,- EUR, Steuern optimieren und die Zukunft absichern.

Gehaltserhöhungen sind nicht die einzige Möglichkeit, gute Mitarbeiter zu motivieren. Die betriebliche Zukunftsvorsorge (§3 Abs. 1 Zi 15 EStG) ist eine vorteilhafte Alternative, die Ihrem Unternehmen bis zu 50 % weniger kostet und Ihren Mitarbeitern deutlich verbesserte Vorteile bringt.

Zahlungen von bis zu EUR 300,-pro Arbeitnehmer und Jahr sind als Betriebsaufwand in voller Höhe steuerlich absetzbar. Ausserdem ersparen Sie sich sämtliche Lohnnebenkosten. Zusätzliche ASVG-Beiträge werden nicht eingehoben.

Und Ihr Mitarbeiter? Er geniesst durch diese Zuwendung Steuervorteile und kann wählen, ob er die Zuwendung als lebenslange Privatpension oder als einmaliges Kapital ausbezahlt haben möchte.

  • Die steuerfreien Aufwendungen pro Mitarbeiter betragen EUR 300,- pro Jahr.
  • Das Kapital beim Ablauf des Vertrages muss vom Mitarbeiter nicht versteuert werden. Die Auszahlung ist zur
    Gänze steuerfrei.
  • Der Mitarbeiter hat einen Anspruch auf den Vertrag, wenn er das Unternehmen verlässt, aber es muss ein Versicherungsnehmerwechsel erfolgen.
  • Die EUR 300,- können nicht steuerfrei vom Dienstgeber an den Mitarbeiter ausbezahlt werden. Es ist ein Versicherungsvertrag erforderlich.
  • Vorteile bei der Zukunftsicherung für den Mitarbeiter:
    Die Zukunftsicherung ist eine steuerfreie und sozialversicherungsfreie Veranlagung, bei der auch die Kapitalauszahlung steuerfrei ist.

Die Vorteile auf einen Blick:

für das Unternehmen:

 

  • Zahlungen gem. § 3 Abs. 1 Zi 15 EStG gelten als Betriebsaufwand und sind in voller Höhe absetzbar
  • Wegfall von Lohnnebenkosten und Sozialversicherungsbeiträgen
  • keine Aktivierung von Ansprüchen
  • wichtiges Motivationsinstrument

für den Mitarbeiter:

 

  • keine Lohnsteuer
  • keine Sozialabgaben
  • Begünstigung der Hinterbliebenen im Ablebensfall
  • Kapitalleistungen sind einkommensteuerfrei und KEST-frei


Voraussetzungen:

Damit Zahlungen für die Zukunftssicherung Ihrer Mitarbeiter gemäss § 3 Abs. 1 Zi 15 EStG steuerfrei bleiben, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Die Zusatzleistungen dienen ausschliesslich der Zukunftssicherung des Mitarbeiters.
  • Der Freibetrag von jährlich 300,- EUR wird nicht überschritten.
  • Die Aufwendungen werden für alle Mitarbeiter oder objektiv bestimmte Gruppen getätigt.
  • Die Gruppen sind firmenspezifisch definiert - z.B.: alle Mitarbeiter, die länger als drei Jahre im Unternehmen tätig sind

Auch als Gehaltsumwandlung möglich:

Es besteht auch die Möglichkeit, in Form einer Gehaltsumwandlung die Vorteile der Zukunftssicherung zu nutzen. Somit kommt es zu keiner zusätzlichen Belastung für das Unternehmen. Im Gegenteil: auf Grund der Einsparung von
Sozialversicherungsbeiträgen und anderen Lohnnebenkosten haben Sie noch einen zusätzlichen Nutzen. Also ein MUSS für alle ertragsorientierten Unternehmen!

Einzige Voraussetzung:
Kollektivvertragliche Mindestansprüche dürfen durch die Gehaltsumwandlung nicht unterschritten werden.

Sicher hat man auch Sie schon einmal nach Ihrem Ziel gefragt, danach, was Sie erreichen wollen. Sehr oft ist auch das Definieren der Ziele nicht das wahre Problem, aber die konkrete Umsetzung wird zur eigentlichen Herausforderung. Lassen Sie uns daher zuerst definieren, was Ziele überhaupt sind.

Was ist ein Ziel?

Ein Ziel ist eine konkrete Beschreibung eines gewünschten Zustandes zu einem festgelegten künftigen Zeitpunkt. Der Schriftsteller Michel de Montaigne schrieb einst:

Wer nach keinem bestimmten Hafen steuert, dem ist kein Wind günstig.

Das bedeutet, dass uns Ziele insbesondere dabei helfen, die Orientierung für unser Leben zu finden. Ziele schaffen desweiteren auch die notwendige Transparenz, ob unser Handeln uns in die gewünschte Richtung bringt, oder ob wir richtungslos agieren. Ziele geben uns vor allem die Motivation um überhaupt in Bewegung zu kommen. Oft kommt es vor, dass Menschen sich nicht festlegen wollen. Dies ist aber unbedingt nötig, um die Richtung, das Ziel überhaupt definieren zu können.

Welche Gründe gibt es, warum sich Menschen hierbei schwer tun?

Ein Grund mag darin liegen, dass Menschen ihr Tun mehr lieben, als das Ergebnis, des Tun`s. Diese Menschen sind stark prozessorientiert.

Welche möglichen Lösungsansätze bieten sich an, um diverse Widerstände abzubauen?

Geben Sie sich selbst und anderen mehr Flexibilität. Wenn Sie selbst zu starr agieren, schaffen Sie keinen Raum für Kreativität. In einem vorgegebenen Zielrahmen, der nicht zu starr ausgelegt ist, müssen Sie sich bewegen können. Ein weiterer positiver Ansatz hierzu ist, dass Sie sich und den anderen Wertschätzung gegenüber dem prozessorientierten Verhalten zubilligen. Wenn Sie mit Augenmass agieren, werden Sie mehr Verständnis bekommen, als Sie denken.

Sehr oft werden Ziele als „kalt“ bezeichnet.

Wenn ein Ziel erreicht ist, ist es starr, ohne Dynamik, es liegt hinter uns. Deshalb ist es wichtig, sich immer neue Ziele zu stecken. In Wort und Bedeutung “Ziel” steckt auch die Möglichkeit, scheitern zu können. Das ist an sich kein Drama. Manche Menschen haben aber die Befürchtung, dass die Wärme (Menschlichkeit) verloren geht, dass sie zu reinen Zielerreichungsmaschinen verkommen. Das muss nicht sein. Diverse Veränderungen im Markt können der Anlass sein, Ziele zu hinterfragen und auf deren Umsetzungsmöglichkeiten zu untersuchen.

Helfen wird Ihnen hierbei, wenn Sie die Ziele auf ein mögliches, realistisches Szenario hin überprüfen. Sehr hilfreich ist es, wenn Sie sich selbst oder Ihren Mitarbeitern Unterstützung bei der Umsetzung zukommen lassen. Oftmals haben Menschen das Gefühl allein gelassen zu werden, ohne Hilfestellung und Unterstützung.

Insbesondere müssen Sie darauf achten, dass Ihre Ziele auf Akzeptanz stoßen. Nur wenn Ziele von Ihnen und Ihren Mitarbeitern getragen werden können, haben diese eine Chance auf Realisierung. Jeder in Ihrem Team muss die gemeinsamen Ziele kennen. Wie bei einem Hundegespann, wo alle in die gleiche Richtung ziehen um ans Ziel zu kommen. Umgekehrt regiert das Chaos - wie beim Tauziehen, wenn jeder in eine andere Richtung zieht!

5 Aspekte von Zielen um eine motivierende Wirkung zu erzielen:

  • Ist das Ziel auch für meine Mitarbeiter klar und eindeutig?
  • Ist das Ziel positiv formuliert?
  • Ist das Ziel realistisch erreichbar?
  • Ist das Ziel von meinen Mitarbeitern alleine und ohne Fremdeinwirkung erreichbar?
  • Ist der Zustand, der nach der Zielerreichung eintreten soll, vorstellbar und nachvollziehbar?
    Das wichtigste:

    Das Ziel muss vorstellbar sein.
    Alles was vorstellbar ist, ist auch machbar.

„Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.“

Im Idealfall gelingt es Ihnen Sog zu erzeugen. Sog ist immer besser als Druck. Ein wesentlicher Kernsatz in der Zielformulierung lautet:

    WER macht WAS bis WANN mit welchen MESSBAREN ERGEBNIS, um die Ziele zu erreichen?

Ziele müssen ein genau beschreibbares Ergebnis darstellen, das zu einem genau bezeichneten Zeitpunkt erreicht werden soll.

Die Ziele schriftlich zu fixieren, wird oft als formalistische Zeitverschwendung angesehen. In Wirklichkeit basiert dies auf der Angst, die definierten Ziele nicht zu erreichen. Interessanterweise zeigt es sich in der Praxis, dass je höher der Rang, desto schwammiger die Formulierung. Und je niedriger der Rang desto mehr Druck und Kontrolle ausgeübt wird.

Ein weiterer Grund liegt darin: Wir kapitulieren von vornherein.
Ohne klare Zielvorgabe kann keine Erfolgskontrolle durchgeführt werden. Ohne Ziel kein Treffer! Wenn Ziele gesetzt wurden und kein Treffer erzielt wurde, können wir in einen Evaluierungsprozess erheben, was die Ursachen sind?

Wertvolle Fragen im Zielerreichungsprozess:

Was ist noch nicht optimal gelaufen?
Was werden wir beim nächsten mal besser machen?
Wo kann ich persönlich noch besser werden?

Diese Fragen kann nur jemand stellen, der seine Ziele fixiert hat. Bedenken Sie bitte, dass Führen heisst, die Mitarbeiter zu den Zielen begleiten. Wie ein Bergführer der auch die Leute auf den Berg bringt.

Manchmal kann es vorkommen, dass Menschen sich dieser Kontrolle versuchen zu entziehen. Dies geschieht aus Angst vor Kontrolle bzw. dem Glauben noch mehr leisten zu müssen als bisher. Dabei ist ein “noch mehr” nicht relevant – sondern das Richtige zur richtigen Zeit zu tun. Bei dieser Zielkontrolle geht es nicht um Kontrolle, sondern um Zielkalibrierung. Diese „Kontrolle“ ist bei mündigen Menschen auch Motivation:

    “Nur wichtige Dinge werden kontrolliert. Was nicht kontrolliert wird, ist auch nichts wert.”

Vor allem schützt diese Kontrolle vor Misserfolgen. Bitte vergessen Sie nie, dass der Weg das Ziel werden muss. Nur wenn Sie den Weg zum Ziel genauso lieben wie das Ziel selbst, haben Sie eine realistische Chance die Ziele zu erreichen.

Dazu möchte ich wieder an das fantastische Buch von Christoph J.Nitsch erinnern:
“Einfach Meer - was Schiffe und Unternehmen gemeinsam haben”

KMU-Paket Förderungen

Die österreichische Bundesregierung hat Ende Mai/Anfang April 2006 angekündigt ein Förderpaket für Kleinst- und Kleinbetriebe zu schaffen. Dieses KMU-Paket wird ab 01. Juli 2006 von der austria wirtschaftsservice umgesetzt.

Im Rahmen des Paketes werden Mikrokredite, für Investitionen und Betriebsmittel bis EUR 25.000,– mit einer bis zu 80%-igen Haftungsübernahme erstmals angeboten. Weiters wird der Rahmen des Förderproduktes Double Equity von EUR 1 Mio. auf EUR 2 Mio. angehoben. Double Equity ist eine Möglichkeit privates Eigenkapital das in ein Unternehmen eingebracht wird mit einem Bankkredit zu verdoppeln. Für diesen Kredit übernimmt die austria wirtschaftsservice eine 100%-ige Haftung. Für Betriebsmittelkredite wird generell der bisher 50%-ige Haftungsrahmen auf 80% angehoben.

Durch die Schaffung dieses KMU-Paketes sollen besonders kleine und sehr klein Unternehmen in ihren Wachstumsprojekten unterstützt werden.

hier die Details dazu

In einer freien Stunde mal durch das stattlich gewachsene Bloggersdorf gesurft, fand ich unter anderem einen für Österreicher mehr als seltsam anmutenden Rechtsstreit zwischen dem Bundesverband der Grünen Jugend Deutschland und dem deutschen Bundesministerium für Gesundheit.

Hier die Vorgeschichte in allen Einzelheiten:
Ministerium will Rechte im Internet einschränken

Und hier der Text der umstrittenen Verlinkungsregeln (den ich diesmal direkt kopiere, damit ich nicht als Österreicherin noch Vertragspartner eines deutschen Ministeriums werde):

Verlinkungsregeln
Wir freuen uns, dass Sie auf unsere Seite einen Link setzen wollen. Diese Erlaubnis ist jederzeit widerrufbar und gilt nur, wenn Sie die nachfolgenden Regeln einhalten:
Der Hyperlink kann auf die Startseite www.bmg.bund.de oder auf eine einzelne Webseite des BMG gesetzt werden. Der Vertragspartner ist verpflichtet die jeweilige Seite vollständig neu zu laden, ohne dass die Zielseite in einen Rahmen gesetzt wird.
Der Vertragspartner teilt dem BMG innerhalb von 24 Stunden nach Setzen des Links durch eine E-Mail an die Adresse info@bmg.bund.de das Setzen des Links bzw. die Freischaltung der betreffenden Seite mit.
Diese Information muss den Pfad enthalten, von dem aus auf die betreffende Seite zugegriffen werden kann.
Die Nutzung des Logos des BMG bedarf einer gesonderten Genehmigung.

Wer den Link haben will, findet ihn hier: Ulla Schmidt - wir lassen uns nicht einschüchtern!

Unter den bereits zitierten Blogs, die alle über diese eigenartige Gesundheitspolitik der deutschen Ministerin bereits geschrieben haben, fand ich auch den Blog eines Bekannten - Sascha Kremer - und dort bei ihm eine wichtige Information generell zum Präsentieren eines Markenzeichens und dem damit Verlinken auf die entsprechende Unternehmenswebseite.

Da wollte ich es dann doch genauer wissen und ging auf die Suche nach den Nutzungsbestimmungen bei unseren österreichsichen Ministerien. Und kam zu dem Schluss, dass bei uns doch die Uhren etwas anders ticken. ;-)

Hier nur drei der Ministerien mit ihren Nutzungsbedingungen:
Bundesministerium für Finanzen
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Auf den Seiten des Justizminiteriums wird überhaupt nicht darauf eingegangen. Auch Ministerin Rauch-Kallat, die österreichische Gesundheitsministerin, nimmt keinerlei Bezug auf etwaige Nutzungsbedingungen. Bei einigen anderen ist nur dieser eine Satz zu finden “Außer zu kommerziellen Zwecken ist bei Quellenangabe ein Nachdruck gestattet.” Und das ist auch völlig klar.

Tja, wir haben halt wirklich ein e-Government auf das man auch verlinken darf. ;-)

Förderung für Ein-Personen-UnternehmerInnen:
Bildungskonto des Landes OÖ

Voraussetzungen:

* für Ein-Personen-UnternehmerInnen mit Bildungsniveau maximal Matura (Ausnahme bei über 40-jährigen)
* Arbeitsstätte in OÖ oder Hauptwohnsitz seit mindestens 1 Jahr in OÖ
* berufsbezogene Kurse

50% für unter 40-jährige
Max. Förderbetrag (Summe aller Kurse der Förderperiode 1.7.2004 bis 31.12.2009):

* € 1.460,- bei Kursen mit Abschlussprüfung
* € 730,- bei Kursen ohne Abschlussprüfung

80% für über 40-jährige und für Personen ohne Berufsausbildung

* ab Akademikerniveau nur bei maximal € 1.400,– Nettoeinkommen

Max. Förderbetrag (Summe aller Kurse der Förderperiode 1.7.2004 bis 31.12.2009):

* € 1.830,- bei Kursen mit Abschlussprüfung
* € 1.100,- bei Kursen ohne Abschlussprüfung

Detailinfos beim Land OÖ unter Tel: 0732/7720-14900

Antrag und Richtlinien des Allgemeinen und Speziellen Bildungskontos des Landes OÖ

Antrag und Richtlinien des Bildungskontos des Landes OÖ und anderer Wirtschaftsförderungen

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