Worte sind Schall und Rauch, heisst es. Wenn sie aber zum Text werden und geschrieben vor einem stehen - dann hinterlassen sie einen bleibenden Eindruck. Der schwer wieder zu ändern ist.
Es gibt Menschen, die sehr viel reden, aber wenig zu sagen haben. Solange das Wort, der Text, im akustischen Bereich bleibt, nehmen wir zwar den Gesamteindruck wahr, aber es fehlt der nachhaltige dauernde Beweis. Oft wird behauptet, dass Worte mächtiger sind als Taten. Was in gewissen Bereichen auch stimmen mag. Hier spielt natürlich auch Ihre Rhetorik, Mimik und Gestik eine grosse Rolle.
Und doch ist das gesprochene Wort nur von kurzer Dauer. Erst wenn es festgehalten - geschrieben - ist, bleibt es dauerhaft stehen. Was für mich bedeutet, dass gerade bei Texten, die zum Inhalt einer Webseite werden, eine Menge Hirn-Arbeit nötig ist. Man hat nicht viel Zeit, einen möglichst guten und nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.
“Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen.”
Das steht auf dieser Webseite. Und stimmt. Womit ich schon weitergebe an jemanden, der viel mehr davon versteht als ich.
Damit Sie einen kurzen Einblick in die Feinheiten unserer Sprache erhalten, starten Sie am besten mit den dort gesammelten Netzblüten.
Viel Spass beim Lesen!